„Das Vermächtnis des 17. Juni nicht leichtfertig aufs Spiel setzen!“: Beauftragter  des Landes Sachsen-Anhalt  zur Aufarbeitung  der SED-Diktatur zum Volksaufstand in der DDR 

Das könnte dich auch interessieren …

Keine Antworten

  1. Lars sagt:

    Denkt ihr heute ist es anders das System ist gleich geblieben nur die Namen haben sich geändert .

    • micha sagt:

      Allein die Tatsache, dass du das hier schreiben kannst ohne in Bautzen zu landen zeigt, dass es nicht so ist.

      • blubbernich sagt:

        Stimmt, heute wird zuerst zensiert. Wer dann immer noch für eine Meinung eintritt, die nicht auf Regierungslinie ist und wichtige Themen betrifft, bekommt früh um Sechs gern mal eine Hausdurchsuchung oder sitzt monatelang in U-Haft.

        • sicher diggi sagt:

          Natürlich. Völlig klar. Passiert jeden Tag hundert-, wenn nicht tausendfach.

          • @Staats troll sagt:

            Na, Mittagsschläfchen schon beendet? Nimm einfach deine Pillen und geh wieder schlafen, Meiner!

        • Unfug geblubbert sagt:

          Meinst du wieder deinen Verschwörungs-Guru? Die u-haft war gerechtfertigt. Und eine Zensur gibt es immer noch nicht. Selbst du kannst dich hier mit deinen kruden Ideen und Gedanken öffentlich zum Kasper machen, ohne hausdurchsuchung. Deine Aussage hier ist eher ein Schlag ins Gesicht wahrer Opfer des DDR-Regimes. Schäm dich!

    • Bautzner sagt:

      Du hast früher nur nie dein M… aufgemacht sonst würdest du nicht so ein bullshit schreiben.

    • 🙄 sagt:

      Ok „Lars“.

      • Alt-Dölauer sagt:

        Lars und blubbernich spinnen. Und wer Linke, BSW oder AfD wählt ist geschichtsvergessen und dumm, schadet der Nation und sich selbst am Ende Wer so einen Müll schreibt war vielleicht aber auch schon in der DDR so unwichtig oder spinnert, dass selbst die Stasi nicht interessiert war.

    • Nö,... sagt:

      …das System hat sich gewaltig geändert und mit ihm die Namen. Im Vergleich zur aktuellen „Diktatur der Digitali- und Globalisierung kapitalistischer Bauart“, war die „Diktatur des Proletariats“ in der DDR reinster Kindergeburtstag. Und nochmal nö, auch in der DDR konnte man seine Meinung sagen ohne das einem etwas passierte, zweckmäßgerweise allerdings nicht auf Straßen und Plätzen a la „Merkel muß weg“. In der Nachbetrachtung war das auch gut und richtig so, wenn man den heute üblichen staatsdestabilisierenden Demo-Tourismus betrachtet.

  2. Tatsache sagt:

    Sehr interessant, wie hier Themen und Schlagworte eingebracht werden, die sich 1 : 1 übertragen lassen.

  3. Hexen-Schoki-Trutchen sagt:

    Dass die Parteibonifanzen samt ihrer Medien-Höflinge sich heute wirklich trauen, diesen Tag für ihre Zwecke zu vereinnahmen – hmmm, ofenbar ist Ihnen gar nichts mehr peinlich! Aber fürs Folg gilt: Hauptsache nicht vom Glauben abkommen – „Die böse böse DDR“ und „Heute ist ja alles gaaanz dolle anders!“ Der Hinweis von Bautzen-Micha zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit (Lieber nicht soviele DDR-Filmchen vom MDR schauen). Aber insgesamt heißt es mal wieder: Lecker Level hier!