Eingeschränkter Verkehr bei der HAVAG: 3 Straßenbahn- und 7 Buslinien fallen noch aus, 5 Straßenbahn-und 4 Buslinien haben andere Linienführungen

Das könnte dich auch interessieren …

22 Antworten

  1. tantewaldi sagt:

    Ich vermisse von Seiten der Havag ein DANKE an all die Menschen welche das ganze Wochenende mit Räumarbeiten verbracht haben .

  2. wien 3000 sagt:

    Auch wenn die Schneefälle vergangene Woche in der Menge ungewöhnlich waren, habe ich für über eine Woche Notbetrieb mit diesen Einschränkungen kein Verständnis. Schneefälle an sich sind kein außergewöhnliches Ereignis in Halle und deshalb darf man von der HAVAG erwarten, dass sie ausreichend Personal und Material vorhält um wenigsten einige Tage nach Ende der Schneefälle wieder einen beinahe Regelbetrieb anbieten zu können. Eine knappe Woche nach Ende der starken Schneefälle darf der zahlende Fahrgast wieder einen Regelbetrieb erwarten.
    Offensichtlich waren die Stadtwerke und die HAVAG nicht so gut vorbereitet, wie sie selbst behauptet haben.

    • Gustav Gans sagt:

      So wie es eigentlich alle großen Unternehmen ist. Nach außen stellen sie sich für alle Eventualitäten gewappnet dar und kommt es drauf an, geht nichts. Aber ab morgen taut es und ab Mittwoch klopfen sie sich auf die Schultern und feiern sich dafür, dass sie nun doch kurzfristig alles beräumen könnten.

    • Philipp Schramm sagt:

      Das Problem waren nicht mal unbedingt die Schneefälle, das eigentlich Problem waren die tiefen Temperaturen.
      Dadurch, das auch Halle ein „Tiefkühlschrank“ war und das über Tage hinweg, konnte der Winterdienst nicht so, wie normal einfach nur räumen.
      Die Rillen der Schienen sind komplett zugeeist, das ist das Problem und die müssen erst enteist werden. Nur das geht nun mal nicht von heute auf morgen.
      Der Winterdienst und die Leute von der HAVAG sind seit letztem Montag quasi im Dauereinsatz.

  3. Gustav Gans sagt:

    Diese Sätze, „bestens vorbereitet“ werden doch nicht von den Leuten gesagt, die in den Betrieben so richtig arbeiten und wissen was die vorhandene Technik und manpower wirklich zu verrichten mag. Die Aussagen „bestens vorbereitet“ werden im warmen Büro sitzen getroffen, von Menschen, welche wahrscheinlich seit Jahren keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr genutzt haben. Bitte richtet solche Fragen künftig an den Straßenbahnfahrer auf der Strecke und nicht irgendwelchen Vorständen oder sonst wem aus der Chefetage.

  4. Danke HAVAG für nichts sagt:

    Heute früh auf Radio Brocken: In Halle fahren kaum Straßenbahnen, in Magdeburg alle.
    Danke HAVAG für erwiesene Unfähigkeit.
    Können wir jetzt diesen völlig aus dem Ruder gelaufenen ÖPNV auf Normalmaß zurecht stutzen und dem Individualverkehr wieder mehr Raum geben?
    Danke. Damit kommt man dann auch auf Arbeit.

    • Achso sagt:

      Nein, können wir nicht. Halles Innenstadt ist enger als Magdeburg. Wenn du den MIV „mehr Raum“ geben willst, musst du die halbe Innenstadt abreißen.
      Einfacher wäre es, wenn du umziehen würdest, so dass du deinen Arbeitsplatz staufrei erreichen kannst.

    • 10010110 sagt:

      Magdeburg hat auch ein kleineres Straßenbahnnetz als Halle. Diese sinnlosen Vergleiche kann man sich echt sparen. 🙄

  5. Itzig sagt:

    Die Meldungen der HAVAG in die Öffentlichkeit besagen, dass bereits alle Verkehrsmittel wieder auf Tour sind. Auch noch die eigene Unfähigkeit hinter Unehrlichkeit verstecken, dass sollte Konsequenzen haben !

  6. Auto funktioniert, ÖPNV versagt sagt:

    Die HAVAG hat natürlich in der Vergangenheit viel investiert.
    Die haben jetzt 200 Leute im „social Media“ Team, welche die Öffentlichkeit verarschen.
    Leider nimmt von 22 jährigen Bürschchen und Mädels niemand eine Schippe in die Hand.
    Das machen die 8 Mitarbeiter ü. 50, die noch verbleiben sind.

    • Ü50 versagt, Ü50 beklagt sagt:

      Puh, grad noch so die Kurve bekommen wie wieder die böse Jugend (die übrigens von ihrer perfekten Generation so hervorragend erzogen wurde) an allem Schuld ist.
      Schuld sind immer die anderen. Niemals die eigene verkorkste Generation!

  7. Schneegestöber sagt:

    Das sieht auf dem Bild wie Gr. Uli aus? Wenn jeder der Gewerbetreibenden vor seinem Laden den Schnee beseitigen würde – auch von der Straße! – würde es schon ganz anders aussehen. Vielleicht sogar noch 2-3 Meter links und rechts ein Stückchen mehr… Vor dieser Reisebuchhandlung ist ja noch nicht mal der Gehweg sauber. Auch wenn es nicht zu deren Aufgabe gehört, die Läden sind eh geschlossen und es gibt sonst nichts zu tun. Also einfach mal machen. Die Leute, die auf die Bahn angewiesen sind, werden es euch danken.

  8. Flires sagt:

    Aber den Markt räumen das ist wichtig, die Straßen sind verstopft, guckt euch mal das Foto an, da seht ihre, wie fleißig ihr wart

    • 10010110 sagt:

      Na und vor allem den Hallmarkt räumen, damit ein paar Privilegierte den öffentlichen Raum kostenlos mit ihren Privatkarossen blockieren können – das ist lebensnotwendig!

  9. SWH privatisieren sagt:

    HAVAG und Stadtwerke- kommunale Unternehmen eben. Denen ist die Qualität ihrer Arbeit völlig Wurst. Konkurrenz wird politisch aus dem Weg geräumt (Individualverkehr), dann wird sich schlafen gelegt und wenn das Geld nicht reicht, werden die Gebühren erhöht (plus 20% Müllgebühren dieses Jahr, dann können wir der Havag auch 21 Mio zusätzlich zuschieben). Der blöde Bürger kann ja eh nicht zur Konkurrenz gehen.
    Man sollte diesen kommunalen Moloch der Unfähigkeit zerschlagen und privatisieren.
    Das käme der Qualität zugute und wäre am Ende preiswerter für die Bürger.
    Überall wo der Staat (oder eben die Kommune) Unternehmer spielen will, wird es schlecht und teuer für die Bürger.

    • Leser sagt:

      Du wirst Dich umgucken, wenn die Stadtwerke privatisiert werden. Als erstes erfolgt dann ein Personalabbau. Die Lohne werden nach unten gedrückt. Kundenservice wird zu einem Fremdwort. Strecken werden ausgedünnt oder gar stillgelegt. Dann geht es nur noch um Profitgier und die Versorgung der Aktionäre. Das Gesundheitswesen ist ein gutes Beispiel welche Folgen Privatisierungen haben.
      Die öffentliche Daseinsvorsorge gehört in die Händen des Bundes, Länder und Kommunen!

  10. Achso sagt:

    Linie 1E wird heute in Linie 1 zurückbenannt und fährt nach wie vor die gleiche abweichende Strecke über die Vogelweide. So kann man auch Normalbetrieb vortäuschen.

  11. HK sagt:

    Also Katastrophe, nach einer Woche fährt noch keine Linie 5 nach Ammendorf, darf man gar keinen erzählen. Dazu kommt noch der Bus 65 kommt an Bfh Rosengarten an und die Linie 5 fährt leer weiter. Wer das plant also ohne Worte….

  12. HK sagt:

    Aber ein haufen Kohle abknöpfen, Monatskarte 70,-€ schämt euch.

  13. Hal -Süd sagt:

    Noch vereiste Strecken sollen heute beräumt werden da bin ich aber gespannt was passiert und wie die Havag reagiert wenn der Wetterbericht stimmt , der Regen und das Blitzeis kommt … wieder Tagelang Chaos so wirds sein

  14. S. sagt:

    Ich komme aus Markkranstädt mit dem RB und benutze die Linie 5 als Anschluss um zum Haupttor nach Leuna zu fahren. Die RB kommt 5:47 in Bad Dürrenberg an. Die Linie 5 fährt wenig später 5:53 ab Bad Dürrenberg Bahnhof. Der SEV fährt natürlich nicht zur selben Zeit und schon gar nicht vom selben Startpunkt aus. Er wird fast 10min vorverlegt und dann auch noch einige gehminuten vom Bahnhof weg, obwohl alle anderen Busse in bad Dürrenberg vom Bahnhof aus starten. Als letzten herbst Gleisarbeiten in Bad Dürrenberg stattgefunden haben, war dies dieselbe Situation obwohl der SEV Bus dabei lediglich die Haltestellen vom Bahnhof bis Kirchfährendorf (3 Haltestellen) bedienen musste. Daher muss man nicht verstehen, warum nicht wenigstens versucht wird, weiterhin die Anschlussmöglichkeiten aufrecht zu erhalten. Danke hierfür.

    • Ja sagt:

      Einzelschicksal 😉

      • Lizzylarla sagt:

        S.

        Seit Jahren ist bekannt, das die Rosengartenbrücken abgerissen werden, dadurch keine S-Bahn fährt…

        der Kommentar der HAVAG dazu, Beesen an den Hbf anschliesen, oder SEV einzusetzen, der nur die S-Bahn Haltestellen bedient….

        „Da hätte DB uns kontaktieren müssen“

        fragt man DB

        „Wir verweisen daraufhin, das wir mit dem ÖPNV abgesprochen haben, daß alle unsere Kunden ohne Probleme die Ziele der S7 erreichen können“

        Findet den Fehler…

        ich sehe den beim verarschten Kunden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.