Erinnerung an Gottfried Lindner: Straßen-Zusatzschild erinnert an den Vater des Waggonbaus Ammendorf

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Keine Antworten

  1. Avatar 10010110 sagt:

    Und am Harz, Ecke Emil-Abderhalden-Straße haben ein paar Linke Idioten die Straßennamen wieder mit „Anton Wilhelm Amo“ überklebt. 🙄

  2. Avatar Kevinalleinzuhaus sagt:

    Schade das Gottfried Lindner nicht mehr das Gedeihen seiner Firma miterleben konnte, er starb bereits 1852, seine Söhne und sein Schwiegersohn, haben die Zeichen der Zeit verstanden und das Unternehmen zur größten Anhängerfabrik Anfangs der 1930er Jahre zu führen. Heute steht der letzte Eigentümer selbst vor der Pleite, weil nur noch der Profit zählt und nicht mehr „die Tüchtigkeit der Hände und Hirne“

    • Avatar Hallenser sagt:

      Wenn es einem nur um Profit geht, wie kann man dann vor der Pleite stehen? Das widerspricht sich doch.

    • Avatar n.a.h. sagt:

      Der letze ist nicht Eigentümer des ehemaligen Waggonbau Ammendorf.
      Er hat nur eine ausgegliederte Sparte (Instandsetzung) weitergeführt und somit 175 Menschen weiterhin Lohn u. Brot gesichert.
      175 von 4.800!!!, nachdem Bombardier den Laden platt gemacht hat!!

  3. Avatar Beobachter sagt:

    Lindnerwagen fahren unter anderem in Halle, Naumburg, Potsdam und Halberstadt.

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