Gleissurfer am Sandanger: Lampen waren kaputt

Immer wieder krachen Autofahrer in der Mansfelder Straße am Sandanger ins Gleisbett der Straßenbahn, zuletzt gleich zweimal im Oktober.

Die vorhandene Beschilderung sei ausreichend und eindeutig, sagte Sabine Ernst, Büroleiterin von Oberbürgermeister Bernd Wiegand, im Hauptausschuss. An der Einmündung vom Holzplatz werde auf die Sackgasse hingewiesen und am Sandanger steht das Schild, dass das Durchfahren verbietet.

Die AfD hatte zusätzliche Hinweisschilder gefordert, um derartige Unfälle dort künftig auszuschließen. Aber vielleicht hilft ja auch schon eine bessere Ausleuchtung? Davon geht zumindest die Stadt aus. Bei den beiden Unfällen im Oktober seien zwei Straßenlaternen defekt gewesen. Diese seien inzwischen repariert, so Ernst. 

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Eine Antwort

  1. UM sagt:

    Wir kommen noch auf viele mehr. Der 35igste bekommt dann einen Gutschein für eine Taschenlampe im , am 26.11. Neueröffneten Kaufland im HEP

  2. Totalschaden sagt:

    Oh, ein potenzieller Fall für den Kommunalen Schadensausgleich. Welch ein Eigentor … das Lampeneingeständnis, … wenn die windigen Anwälte der bekloppten Unfallfahrer das wüßten … hahaha!

  3. Gork-vom-Ork sagt:

    Manchmal würden auch Fahrbahnschwellen mit Reflektoren helfen. Damit manch „überforderter“ Autofahrer mal wachgerüttel werden würde.

  4. GenauSo sagt:

    Ich finde es bemerkenswert, dass das Auto in der Mitte der Gleise steht. Auf der rechten „Fahrbahn“ sind ja durch das Entnehmen einzelner Platten „Stopper“ eingebaut.

  5. Hetz sagt:

    Wenn das so oft passiert dann stimmt da was nicht und es fehlt was

  6. Horch und Guck sagt:

    Dieser Blindflansch hat es geschafft, gleich beide Richtungen zu blockieren.