Kommentar: Wer bei Kindern spart, zahlt morgen den doppelten Preis

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In Halle (Saale) liegen sechs Millionen Euro für „Freiwillige Ausgaben“ auf Eis. Was nach nüchterner Haushaltszahl klingt, ist in Wahrheit ein sozialpolitischer Sprengsatz. Ohne genehmigten Haushalt droht der Kinder- und Jugendarbeit der Kahlschlag. Einrichtungen bangen um ihre Existenz, freie Träger warten auf zugesagte Mittel, Mitarbeitende wissen nicht, wie sie ihre Projekte fortführen sollen. Es geht nicht um Luxus. Es geht um Grundpfeiler des sozialen Zusammenhalts.

Wenn Bauspielplätze schließen, wenn Träger wie das Wajut ihre Angebote einstellen müssen, wenn selbst etablierte Einrichtungen um Planungssicherheit ringen, dann wird sichtbar, wie fragil das System längst geworden ist. Die offene Kinder- und Jugendarbeit ist kein „nice to have“ für gute Zeiten. Sie ist primäre Prävention – gegen Schulabbruch, Gewalt, Sucht, Perspektivlosigkeit. Wer hier kürzt, spart nicht. Er verschiebt Kosten in die Zukunft – und sie werden höher sein.

Besonders alarmierend ist, dass selbst traditionsreiche Institutionen wie die Franckesche Stiftungen ihre Sorge äußern. Zwar sollen ihre Zentren für Kinder und Jugendliche vorerst geöffnet bleiben. Doch schon die öffentliche Warnung vor Verunsicherung zeigt, wie ernst die Lage ist. Wenn selbst starke Träger um Stabilität ringen, was bedeutet das erst für kleinere Initiativen, die weniger Rücklagen und weniger politisches Gewicht haben?

Die Schließung des Familientreffs der Sportjugend Halle in Heide-Nord ist mehr als eine Randnotiz im Lokalteil. Gerade in Stadtteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen sind solche Orte Ankerpunkte. Sie bieten niedrigschwellige Beratung, Begegnung, Unterstützung im Alltag. Fällt ein solcher Treff weg, entsteht kein Vakuum – sondern ein Problem.

Ebenso dramatisch ist die Situation beim Kinderschutzbund: Der „Blaue Elefant“ in der Silberhöhe soll schließen. Ein Symbol für Kinderschutz, für verlässliche Hilfe in schwierigen Lebenslagen, verschwindet – nicht, weil der Bedarf fehlt, sondern weil das Geld fehlt. Wer das hinnimmt, sendet ein fatales Signal an Familien, die ohnehin am Limit leben.

Die Stadt stellt „alle Aufgaben auf den Prüfstand“. Das klingt nach nüchterner Verwaltungslogik. Doch Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Spielwiese, die man in Haushaltskrisen beliebig zusammenstreichen kann. Sie ist Kern kommunaler Daseinsvorsorge. Ein offener Brief aus der Stadt spricht vom drohenden Kollaps primärer Präventionsstrukturen. Das ist keine rhetorische Übertreibung. Es ist eine realistische Beschreibung dessen, was passiert, wenn Strukturen über Monate finanziell ausgetrocknet werden.

Freie Träger protestieren inzwischen öffentlich. „Jetzt reicht es“, heißt es. Diese Wut ist nachvollziehbar. Viele Einrichtungen haben Verträge, Personal, laufende Kosten. Sie leisten Arbeit, die politisch gewollt und gesellschaftlich anerkannt ist – solange sie funktioniert. Doch in der Krise stehen sie plötzlich als vermeintlich verhandelbare Posten im Haushaltsplan.

Natürlich steht die Kommune unter Druck. Haushaltsrechtliche Vorgaben sind keine Schikane, sondern Teil rechtsstaatlicher Ordnung. Doch politische Prioritätensetzung bleibt möglich – und notwendig. Die Frage lautet nicht, ob gespart werden muss. Die Frage lautet, wo. Wer zuerst bei Kindern, Jugendlichen und Familien kürzt, setzt ein Zeichen. Und zwar das falsche.

Denn was bedeutet ein geschlossener Jugendclub konkret? Weniger Räume für Hausaufgabenhilfe. Weniger Sozialarbeiterinnen, die Konflikte früh erkennen. Weniger Freizeitangebote, die Halt geben. Mehr junge Menschen, die auf der Straße stehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Die Folgen zeigen sich nicht morgen im Haushaltsbericht, sondern in einigen Jahren in Statistik und Stadtbild.

Gerade in Stadtteilen wie Heide-Nord oder Silberhöhe ist die soziale Infrastruktur kein dekoratives Beiwerk, sondern Lebensader. Wer sie kappt, riskiert langfristige Schäden für das Gemeinwesen.

Kommunalpolitik beweist sich nicht in Sonntagsreden über Bildungsgerechtigkeit, sondern in der konkreten Mittelverteilung. Kinder- und Jugendarbeit ist Zukunftspolitik. Sie spart Kosten im Jugendstrafvollzug, im Hilfesystem, im Gesundheitsbereich. Vor allem aber schafft sie Chancen.

Halle steht an einem Scheideweg. Der Haushalt ist mehr als eine Tabelle mit Soll und Haben. Er ist ein moralisches Dokument. Wenn sechs Millionen Euro „auf Eis“ liegen, während Einrichtungen schließen und Mitarbeitende um ihre Existenz fürchten, dann läuft etwas grundlegend schief.

Wer jetzt nicht gegensteuert, wird später erklären müssen, warum man sehenden Auges Strukturen zerstört hat, die über Jahre gewachsen sind. Die Stadt darf ihre Kinder- und Jugendarbeit nicht dem Rotstift opfern. Denn wer bei den Jüngsten kürzt, kürzt an der Zukunft – und die kommt mit Zinsen zurück.

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53 Antworten

  1. Zappelphilipp sagt:

    Jammern und Zähneklappern …..im Kinder und Jugendhilfe Bereich hat man viel zu lange Unsummen in eine falsche Entwicklung gesteckt. Man muß Eltern fördern und befähigen verantwortungsvoll mit ihren Kindern umzugehen …. Ihre Aufgabe „Eltern sein“ auch ausfüllen zu können ….
    Der Weg den Eltern alles abzunehmen und sich um alles zu kümmern ist einfach falsch.

    • Saaleteufel sagt:

      Wie soll denn die Förderung und Befähigung für Eltern aussehen . Was hindert die Eltern daran, „Eltern zu sein“ ?

      • Zappelphillip sagt:

        Es sollte für werdende Eltern einen verpflichtenden Kurs geben .. Rechte Pflichten und Verantwortung sollten deutlich aufgezeigt werden ..
        Kindergeld sollte an bestimmte Bedingungen geknüpft werden.. auch an das wohlergehen des Kindes .. es müssen z.bsp. Wohnungsbegehungen möglich sein .. (sie glauben nicht wie viele Kinder nicht mal ein richtiges Bett haben)… und so weiter .. . Es ist heute für viele einfach möglich den Tag ihres Kindes komplett anderen aufzuhalsen .. Kind geht in den Frühhort, bekommt da sogar Frühstück . dann Schule . Essen dort wird ebenfalls vom Steuerzahler übernommen, Nachmittags dann Hort, dort werden gleich die Hausaufgaben gemacht .. Kind kommt nach hause und wird mit Handy, Cola und einer Tüte Chips ruhiggestellt .. Das ist in meinen Augen keine verantwortungsvolle Elternschaft … das ist einfach Unterhaltsaufbesserung durch Kindergeld.

      • Streng dein Hirn an, so schwer isses nicht sagt:

        Endlich zurück zu ner richtigen Schulbildung, in der die Zügel angezogen werden, meinetwegen Ganztagsschulen mit entsprechender Nachmittagsbetreuung (Hausaufgaben, Nachhilfe, Hobbys, Sport). Da könnte wenigstens in ordentlichen Strukturen gezielt gefördert werden, statt dieser Flickenteppich der Kinderverwahrung. Wenn diese bildungspolitische Verdummungsspirale nicht endlich durchbrochen wird, gibt’s in maximal 2-3 Generationen ein ganz böses Erwachen für das ehemalige Land der Dichter und Denker. Wenn es die Eltern nicht hinkriegen, muss man die Kinder woanders sozialisieren, das passiert jedenfalls nicht in irgendwelchen komischen linken Projekten. Und vielleicht wäre auch mal ein Ansatz, dafür zu sorgen, dass die Intelligenten Kinder kriegen und nicht nur die Dummen und die arabischen Migranten, zB über entsprechende steuerliche Freibeträge pro Kind (zB 18 Jahre lang 25k tax deductible p.a.), die nur dem nützen, der auch wirklich vorher Geld verdient und somit überhaupt ne zu mindernde Bemessungsgrundlage vorzuweisen hat. Der Rest kann ja weiterhin Kindergeld beziehen. Aber solche Vorschläge sind für die linken Anstrengungsverweigerer ja wieder „übelst Naaaadsi“, ne? 😉

    • Rudi sagt:

      Wenn man keine Ahnung hat… das ist einfach nur vollkommener Unsinn, sachlich und inhaltlich falsch. Es geht im Übrigen auch um solche Elternangebote aktuell.

    • Isolde Mal sagt:

      Deswegen ist Prävention und freie Angebote – vom Altpapier-Upcycling Bastelnachmittag für Familien über Fahrradausflüge und Zeitmanagement in der Familie-Workshops so essentiell. Denn ohne dies, greift dann direkt die stationäre HZE. MDR „Mit Kindern Kasse machen“. Weil „wir haben keine anderen Angebote und ambulante Familienhilfe, upsi“

    • Daniel M. sagt:

      Als ahnungsloser Zyniker solltest du dich bei diesem Thema zurückhalten. Dein Geschreibe ist unerträglich und unsagbar dumm. Es ist schlichtweg nicht allen Eltern möglich, aus verschiedensten Gründen, Eltern zu sein. Sozialisation, Armut, alleinerziehend, Überforderung sind Themen, über die du unbedingt nachdenken solltest.
      Heule nicht, wenn dir ein Messer zwischen den Rippen klemmt. Du wolltest es so.

  2. Kunst & Krempel sagt:

    Also die Tooh und ihr Millionenbudget haben bestimmt ein paar Cent übrig. Solidarität und so.

    • Henk sagt:

      Dieser ‚TOOH‘ gehört auch jedwedes Geld der Bürger entzogen, bis sie mindestens eine Auslastung (ohne zwangsbeglückte Schulkinder) ihrer Vorstellungen von 95% erreicht haben.

  3. Henk sagt:

    Ja, so ist das. Die Stadt hat jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt und alle möglichen linksgrünen Klientelgruppen (z.B. irgendwelche ‚Theater‘) mit Geld versorgt, das nicht da ist. Das muss aufhören, sofort.

  4. a+b=c sagt:

    Auch dieser Kommentar bietet keine Lösungseinsatz, woher Einnahmen kommen sollen.

  5. Baumschule sagt:

    @ Zapelphillipp, na Du bist ja ein ganz Schlauer, nehmen wir mal an, Dein Geschreibsel hätte Bestand, würde dieser Zustand sich verbessern, wenn jetzt alle Einrichtungen schließen ? Bei Dir hab ich mmanchmal den Eindruck, Du schreibst, weil Du schreiben musst! Schreib doch ein Buch, dann musst Du nur noch einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und einen Sohn zeugen

    • Lieber Baumschule als gar keine Bildung sagt:

      Und du bist nicht einmal schlau genug, direkt auf seinen Kommentar zu antworten. 🙂 Er hat übrigens auch nicht behauptet, dass sich irgendein Zustand bei Schließung verbessert, er hat lediglich – völlig zurecht – angemahnt, dass diese Gelder zu einem großen Teil irgendwelche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im sich immer mehr aufblähenden Sozialsektor sind, die sich Deutschland schon viel zu lange leistet, ohne sie sich leisten zu können, statt mal an der richtien Stelle zu investieren. Und keine Sorge, das war erst der Anfang der Kürzungen. Und auch sein Vorschlag, abwechlungshalber mal bei den tatsächlichen Gründen der ganzen Entwicklungen (die sich übrigens TROTZ dieser Einrichtungen eher akzelerieren, statt sich zu verbessern, komisch nicht?) anzusetzen und nicht ständig an den Symptomen herumzudoktern, ist selbstverständlich völlig korrekt. Der Dumme bist du, nicht er. Und auch der Kommentar geht völlig am eigentlichen Problem vorbei.

      • ach so sagt:

        @Lieber Baumschule als gar keine Bildung wenn ich ihn mit @ Zapelphillipp anschreibe ist das keine direkte Ansprache und keine direkte Antwort auf seinen Kommentar ? Wer das nicht begreift, der kann sich seinen Kommentar anschließend sparen, den aann man nicht voll nehmen, aber Leute wie Du müssen ja immer und überall ihren Senft dazu geben und selbstverständlich auch das letzte Wort haben

  6. : sagt:

    Die Kommunen sind seit Jahren strukturell unterfinanziert, Verkehr, Soziales, Bildung und Prävention machen sich im Haushalt daher zwangsläufig „Konkurrenz“. Besonders problematisch ist, dass weiterhin enorme Mittel in die autogerechte Infrastruktur des motorisierten Individualverkehrs fließen, während bei präventiven Angeboten für Kinder, Familien und benachteiligte Quartiere gekürzt wird. Einsparungen bei der Auto-Infrastruktur wären nicht der Untergang des Industriestandorts, sondern könnten Mittel freisetzen, um in Bildung, soziale Stabilität und Fachkräftenachwuchs zu investieren.

  7. Tino sagt:

    „Kinder- und Jugendarbeit ist Zukunftspolitik. Sie spart Kosten im Jugendstrafvollzug, im Hilfesystem, im Gesundheitsbereich. Vor allem aber schafft sie Chancen.“
    Da stelle ich mir die Frage, wie das gemeint ist.
    Es gibt so viele Erwachsene Menschen in Halle, welche in ihrer Kindheit / Jugend nie so eine Einrichtung besucht haben und aus denen etwas geworden ist.
    Perspektivlosigkeit fängt im inneren an, wer kein Bock hat, aus dem wird auch nichts.

  8. Faktencheck sagt:

    Die Plünderung von Staatseinnahmen durch sogenannte NGO muss generell unterbunden werden. Denn der Selbstzweck dieser Organisation ist das füllen der Taschen ihrer Gründer, die nicht des Willens sind, normal nach dem Leistungsprinzip zu arbeiten.

  9. Isolde Mal sagt:

    „Denn wer bei den Jüngsten kürzt, kürzt an der Zukunft – und die kommt mit Zinsen zurück.“ Dazu gibt es sogar wissenschaftliche Untersuchungen und Berechnungen, die dies bestätigen.

  10. Bürger sagt:

    Die Kinder bekommen ein Social Media Verbot, das muss doch wirklich reichen. Für den Rest des Geldes gibt es wichtigere Empfänger.

  11. black rhetoric analyst sagt:

    Der Kommentar nutzt manipulative Techniken der schwarzen Rhetorik, um Emotionen zu schüren und rationale Debatte zu erschweren. Er appelliert an Pathos, übertreibt und vereinfacht, um Druck auf die Politik auszuüben. Hier die Haupttechniken mit Beispielen:

    Emotionale Appelle: Er weckt Angst und Mitleid, z. B. „Fatales Signal an Familien, die ohnehin am Limit leben“ – suggeriert existenzielle Bedrohung für Vulnerable, um Mitgefühl zu erzeugen.

    Übertreibungen (Hyperbole): Dramatisiert die Situation, z. B. „Sozialpolitischer Sprengsatz“ oder „Sterben der Kinder- und Jugendarbeit“ – stellt temporäre Kürzungen als totalen Kollaps dar, ohne Belege.

    Suggestive Metaphern: Nutzt bildhafte Sprache, z. B. „Kappt die Infrastruktur“ oder „Lebensader“ – impliziert gewaltsame Zerstörung und Notwendigkeit, um emotional zu binden.

    Schwarz-Weiß-Denken: Polarisiert, z. B. „Es geht um Grundpfeiler des sozialen Zusammenhalts“ – reduziert Komplexität auf Gut (Kinderarbeit) vs. Böse (Sparen), ignoriert Alternativen.

    Indirekte Angriffe: Untergräbt Gegner, z. B. „Wer jetzt nicht gegensteuert, wird später erklären müssen“ – droht mit Rechenschaft und unterstellt Inkompetenz.

    Insgesamt mobilisiert der Text durch Emotionen und Vereinfachungen, statt faktenbasierter Argumente, um Leser gegen Sparmaßnahmen aufzubringen.

  12. Peter sagt:

    Gewöhnt euch schonmal daran. Wenn die AfD in Halle regieren wird, kann man sich von solchen Projekten, die Inklusion usw. leben, schonmal sehr sicher verabschieden.

  13. Andreas sagt:

    Wie schmettete noch die AFD ihren Wählern ins Ohr und versprachen kostenlose Schul- und Kindergartenspeisung und keine Kindergartengebühren. Je mehr von diesen Personen im Stadtrat sitzen umso weniger kommt dabei raus.

  14. siehste sagt:

    Es ist gut, dass es nun auch bei den Bürgern ankommt.

    Dieses Haushaltsloch ist Resultat der Landespolitik, die Halle kleinhalten will.
    Denn Magdeburg hat unter gleichen Bedingungen keine Chance gegen Halle.

    Es ist ein Unding wie Halle immer wieder Steine in den Weg gelegt werden.

    Erkennt, dass Halle nach Sachsen muß. Dann wird es spürbar besser werden, denn Sachsen hat keinen Minderwertigkeitskomplex als Hauptstadt.
    Halle kann in Sachsen endlich eingemeinden, seine Steuerkraft wird steigen und die Ansiedlungspolitik wird ganz andere Möglichkeiten bieten im zusammengeführten Ballungsraum L-HAL.

    Solche Possen wie der letzte Mikrozensus – der die Zuweisungen nach Halle weiter senken sollte – den Halle prompt widerlegen konnte, werden dann auch Geschichte sein.

    Halle muß weg von Magdeburg.

  15. Leona sagt:

    Wenn Kinder ohne Förderbedarf von heute auf morgen zu Härtefällen werden, weil man in Kindschaftsangelegenheiten falsch entscheidet. Dann werden die Eltern ausgeknockt, weil man lieber die jugendamtlich bekannten verschonen möchte! Kein Problem – Zum Glück habe ich eine volljährige studierte Sozialarbeiterin zur Tochter. Da nuss man tatsächlich die soziale Arbeit der Sozialen Ebenen hinterfragen.

  16. NT sagt:

    Ich würde mich wirklich freuen wenn man sich mal mit der Einnahmeseite beschäftigt. Aber da kommt dann von gewissen politischen Richtungen nur „Reiche müssen mehr blablabla…“ Ja die berühmten Reichen von Halle und Sachsen-Anhalt.

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