Nach Schönheitskur: der “Denker” im Landesmuseum in Halle ist zurück

Foto: Landesmuseum für Vorgeschichte

In den vergangenen Tagen mussten Besucher im Landesmuseum für Vorgeschichte auf den Neandertaler in Denkerpose am Eingang verzichten. Stattdessen stand dort ein schwarzer Monolith.

In den vergangenen Tagen war der Neandertaler in Paris. Im Atelier Daynès gab es eine Schönheitskur. Die Augen wurden erneuert, zudem gab es eine neue Frisur und auch der Teint wurde überarbeitet.

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11 Kommentare

  1. Hoi sagt:

    Endlich ist er wieder da, wir müssten aber lange auf ihn verzichten

  2. Co sagt:

    Wenigstens ist Halles Gesicht wieder da wenn wir auch schon keinen OP mehr haben

  3. 2100. a. C. sagt:

    Lauter Links, zu dem Dings. – Zu einer Körpersprache, welche geneigt zur Modellbrache. – Alles gelegt, in den Blick, welcher gerichtet, auf den gestelzten Museum’svorplatzshick. Geneigt und gezeigt, es fehlt die Sonnenbrille und die Verbindung zur Zwitschertindung, nebst Coolnesverbindung. – Er ist wieder da. Es fehlt die Tangente zu: ‚Wonderbra spielt Federball mit Hund und Vollbartspa‘, vor dem Museumstypen, welcher guckt sonderbar.- ‚Denker‘ waren scheinbar älter, Werbung, ja, da bestellt er!

  4. Rm sagt:

    Warum musste der denn Extra nach Paris? Können wir das in Halle nicht auch? Brauchen doch nur Experten, die haben wir doch in Hülle und Fülle