Nach Todesfall im Roten Ochsen: Der „Krieg gegen Drogen“ ist ein Krieg gegen Menschen

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37 Antworten

  1. Eee sagt:

    So schnell kommt man nicht in den Knast, da muss schon was vorgefallen sein. Das hat eben der Betroffene nicht ertragen können. Und betäubungsmittel sind eben in Deutschland verboten

    • bart wakker sagt:

      Sie sind ein widerlicher Mensch, unmenschlich ist so eine Reaktion auf so einen tragischen Fall.
      Diese Verbote sind absurd und menschenunwürdig, es ist reinste Zwänglerei von Menschen die nicht akzeptieren, dass andere Personen andere Preferenzen haben.

      Wer für sich denken kann ignoriert solche Gesetze.

    • Olaf sagt:

      Lies mal richtig – der arme hatte nur eine Ersatzhaftstrafe, wegen nicht bezahlter Geldbuße aufgrund des perfiden, von CDU und AFD hoch gelobten BTM-Gesetz.

      (Der Gefangene verbüßte seit dem 7. Februar eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz; Strafende – bei Nichtbegleichung der Geldstrafe – wäre der 11.05.2021 gewesen.)stand bei Hallespektrum

  2. Die Dr. sagt:

    Kein Krieg gegen Drogen, nur gegen Drogenmissbrauch. Und wer dafür in Haft muss, hat schon einiges geleistet.

    • Jurist sagt:

      Nein. Steht doch da. Er konnte eine Geldstrafe nicht bezahlen. Geldstrafen gibt es im BtMG-Bereich nur für geringe Mengen oder für Ersttäter.
      Anstelle solchen Menschen Hilfsangebote zu machen, schickt man sie in den Knast.

      • Juristin sagt:

        „Er konnte eine Geldstrafe nicht bezahlen.“
        Er konnte SEINE Geldstrafe nicht bezahlen.

        Bevor man Drogen nimmt, kann man auch nachdenken, was die Folgen sind. Hilfe braucht die ganze Welt und dann kommst Du mit deinen hausgemachten Problemen. Schämst Du dich nicht.

        Gerne hättest Du auch SEINE Geldstrafe ausgleichen können oder er hätte bis zum 11.05.2021 seine Strafe abgesessen.

  3. Gutfinder sagt:

    So schön:“SubstanzgebraucherInnen“!Pure Poesie! Klingt gleich viel besser, als Junkie, Fixer, Kiffer u.Ä. – ich kann mir das Lachen kaum verbeißen, aber die meinen solche Begriffe ernst. GeschlechtsorganselbstbehandlerInnen!

  4. Franz2 sagt:

    Wollen die Veranstalter wirklich Straffreiheit ? Dann gute Nacht Deutschland. Es ist der Allgemeinheit nicht zuzumuten, solche Leute auch noch zu alimentieren und sie in ihrem Tun auch noch zu unterstützen, indem wir Narrenfreiheit zulassen. Was ist eigentlich mit dem psychologischen Profil des Selbstmörders ? Haben letztendlich die Drogen dazu geführt, dass er sich umbringt und warum wird der Selbstmord eines Menschen nun von Interessensgruppen ausgeschlachtet ?

    • Agent007 sagt:

      Du scheinst ja wirklich der perfekte Mensch und ohne Fehler zu sein. Wenn ich mir deine Kommentare so anschaue, dann hast du keine Freunde und willst dich nur hier profilieren, weil dich sonst keiner beachtet.

  5. Elternteil sagt:

    der DHV verwechselt hier auf sehr naive Weise Ursache und Wirkung. Wenn wir dieser Logik folgen würden, müssten auch Mörder oder andere Straftäter nicht in Haft, denn schließlich „würden sie stigmatisiert“. Ein etwas obskures Verständnis von Rechtsstaatlichkeit offenbart sich dort. Von der gesellschaftlichen Aufgabe, die Bevölkerung und hier insbesondere Kinder und junge Heranwachsende von solchen Einflüssen zu schützen, habe ich hier noch nicht mal gesprochen.
    Was sagt der DHV eigentlich zu Eltern, deren Kind an Drogenmissbrauch zugrundegegangen und nicht mehr bei uns ist? Was für ein schändliches und egoistisches Weltbild der Deutsche Hanfverband da doch etablieren will.

    • Franz2 sagt:

      Und gern hinter dem Deckmantel von medizinischem Hanf und dergleichen. Es geht im Grunde gar nicht um Medizin und Therapie, sondern einfach nur dem Willen „high“ zu werden. Und Andere, die jeden Tag kleechen gehen, sollen das alles finanzieren ? Einmal hab ich so ne Pseudo-Demo erlebt und jemanden hinzustellen, der den Eindruck macht sich grad schön Gras durchgezogen zu haben und dann von Behandlung und Therapie zu reden, wirkt auch nicht gerade überzeugend.

      • Patienten sagt:

        Schlechte Beispiele gibt es immer. Ich bekomme seit 2 Jahren Cannabis auf Rezept, arbeite zwischen 45-60h pro Woche, verdiene außerordentlich gut, habe eine Familie mit 2 Kindern (4) und (9). Und Leute wie mich gibt es genug. Weißt du was meine Alternative wäre: jeden tag starke Schmerzmitteln, die meine Leber zerstören. Mein Arzt hat das vor 5 Jahren ganz gut gesagt: „ich kann ihnen nur Medikamente verschreiben die sie langfristig schädigen werden. Es ist traurig“ Ab dem Zeitpunkt wurde ich übrigens zum „Straftäter“ und habe Cannabis ausprobiert. Mit Zustimmung meines Arztes. Verschreiben war damals noch nicht erlaubt. Wenn ich mich damals also an alle Gesetze gehalten hätte, wäre ich jetzt sicher nicht mehr am Leben oder hätte einen Leberschaden und wäre in der Arbeitsunfähigkeit.

        Also bitte liebe „Kritiker“. Denkt an die Patienten. Denn Cannabis verschrieben zu bekommen ist wie ein 6er im Lotto. Warum ist das so? Weil die Politik das so will. Deshalb ist eine Legalisierung wichtig.

        Und übrigens: ich trinke keinen Alkohol. Jedes Glas Bier was ihr trinkt schadet euch mehr als Cannabis. Habe ich auch nicht geglaubt aber es gibt dazu große Studien.

        • Geschichten aus dem Märchenwald sagt:

          Tolle Story! Mit drei Kindern und Status als Einkommensmillionär wäre das natürlich noch viel glaubwürdiger, das Mächen!

          • Patient sagt:

            Was möchtest du noch wissen? Dass ich vor inzwischen 10 Jahren einen schweren Motorradunfall hatte und deshalb täglich Schmerzen habe? Dass ich mir jeden Tag den A*** aufreiße damit meine Kinder es gut haben? Ich wollte einfach zeigen das es auch Menschen gibt die Cannabis nutzen die keine Versager sind. Aber wenn die eigene Welt so klein ist dann kann man sich es halt nicht vorstellen. Mir soll es egal sein. Ich genieße meinen Urlaub und muss zum Glück solche Deppen wie dich nicht regelmäßig ertragen.

      • .PUNKT. sagt:

        Mal wieder kein Ahnung und dumm labern Franz… in anderen Ländern wurden auch Btm legalisiert und den geht’s prächtig …. abgesehen davon ist es wissenschaftlich bewiesen das Cannabis als Heilmittel eingesetzt werden kann und wirksam ist !

    • Faltencheck sagt:

      Du verwechselst da was ganz grundsätzliches. Gesetze müssen geeignet verhältnismäßig und erforderlich sein.

      Der DHV möchte lediglich Hanf legalisieren.

      Also beziehen wir das mal auf diese Substanz. Wem genau schadet Person X, wenn sie zu Hause einen Joint raucht? Beim Mörder gibt es ein Opfer, dein Beispiel passt also nicht. Also ganz konkret: Wem schadet ein volljähriger Mensch, wenn er zu Hause einen Joint raucht, oder das Zeug isst oder sonstwas? Richtig! Maximal sich selbst. Und nun ersetzen wir „Joint“ mit „Flasche Bier“. Alkohol ist nachweisbar schädlicher, es sterben jedes Jahr Zehntausende daran. An Cannabis ist noch niemand gestorben.

      Und der DHV setzt sich massiv fûr die Prävention ein. Die ist seiner Meinung aber eben nur gut möglich, wenn es kein Verbot gibt. Als Beispiel kannst du dir ja die Prohibition von Alkohol in den USA anschauen. Was ist da passiert? Schwarzmarkt und es wurde mehr gesoffen als vorher.

      Das Verbot ist also weder Verhältnismäßig, noch geeignet und somit auch nicht erforderlich. Andere Länder machen es vor. In Kanada wurde legalisiert. Was ist die Folge? WENIGER Jugendliche konsumieren Cannabis.
      Und das kann ich aus ärztlicher Sicht nur unterstützen.

    • .PUNKT. sagt:

      Elternteil erkläre deinen Kindern mal was Hanf ist und wieviele daran gestorben sind … keiner kaum zu glauben ist aber so … ich nehme an du trinkst ab und zu Alkohol dann erzähle deinen Kindern auch das an dem was du da trinkst jährlich tausende allein in Deutschland sterben …

  6. 10010110 sagt:

    Deutscher Hanfverband – was es nicht alles für Lobbyorganisationen gibt. 😮

    • Sachverstand sagt:

      Genau mein Gedanke und musste da auch gleich an den „Dackelzüchterclub Köln-Kalk“ samt Hausmeister (Für die Pechvögel der späten Geburt: „Hausmeister Krause“) denken. Bin mal gespannt wann die auf einer Wahlliste auftauchen.Wundern würde mich dieser Umstand sicher nicht.

  7. Marauder sagt:

    Im Vergleich zu der Killerdroge Alkohol ist Cannabis hinsichtlich des Gefährdungsgrades deutlich niedriger einzustufen, da sind sich die Experten aus dem medizinischen und sozialen Bereich mittlerweile zu großen Teilen einig.Das Narrativ der Einstiegsdroge ist längst widerlegt. Die klassische Einstiegsdroge bei Jugendlichen ist die frei erhältliche Zigarette und die Flasche Bier dazu. Die repressive Gesetzgebung und die noch fürchterlicheren Maßnahmen der Exekutive haben meiner Ansicht nach nur einen Zweck: die astronomischen Gewinne des weltweiten illegalen Drogenhandels sicher zu stellen und diesen Status Quo so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Glücklicherweise ist aber ein Umdenken festzustellen. Ich hoffe, dass wir in ansehbarer Zeit den Weg zu einer pragmatischeren und weniger emotional geprägten Diskussion finden und die Narcos in die Wüste schicken, wo sie hingehören.

  8. Magnetton-Schatulle sagt:

    „So schnell kommt man nicht in den Knast, da muss schon was vorgefallen sein.“
    Prima, funktioniert immer! Wird die blauweiße Pressestelle jetzt sagen.
    Was würden die sich eigentlich einfallen lassen, wenn sie die Leute nicht wegen Hanf behelligen könnten? Hut verkehrt herum auf? Mit „szenetypische Stückelung“ kommen sie ja schon öfter.

    • Jurist sagt:

      Da wird sich nichts „einfallen lassen“. Die Praxis hier in Halle ist das, was ich „Dummenfang“ nenne. Leider: Auf BtMG-Delikt (geringe Menge) folgt Strafbefehl. Die meisten Leute bezahlen den einfach, was auch schon falsch ist, da ein Strafbefehl Folgen hat. Dass aus meiner Erfahrung 90% der Fälle mit einer Einstellung gegen Auflage ausgehen, wissen viele leider nicht. Und im Beitrag sehen wir die Opfer dieser politischen Entscheidung. Aber so kann Polizei und StA natürlich wunderbar die Statistik schönen. Wenig Aufwand für augenscheinlich viel Ergebnis. Und nebenbei ein Leben zerstören.

      • Sachverstand sagt:

        Ach herrje, jetzt sind das schon politisch Verfolgte („…die Opfer dieser politischen Entscheidung.“) und die Schuldigen sind Polizei und Staatsanwaltschaft („Und nebenbei ein Leben zerstören.“). Also nicht der Drogenkonsument oder -händler zerstört im ungünstigsten Fall sein oder das Leben anderer Personen, sondern Polizei und Staatsanwaltschaft. Interessant zu Wissen. Es ist also der Hersteller des Messers Schuld, wenn ich mich damit in den Finger schneide. Verrückte Welt!

      • Juristin sagt:

        Geben Sie ihren Klarname an. Ein Jurist steht zu seinen Worten!

    • dicker sagt:

      wer kein geld hat geht zum Stehlen und bricht in keller ein ,klaut Fahrräder
      überfällt gebrechlige Leute. usw
      nur wegen Drogen beschaffung.
      von wegen dritte werden nicht geschädigt
      DHV. dicht machen !

      • .PUNKT. sagt:

        Stimmt machen ja jetzt auch alle wegen Kippen und Alkohol …. man man man bist du dämlich dicker

      • Dünner sagt:

        Nach deiner Logik müsste man Alkohol direkt verbieten. Leute Betrinken sich, fahren betrunken Auto, täten Menschen. Und Cannabis macht nicht abhängig also keine Beschaffungskriminalität. Und lern mal unsere Sprache. Das ist ja finster…

        • Daniel sagt:

          Keine Beschaffungskriminalität. 😂 Du bist schon witzig. Cannabus macht nicht physisch abhängig,das stimmt. Was psychisch abgeht, ist aber eine völlig andere Geschichte. Ganz zu schweigen davon, dass Cannabiskonsum Psychosen auslösen kann. Diese sind alles andere als harmlos – für den Konsumenten und auch für alle um ihn herum.

          • .PUNKT. sagt:

            So ein Schwachsinn schonmal irgendwo nen Kiffer mit Psychose gesehen in den Nachrichten irgendwo auf der Welt in den letzten 150 Jahren ??? Wenn so was auftritt sind mit Sicherheit keine dritten Person in Gefahr ….

      • bart wakker sagt:

        Sie sind gegen die Meinungsfreiheit?!? Ein anti-Demokrat, der eine sich eine Diktatur wünscht wo andere Meinungen nicht erlaubt sind. Schlimm.

  9. 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

    Und wieder einmal ein schöner Fall, der geeignet ist, daß ein professioneller Verein zur Opfervertretung seinen wahren Geist, nämlich seinen Ungeist, offenbaren kann, indem er ein Opfer instrumentalisiert.
    Unsere von Drogen berauschten Jugendlichen sind nicht mehr in der Lage zu denken; sie sind dazu verurteilt, leichtgläubige Schafe zu bleiben. Auf diese Weise tauschen sie die Qualität der Jugend, Kraft und Dynamik, gegen Weichheit und Apathie. Sie werden am Ende, noch mehr als die vorherigen Generationen, in dem technokratischen System, in dem es zum Überleben ausreicht, ein Roboter ohne Gewissen zu sein, zerquetscht werden … und dabei nach dem Leitspruch derer leben, die sie imitieren: ›Lebe schnell, stirb jung und hinterlasse eine schöne Leiche.‹
    Und damit muß man korrekterweise schreiben: Der „Krieg gegen Drogen“ ist ein Krieg für die Menschen!

    • Dementor sagt:

      Schön geschwurbelt. Fakten helfen: In Ländern wo legalisiert wurde, ging der Konsum von Cannabis unter Jugendlichen zurück.
      Prohibition funktioniert nicht. Das hat die Geschichte mehrfach gezeigt. Das Verbot von Cannabis dient einzig und allein dem Schwarzmarkt.

      • 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

        Da ist schon was dran. Prohibition allein reicht nicht und bewirkt zumindest teilweise das Gegenteil des vorgeblich Gewollten. Die Anziehungskraft verbotener Früchte kann man letztlich sogar als eine verdammt trickreiche Aufforderung zum Konsum sehen. Das Beispiel Alkohol zeigt indes sehr schön, daß das Ende der Prohibition die Abhängigkeit von der ›Droge‹ nicht aus der Welt schafft.
        Zynisch gesagt, darf man sich fragen, ob die Regierung ein Interesse daran hat, die Massen zu korrumpieren … und auf diese Weise den Gebrauch von Haschisch usw. fördert. So betrachtet wäre deren ›Krieg gegen Drogen‹ dann staatliche Heuchelei in kristalliner Form.
        Ich bleibe bei meiner Meckerei am dem, was der Deutsche Hanfverband OV Halle vorschlägt. Das Statement des Hanfverbands ist für mich von dunklem Rauch vernebelt, wo klare Sicht erforderlich wäre. Der Verband spielt ein Doktorspiel, das sich nicht um die Wurzel des Übels kümmert, sondern lediglich an den Folgen rumpfuscht. Die Frage, die sich mir stellt, ist für wen machen diese Quacksalber Lobbyarbeit? Für sich oder doch für die dunklen Pläne anderer. Und diese anderen sind letztlich zumindest Teile der sog. Elite.

        • Mitglied beim DHV sagt:

          Was der DHV macht, kannst du ganz transparent auf ihrer Website lesen. Aktuell geht es um die Gleichbehandlung von Alkohol und Cannabis in Sachen Führerschein. Hintergrund: wer mit einem Joint „erwischt“ wird, verliert oft den Führerschein, auch ohne ein Bezug zum Autofahren. 2019/20 haben sie eine Studie bei Uni Düsseldorf in Auftrag gegeben zu den Kosten der Prohibition. Und was haben die Rausgefunden? Der Bund verspielt Steuereinnahmen in Milliardenhöhe, die in die Prävention fließen könnten. Es könnten 20.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Polizei könnte massiv entlastet werden und „echte“ Kriminelle, also Großdealer etc, jagen.
          Wenn du interesse an dieser Studie hast, findest du sie hier: https://hanfverband.de/sites/default/files/cannabis_final-141118.pdf

          Ich selbst bin übrigens Mitglied beim DHV, obwohl ich nie in meinem Leben Cannabis konsumiert habe und es auch nicht möchte. Mir geht es um die gesellschaftliche Gleichberechtigung.

  10. bürger sagt:

    Wenn er die Droge konsumiert hat, wäre der Knast der verkehrteste Ort, ein betreutes Wohnen richtiger…..“Der Gefangene verbüßte eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz“, weil er die Geldbuße nicht bezahlen konnte….. „ Wo steht, daß er gekifft hat ? Könnte auch ja auvh nur ein Dieler sein, bei dem etwas gefunden wurde. Deutsche Hanfverband klingt irgendwie wie Verband der Drogendieler und kiffer.
    Die billgste Droge kann man immerhin frei und billig kaufen oder selbst herstellen : Alkohol, die Regale in den Supermärkten sind voll davon. kann aber nicht einschätzen, was von beiden schädlicher ist.

    • Bürger-Burger sagt:

      Es heißt Dealer. Und Dealer haben mit dem Dt. Hanfverband nichts am Hut, denn der will eine Legalisierung von Hanf. Dies würde wiederum den Dealern die Lebensgrundlage nehmen, weil der Staat kontrolliert und verkauft.

      Und ob Alkohol oder Cannabis schädlicher ist, ist leicht zu beantworten: Alkohol, denn dieser tötet nicht nur Zellen ab, sondern kann bei zu viel Konsum auch direkt zum Tod führen. An Cannabis ist noch kein einziger Mensch auf der Welt gestorben. Berücksichtige dazu weiter noch das starke Suchtverhalten und das allgemeine Verhalten nach dem Konsum von Alkohol.

    • rellah2 sagt:

      Reißt ein Dieler Dielen raus, oder legt welche, oder betreibt eine Eisdiele?

  11. Itzig sagt:

    Es ist schon merkwürdig was sich hier für gemeinnützige Vereine bilden ?! Und sie bekommen, für diese äußerst gefährlichen Thesen, hier auch noch eine Tribüne. Sehr bemerkenswert, wo wir da hin geraten !

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