Neue Reihenhäuser und Einfamilienhäuser für Heide-Nord

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10 Antworten

  1. JEB sagt:

    Unter diesem Aspekt könnte eine Verlängerung der Straßenbahn Sinn machen. Mann sollte sie aber lieber Richtung Dölau weiterziehen als nach Lettin abzuschwenken. Mit Dölau würde sich ein größeres Einzugsgebiet ergeben.

    • Leo sagt:

      Richtung Dölau sind eine Menge Häuser, Wald und Straße im Wege. Am besten noch nach Enteignung rufen!!

      Die Trasse nach Lettin wird seit 40 Jahren freigehalten.

    • Planlos sagt:

      Korrekt und wenn man wollte, hätte man beide Gebiete bedienen können. das wäre doch mal auch eine Strecke für autonome Systeme auf dem Gleis. Platz ist und überschaubarer weiterer Verkehr. Besser als einen Bus die Leipziger Straße rauf und runter fahren zu lassen.

  2. Dölau-Fan sagt:

    Einige der Flächen für EFH sind schöne Wildnis, schade für die Insekten. Aber eine Aufwertung von Heide nord ist dringend geboten, vor allem der Einkaufsmöglichkeiten und um die alte Schule.
    Warum Radwege nur am Rand (blaue Linie), warum nicht auch am Hechtgraben lang. Warum dies hin und her des Radweges Richtung nach Lettin. Radwege heute sollten Geschwindigkeiten von 30 km/h ermöglichen, an Straßen und nicht Bürgersteigen verlaufen, ohne Masten im Weg oder dem Kurvenneigungsraum, etc.
    Bitte die Bahn nicht nach Dölau führen, kommt die Bahn kommen auch problematische Leute. Seit die Züge von Neustadt nicht mehr fahren ist es angenehmer und ruhiger in Dölau.

    • Gast sagt:

      Auch die Dölauer haben problematische Leute verdient, warum eigentlich nur die im Südpark, Neustadt oder Silberhöhe?
      Da wäre es dann vielleicht woanders etwas ruhiger!

  3. mirror sagt:

    Warum melden sich die Klimaschützer nicht zu Wort? Werden doch konsequent weiter Flächen versiegelt. Müssen wahrscheinlich bei Aachen die Bäume retten und haben keine Zeit.

    • eseppelt sagt:

      Gähn, Öl-Lobbyist. Langsam wird es langweilig. Egal was ist, du (Im übrigen Geschäftemacher mit Regimen, die gegen die menschenrechte verstoßen) kommst bei jeden Artikel mit diesem Argument „Warum machen die Naturschützer nichts“.

      • mirror sagt:

        Die Frage ist berechtigt. Wollen die Kids doch allen erzählen, wie man gefälligst die Welt retten muss. Etwas Substanz in den Vorschlägen würde nicht schaden.

    • 10010110  sagt:

      Kritik an der zunehmenden Flächenversiegelung wird immer wieder geäußert und stößt immer wieder auf taube Ohren bei den Betonköpfen in der Stadtverwaltung (auch beim Ober-Betonkopf, der versprochen hat, alle Forderungen von „Fridays for Future“ zu übernehmen). Und dann wird auch immer damit gekontert, dass die Flächen ja ohnehin bereits versiegelt sind oder irgendwelche umweltschädlichen Rückstände haben und es kein Unterschied wäre, ob da nun gebaut wird oder nicht.

      Die Kritik ist allerdings gerechtfertigt, nicht nur wegen der direkten Flächenversiegelung dieser Grundstücke, sondern auch wegen der Folgeschäden, die eine zunehmende Zersiedelung hat (Autoabhängigkeit, induzierter Verkehr, Ressourcenverschwendung etc.)

  4. einfachich sagt:

    Was denn für problematische Leute???

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