200 Personen trafen sich: Ordnungsamt und Polizei lösen Personenansammlung am Landesmuseum auf – Platzverweise erteilt

126 Antworten

  1. Schwarte sagt:

    21 Uhr Auflösung? Es hackt wohl?

  2. Nervig sagt:

    Meine Güte…Leben und Leben lassen.Da haben wieder Anwohner auf der Lauer gelegen und schnell die Polizei rufen.Die Stadt gehört aber allen Bürgern und nicht nur Anwohnern.

    • xxx sagt:

      „Da haben wieder Anwohner auf der Lauer gelegen“

      Haben die nicht nötig, die kriegen den Lärm frei Haus geliefert.

      • Nervig sagt:

        Na das will ich natürlich gleich für morgen hoffen und die kommenden Wochenenden . Feiern und das Leben genießen .Spießer sollen den Wohnort wechseln meiner.

        • xxx sagt:

          „Spießer sollen den Wohnort wechseln meiner.“

          Klar, nur weil du selber in irgendeiner Assi-WG haust oder sogar noch bei Mutti und dir gar nicht vorstellen kannst, dass jemand so dreist ist und tatsächlich Nachtruhe braucht. Und das sogar einfach weiterhin in seiner Wohnung tun möchte, für die er jeden Monat Miete zahlt…

          Sucht euch für eure Assi-Treffen und Sauf-Festspiele gefälligst irgendwo anders eine Ecke, wo keiner wohnt. Da dürft ihr euch sogar ungestört die Schädel gegenseitig einschlagen, wenn es euch gefällt, niemand würde euch vermissen.

    • Rob sagt:

      Ich hab ne Idee. Nenn uns deine Adresse. Und dann machen wir nachts dort Party

    • Achso sagt:

      „Da haben wieder Anwohner auf der Lauer gelegen“
      Verrückte Idee, aber: vielleicht waren die Anwohner einfach so am Abend zuhause?

    • Mitarbeiter sagt:

      Gegen eine Versammlung Jugendlicher hat ja wohl niemand etwas- aber das wie! Solltet euch mal ansehen, wie es vor dm Museum danach aussieht- Flasche, Gläsert, Pizzapackunjgen und, und! Außer lauter Musik wird noch jede Menge Müll hinterlassen, die die Museumsmitarbeiter am nächsten Tag beseitigen dürfen.

    • Aso sagt:

      @Nervig, schon mal was von Benehmen gehört? Das tut man einfach nicht, man nimmt Rücksicht auf andere Menschen. Man lebt doch nicht alleine in der Stadt.

  3. kev2006 sagt:

    ej alter da kriegste wirklich latte solche uschis in der stadt vollpfosten dummbatzen und kackbratzen auf einmal saufen woanders weiter

  4. Uff sagt:

    Na wie oft denn noch? Die Strafen wirken ja erzieherisch, Klasse wie ihr das macht. Morgen gern wieder

  5. Bo sagt:

    Mmmmh. Das das störend für die Anwohner ist, bei dieser Menschenmenge, ist verständlich. Aber was gibt es für Alternativen? Früher gab es viele Jugendklubs und Diskotheken. Man kann die Jugend nicht einfach vertreiben oder wegsperren. Sie haben genauso das Recht sich zu treffen und Spaß zu haben wie wir früher. Vielleicht sollte man mehr Möglichkeiten schaffen, dass sich die Jugend treffen kann, ohne unbedingt Anwohner zu stören. Schließlich werden sie irgendwann mal unsere Rente erarbeiten. Einfach mal darüber nachdenken. Danke.

    • Freesien sagt:

      Ja wir haben das früher auch gemacht, Richtig.
      ABER wir hatten noch Respekt.

      Und leider werden sie unsere Rente nicht erarbeiten, eher Steuergelder verbrauchen 😉

    • BR sagt:

      Die dürfen sich doch zwischenzeitlich wieder treffen in Bars, Clubs, Diskotheken…..etc. Kostet allerdings mindestens20€, das Vergnügen. Würde ich auch nicht wollen, bezahlen, um am Leben teilhaben zu dürfen, Essen gehen, im Hotel einchecken….etc.
      Wie krank ist das hier zwischenzeitlich, sorry, von Anfang an in dieser Scheiss Bananenrepublik

    • Tio sagt:

      Rumbrüllen und Flaschen zerschmeißen macht aber keinen Spaß, wenn sich niemand drüber aufregt.

    • Achso sagt:

      Peißnitz? Bei über 100 Feiernden kann mir keiner erzählen, dass die Schiss haben, auf der Peißnitz überfallen zu werden.

    • Scholli sagt:

      👍👍👍, auch wenn ich schon Rentner bin. Nur vertreiben nutzt gar nichts. Man muss endlich Alternativen schaffen!!! Auch die, welche dort wohnen waren mal so jung und bestimmt nicht immer gemäß den gesellschaftlichen Normen unterwegs. Das behaupte ich jetzt mal ganz kühn! und wenn, dann haben sie es vergessen oder ignorieren ihre eigene Jugend!

      • 10010110 sagt:

        Der Unterschied zu „früher“ ist, dass die Auswirkungen nonkonformen Verhaltens durch diversen technischen und gesellschaftlichen Fortschritt heute viel gravierender sind. Früher konnte man nicht gleich um die Ecke mitten in der Nacht im Späti Alkohol kaufen und es hatte auch nicht jeder Idiot tragbare Lautsprecher und damit drahtlos verbundene Smartphones mit, um die ganze Umgebung zu beschallen. Die einzelnen Fälle, wo damals jemand ein Kofferradio hatte, sind statistisch nichtmal messbar. Und wenn man massig Alkohol trinken wollte, musste man den selbst in Kästen mitschleppen, das war zu anstrengend. Also konnte man nur dort saufen und Musikhören und rumgröhlen und sich prügeln, wo es extra dafür eingerichtete Etablissements gab. Das ist der Unterschied.

      • Malte sagt:

        Früher, und das sag ich dir aus Erfahrung, war dann aber mal ganz schnell der genosse ABV auf seiner Schwalbe vor Ort und gab Hinweise zur Lärmvermeidung. Außerdem kannte der sehr gut Eltern und „gesellschaftliche Kräfte“ im Wohngebiet. Und wenn das alles als Einflußnahme nicht gepackt hat, gab es die Verbindungen zum Betrieb und zum Betrieb der Eltern. Und spätestens an dieser Stelle war dann Schluß mit lustig. Da wurden dann die gesellschaftlichen Normen aber schnell tagesaktuell durchgesetzt.

    • Bierflaschensammler sagt:

      Heute gibt es auch Clubs und Diskotheken, nur geht man da nicht vor 1 Uhr hin…

    • Ida sagt:

      Die Jugend möchte sich selbst etwas schaffen. Von Saufen kommt nichts.

    • Heike sagt:

      Wo liegt das Problem? Die Clubs haben doch wieder auf? Und natürlich gibt es diverse Plätze, ohne Anwohner zu belästigen. Und ja, wir hatten früher auch Spaß. Und wie! Doch dafür mussten wir weder grölen, noch Müllhaufen hinterlassen. Der Platz vor dem Landesmuseum sieht am Sonntag aus wie eine Müllkippe. Sorry…aber das ist asozial.

  6. Leben und leben lassen sagt:

    Solange die sich friedlich verhalten ist doch alles okay…

    • xxx sagt:

      Du meinst, Nachtruhe störender Lärm ist friedlich? Dann versuch mal, mit eingeschaltetem lauten TV und Radio gleichzeitig zu schlafen.

      • Sagi sagt:

        Du machst ja komische Sachen. Du bist einfach schon zu lange allein.

      • H. Lunke sagt:

        Ich verstehe Sie, xxx. Da würde mir auf Dauer auch der Kragen platzen. In meiner Gegend ist es zum Glück ruhig. Letztlich ist es aber einfacher umzuziehen, wenn sich die Zustände nicht bessern.

        • Bierflaschensammler sagt:

          Sollen ca. 500 Anwohner umziehen? Und wenn der Partytrott dann weiterzieht , sollen jeweils immer Anwohner umziehen? Merkwürdiges Verständnis von gegenseitiger Rücksichtnahme, aber darauf kommt es ja nicht an.

          • H. Lunke sagt:

            „Sollen ca. 500 Anwohner umziehen?“
            Nein, ich gab einen individuellen Ratschlag für das Szenario: „wenn sich die Zustände nicht bessern“. Es werden sicher auch nicht 500 Anwohner Probleme damit haben, manchen macht es mehr aus als anderen. Allerdings hoffe ich für Sie, dass Ruhe einkehrt.

          • kein Hallenser sagt:

            Es würde schon genügen, wenn die zwei Querulanten dort wegziehen, die immer das Internet zuspammen mit ihren angeblichen Störungsgeschichten. Wohlgemerkt immer nur das Internet! Bei Polizei und Ordnungsamt haben sie sich in den letzten Monaten nicht ein einziges Mal gemeldet. Sehr seltsam…

          • xxx sagt:

            „Bei Polizei und Ordnungsamt haben sie sich in den letzten Monaten nicht ein einziges Mal gemeldet. Sehr seltsam…“

            Schon der obige Artikel überführt dich der Lüge.

        • xxx sagt:

          Offensichtlich geht in diesem Land nichts einfacher, als seine Mitmenschen mit Lärm zu terrorisieren. Aber wehe man sagt was gegen die Impfung mit fragwürdigen Experimentalstoffen oder kritisiert Corona-Maßnahmen…

  7. NRA sagt:

    Ich vermisse die Rechtsgrundlage dafür, dass man die Polizei und das Ordnungsamt einsetzt, wenn sich mehrere Gruppen Jugendlicher von zwei bis zehn Personen zufällig an dem gleichen Ort treffen.
    Zugegeben, für die Anwohner ist es eine Zumutung aber gibt es in Halle ernsthafte, von den Politikern der Stadt angebotene Alternativen?
    Diese müssten zumindest ausreichend beleuchtet, mit ausreichenden Abfallbehältern, vernünftig zu Fuß erreichbar und „cool“ sein. Die Fläche oberhalb der Lehmannsfelsen wäre eine Alternative aber dort fehlt es eben außer der „Coolness“ an allem.

    • Rob sagt:

      Ich vermisse die Angabe deiner Adresse. Wollen uns Montagnacht mal vor deinem Haus treffen und rumgröhlen

      • Nervig sagt:

        Wie naiv bist Du kleiner Junge????????

      • NRA sagt:

        Lieber Rob, ich nehme an, Du bist einer der betroffenen Anwohner, dass tut mir leid aber genau die agressive Reaktion auf meinen Kommentar zeigt mir, dass Du ihn nicht richtig gelesen hast.
        Die Jugendlichen brauchen alternative Orte, dann wird auch am Landesmuseum wieder Ruhe einkehren.

    • xxx sagt:

      1. Die Stadt ist nicht für private Feierplätze zuständig.
      2. Die Rechtsgrundlage ist die gesetzliche Nachtruhe.

      „Cool“ ist es also am Landesmuseum? Warum? Oben im Museum (das ihr noch nie von innen gesehen habt) die weltberühmte Himmelsscheibe und unten davor Assi-Festspiele. Das ist nicht cool, sondern peinlich.
      Zum Saufen, Flaschen zerdeppern und für dummes Rumgelälle reicht ein Acker, Gewerbegebiet, Industriebrache. Trefft euch am ehemaligen RAW oder in der Frohen Zukunft hinterm Penny am Stadtrand, da fällt auch euer Müll nicht so auf.

      • NRA sagt:

        … und was ist mit dem Müll, den Familien und andere kleine Grüppchen, die tagsüber am Wochenende auf der Wiese vor dem Landesmuseum campieren, hinterlassen?
        Das sind nicht die Jugendlichen, sondern die braven Bürger aus dem „Bildungsbürgertum“ der Region.
        … und mein Sohn, der sich auch schon abends vor dem Landesmuseum getroffen hat, war schon mehrfach oben im Museum.

      • krawallo sagt:

        Nö wir wollen vor eurer tür action.

      • Xar sagt:

        Na, auch hier am pöbeln? Ich schätze dir ist egal worum es geht, Hauptsache dagegen. Und um dich zu zitieren: du bist einfach nur ein Troll und nicht mal halbwegs intelligent dabei.

    • Bierflaschensammler sagt:

      Wenn sie nur friedlich rumsitzen, wäre das kein Problem. Ansonsten dürfte die Rechtsgrundlage in Paragraf 13 SOG LSA zu finden sein. Glaube nicht immer irgendwelchen Erzählungen, die Polizei würde einfach mal so Leute schikanieren. Das ist Quatsch und immer nur der unverständliche Blick der sich betroffen fühlenden Person. Es reicht einfach einmal, die Sichtweise des Gegenüber einzunehmen. Das hilft meistens.

  8. Bernhard Nitzer sagt:

    mhh und Amtsärztin Christine Gröger “Das ist für uns schwer erklärbar” https://dubisthalle.de/schwer-erklaerbar-halle-hat-vermehrtes-corona-infektionsgeschehen-an-schulen

  9. Aha sagt:

    Was die so schön finden an dem Platz vor dem Museum, kann ich nicht verstehen. Es gibt so viele Plätze in Halle wo sie feiern können die ganze Nacht ohne irgendjemanden zu stören. Warum es gerade vorm Museum sein muss verstehe ich nicht.

    • 10010110 sagt:

      Das kann ich dir sagen: der Späti an der Ecke gegenüber vom Museum ist ein Treiber dieser Entwicklung. Überall, wo es Alkohol im Spätverkauf gibt, treibt sich Sauf- und Partyvolk rum. Deswegen war das „früher“ auch nicht so ein Phänomen, denn damals gab es noch keine Spätis.

      Spätis dichtmachen, und schon ist Ruhe im Karton.

      • keinHallenser sagt:

        Daher bin ich endlich für ein Verkaufsverbot alkoholischer Getränke ab 21 Uhr in Geschäften und die regelmäßige Kontrolle von Geschäften, Tankstellen und Spätverkäufen auf Einhaltung des Verkaufsverbotes und der gesetzlichen Ladenschlusszeiten (bei Anhebung der Ordnungsstrafe auf mind. 2000 EUR pro Verstoß mit sofortiger Vollstreckung, d.h. der Laden wird sofort dicht gemacht und das Ordnungsgeld ist noch vor Ort zu zahlen). Weiterhin plädiere ich für ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit ab 22 Uhr und die sofortige Sicherstellung von jeglichen Lautsprechern die zum Abspielen von Musik in der Öffentlichkeit genutzt werden. Gleichzeitig muss die Stadtverwaltung aber endlich die Probleme ernst nehmen und nach realistischen Alternativen suchen, wo und wie sich die Jugendlichen der Stadt zukünftig in einer sicheren Umgebung treffen können, ohne ganze Stadtgebiete zu terrorisieren. Nur so kann man diese Saufgelage vielleicht noch in den Griff bekommen.
        Wie schon mehrfach geschrieben wurde, haben diese Zusammenrottungen nichts mehr mit normalem abendlichen Feiern zu tun, wie wir es auch früher gemacht haben. Alle, die das immer noch negieren, sollten sich mal selbst ein Bild vor Ort machen und nicht immer nur klug daherreden und die betroffenen Anwohner diffamieren.

    • Hazel sagt:

      Kennst Du nicht den Film: Nachts im Museum?……LOL

  10. He sagt:

    Ja zB Rabeninsel oder Peißnitz

  11. TOLERANZ sagt:

    Ja, es ist laut und vielleicht auch nervig, aber wir waren alle einmal jung und zu unserer Zeit waren wir Freitag Abend zT in der Disko, die ja bekanntermaßen geschlossen oder nur mit teurem Test verfügbar sind.
    Lasst doch mal die Kinder und Jugendlichen in Ruhe! Wo sollen sie denn hin und sich ausleben! Überall nur noch Repressalien.
    Dieses Meckervolk!

    • keinHallenser sagt:

      Die gleiche Toleranz und den Respekt kann ich aber ab 22 Uhr auch von den Jugendlichen einfordern. Es gibt sicherlich andere Möglichkeiten sich auch ohne Test und Disko abends zu treffen, ohne dass es in ein regelmäßiges Besäufnis mit Lärmterror für die Anwohner ausartet und die Museumsmitarbeiter den Saufbrüdern und Saufschwestern am nächsten Tag den Müll nachräumen müssen!

  12. Steph sagt:

    Es war einmal: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Heute: Arbeit, nichts, dann Arbeit. Seid ihr bekloppt? Nur weil ihr in eurer Bude hockt und lauschen wollt ob der Nachbar ja nicht zu laut furzt ist das nicht jedermanns Hobby! Lasst die Jugend in Ruhe sonst flennt ihr irgendwann noch lauter dass es hier keine mehr gibt, verschwindet doch einfach auf’s Dorf, dort ist Ruhe, Sofahockendes Spießergesindel.

    • Ach verpipsch sagt:

      Hast Du ein armseligen Leben wenn es nur arbeiten und nichts gibt. Ich wette mit Dir,das du noch nie auf dem Land gelebt hast . Bei Deinem Rummelrotz.
      Das Dorf feiert mit Sicherheit besser , als du und am nächsten Tag wird gemeinsam aufgeräumt, das nennt man Gemeinschaft.
      Du solltest ins Kloster gehen ,damit du mal lernst ,was es heißt mit Respekt in Gemeinschaft zu leben. Rosenkranz statt Alkitanz.

  13. Mammut sagt:

    Gab es da nicht einen Film _ Nachts im Museum _ hier ist
    es eben _ Nachts am Museum_ Es ist ja nicht nur der Müll,
    es ist auch Urin und Kotze, denn so mancher Jugendliche
    verträgt nicht so viel. Unsere Kofferradios früher haben nur
    geplärrt und nach 2 Stunden waren die Batterien leer. Die
    heutigen Krawallboxen sind schon sehr nervig. Der Mammut
    im Museum müsste die Krawallbrüder wegblasen.

  14. K.S. sagt:

    Mmmmh. Das das störend für die Anwohner ist, bei dieser Menschenmenge, ist verständlich. Aber was gibt es für Alternativen? Früher gab es viele Jugendklubs und Diskotheken. Man kann die Jugend nicht einfach vertreiben oder wegsperren. Sie haben genauso das Recht sich zu treffen und Spaß zu haben wie wir früher. Vielleicht sollte man mehr Möglichkeiten schaffen, dass sich die Jugend treffen kann, ohne unbedingt Anwohner zu stören. Schließlich werden sie irgendwann mal unsere Rente erarbeiten. Einfach mal darüber nachdenken. Danke.
    Habe den Kommentar von Bo kopiert… Dieser Meinung bin ich auch. Sehr gut geschrieben.

  15. Rot sagt:

    zu DDR Zeiten gab es an jeder Ecke einen Jugendclub, aber was aus der DDR kommt ist ja eh Mist

    • Die Zeit kommt nicht wieder... sagt:

      So sieht’s aus. Da gab’s Jugendclubs zu Hauf. War das geile Zeit in den 80er meiner Jugend und dann noch die NDW.

  16. Whg sagt:

    Mal mit dem Gummi dazwischen gehn wie die Russen es machen, da kommt keiner wieder dorthin

  17. EBook sagt:

    In den Jugendklub wären die auch nicht gegangen, da gab’s nämlich keinen Alkohol, wohl schon vergessen

  18. Jim Knopf sagt:

    Die Jugend kann auf den Marktplatz feiern.

  19. rellah2 sagt:

    In der LVZ war mal zu lesen, dass Nils Fischer als „Nachtbürgermeister“ in L aus vielen Bewerbungen ausgewählt wurde , weil er in Halle schon Verwaltungserfahrungen sammeln konnte  https://m.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Club-Buergermeister-fuer-Leipzig-Nils-Fischer-ist-der-erste-Nachtbeauftragte-der-Messestadt
    Da dürfte dieser Job in Halle jetzt vielleicht vakant sein. Also bewerben!!! Am besten, man ist hörbehindert, so dass man das Hörgerät mal  abschalten kann und  die Stadt kann ihre Schwerbehinderten-Quote besser erfüllen.

  20. Robert sagt:

    Die Anwohner sollen froh sein, dass vor dem Fenster etwas los ist.
    Jeden Abend vor der Klotze zu sitzen ist doch auch langweilig und macht nur müde.
    Wenn bei mir mal etwas los ist vorm Fenster, dann gaffe ich auch raus .Aber bei der Polizei wird nicht angerufen.

    • Hallo Erde sagt:

      Tja Robert, nicht alle Menschen finden toll was du gut findest. Manche haben eben einfach keinen Bock auf Leute wie euch, die nur Lärm machen und jede Menge Dreck hinterlassen.

  21. Satire Friedhälm sagt:

    Ich höre auch gerne bis in die Nacht hinein laute Musik vor dem Fenster.Schlafen kann ich da nicht.Aber ich tanze dann durchs Haus, Solotänzer. Am besten Marschmusik oder Paukensolos.

  22. BR sagt:

    so dass die Ruhe wiederhergestellt werden konnte.

    Ups, das werden ja immer mehr von diesen rücksichtslosen Kackbratzen.
    Definiere „Werte „!!

  23. chris sagt:

    All diese Menschen die direkt ins Zentrum einer Großstadt ziehen bzw. dort leben möchten um es Freitag Nacht 20-30 Uhr dann ruhig zu haben. Putzig 😃.

    • xxx sagt:

      Na, haben wir da nicht ein wenig an der Wahrheit gedreht? „Direkt ins Zentrum“ ist schon mal daneben gegriffen. Das ist in einer Stadt für gewöhnlich der Markt, so auch in Halle. 30 Uhr wurde noch nicht erfunden, ist aber auf jeden Fall nobelpreisverdächtig. Vielleicht verhilft es der EU sogar endlich mal zur Abschaffung der Zeitumstellung. Tja und ruhig möchte es jeder mal irgendwann haben, denn im Lärm schläft es sich nun mal schlecht bis gar nicht. Schlaf braucht man übrigens auch Freitag Nacht, da macht die Biologie keinen Unterschied. Das bekommt ihr bestimmt noch in der Schule, falls du da noch mal hingehen solltest.

      • Hallo Erde sagt:

        Jeder war mal jung und jeder feiert gerne mal. Soweit ok. Aber nicht wenn es ausartet. Sollen se nach Berlin gehen. Da gibts jede Menge Partyopfer. Unter denen fühlt sich bestimmt so mancher sauwohl. Da können sie sich gegenseitig ihre Drogen klauen und WochenendabschnittsgefährtInnen ausspannen und wahlweise noch einander vollkotzen. Denn in Berlin ist jeder Assi, solange er/sie jung ist und noch nicht völlig abgefrackt aussieht ein hipper Großstadtvogel, der voll „kuhl“ ist, wenn er auf allen vieren nach dem Abgeopfere auf ner megaangesagten Fete nach Hause kriechen muss.

      • chris sagt:

        Hach noch mal in die Schule das wäre schön. Hab aber eine kleine Firma und ein Häuschen am Stadtrand und wüsste jetzt nicht wofür das von Nöten sein sollte. Am Stadtrand hat man diese Probleme weniger aber mir wäre bewusst dass wenn ich in Innenstadtnähe ziehen würde (jetzt sitzte bestimmt mit nem Hörnchen in der Hose zu Hause und keulst dir ein auf die Begrifflichkeit) ich mit krach leben muss :O. Ich finde diese Assihorden auch einfach nur beschissen aber mache ja auch kein Urlaub in Afghanistan und ärger mich dann über das „Bombenwetter“

        • 10010110 sagt:

          Diese Argumentation ist doch aber Blödsinn. Es ist doch kein Naturgesetz, dass in Städten abends Lärm herrschen muss (genauso wie es kein Naturgesetz ist, dass Städte voller Autos sein müssen). Das ganze mit einem Urlaub in Afghanistan zu vergleichen, ist außerdem nochmal extradumm. Wenn man es schon vergleichen will, dann mit einem Leben in Afghanistan – und ich bin mir sicher, die Mehrheit der afghanischen Bevölkerung hat sich nicht ausgesucht, dass der Krieg plötzlich in ihr Wohngebiet kommt. Genauso haben sich die Bewohner der Innenstadt nicht ausgesucht, dass Assihorden über ihre Wohngebiete hereinfallen, denn die waren keineswegs „schon immer“ da.

          • chris sagt:

            Es geht ja nicht darum was man sich aussucht sondern darum womit man rechnen kann! Ich ziehe sicherlich nicht nach Salzmünde weil man damit rechnen kann dass da in 5-8 Jahren eine Autobahn vorbei geht. Wer es doch tut muss sich über den Lärm nicht beschweren. Wer dort schon länger wohnt hat Arschkarte da geb ich Ihnen recht.

    • Spießerin sagt:

      Direkt ins Zentrum? Meinen Sie damit etwa die Wohngegend um das Landesmusdeum? Sie sind putzig. Dort zieht masn hin, damit man Ruhe vor den Asis im Zentrum hat.

      • Chris sagt:

        Hach wissen Sie ich musste in Radewell aufwachsen und meine Eltern haben die Federn der Rattenfallen extra leicht überdehnt damit wir sie lebend fangen konnten und dadurch im Stande waren Milch zu gewinnen um mich zu ernähren. Irgendwann musste ich weil die ganzen Ratten anscheinend in die Innenstadt gezogen sind fast verhungert ins Krankenhaus gefahren werden und sind am Landesmuseum vorbei. Na da sind mir ja Bald die Augen aus den Gucklöchern geflogen! Ich dachte mir das muss New York, Moskau, Tokio sein aber die sagten einfach nur das ist das Zentrum von Halle. Da wurde ich wohl einfach falsch informiert 🥲. Mein Fehler

  24. Hammer sagt:

    Jeder, der noch einigermaßen ein Gehirn unter der Schädeldecke hat und es auch benutzt, hätte wissen können, dass sich Menschen in einer Stadt nun mal (nur) an öffentlichen Plätzen versammeln können. Das ist in Italien völlig normal, in der Regel bis 24 Uhr und später.

    Daraus folgt: An einen öffentlichen Platz zu ziehen und dann über die Konzentration von Menschen mit allen Folgen zu meckern, ist reichlich hirnrissig.

    • nurwiederbanausenhier sagt:

      „Das ist in Italien völlig normal, in der Regel bis 24 Uhr und später.“

      In Italien ist so manches anders, das ist aber auch ein anderes Land.

      • Kämpfer sagt:

        Das ist überhaupt kein Grund, den öffentlichen Raum de facto von wenigen Spießbürgern kontrollieren zu lassen. Der Kampf gegen die Verspießbürgerung der Gesellschaft hat begonnen. Anwohner, Jammersusen und Heulheinis werden ihn nicht gewinnen. Warten wir es ab.

        • Joachim sagt:

          Ich denke auch, dass hier – soziologisch betrachtet -gerade eine Kulturkampf im Gange ist. Auf der einen Seite die „traditionelle“ Kultur, auf der andere die Kultur junger Menschen, deren Sozialleben nicht mehr hinter vier Wänden stattfindet und auch nicht in überteuerten Bars, Clubs und Diskotheken.

          • xxx sagt:

            Kulturkampf? Was hat öffentliches Saufen, Lärmen und Müllen mit „Kultur“ zu tun? Das ist nur asoziales Sichgehenlassen auf primitivem Niveau.

          • Joachim sagt:

            Die Einordnung, was Kultur ist und was nicht, überlässt man besser der Geschichte. Die Bewertung durch aufgescheuchte Anwohner ist meist nicht sinnvoll. Bei den Urmenschen griff man am Lagerfeuer irgendwann auch mal zum Alkohol, damals fing der Homo sapiens praktisch damit an, Fermentierungsprozesse gezielt zur Alkoholproduktion zu nutzen.

        • 10010110 sagt:

          Es wird überhaupt kein öffentlicher Raum von wenigen Spießbürgern kontrolliert. Das, was kontrolliert wird, ist das Verhalten im öffentlichen Raum. Und dazu gibt es gesetzliche Rahmenbedingungen, die dem Verhalten je nach Uhrzeit gewisse Einschränkungen geben.

          Es gibt absolut keinen Grund und auch keinen Anspruch darauf, im öffentlichen Raum rumzugröhlen und rumzumüllen und unbeteiligte mit Assimusik zu beschallen. Das hat mit dem Recht, sich zu versammeln, nichts zu tun. Ähnliche Prinzipien gelten überdies auch in Italien.

        • Hallo Erde sagt:

          Ihr hinterlasst euren Müll und bezeichnet das dann noch als Kampf gegen die verspiesste Gesellschaft? Mann was seid seid ihr egoistisch und verpeilt.

          • Malte sagt:

            Oh, das ändert sich dann irgendwann einmal, wenn die eigenen Kinder auch auf vermüllten Wiesen oder im vermüllten Sandkasten spielen wollen… Und spätestens wenn man dann mal solide (ein anderes Wort für verspießert) geworden ist, Ruhe und Beschaulichkeit dem Stress der Arbeitswoche vorziehen will (oder muß), ist das ein anderes Level

          • Hammer sagt:

            Egoistisch? Wirklich? Das ist allen voran allein die Spießbürgergeneration, welche ganz überwiegend durch ihr Verhalten die Lebensgrundlagen kommenden Generationen nimmt. Unnötig Auto fahren, in den Urlaub jetten und denken, ihnen gehöre die Stadt.

          • Sichel sagt:

            Wer auf dem Land lebt, muss mehr Auto fahren als in der Stadt.

        • Dämpfer sagt:

          Recht und Ordnung versus arschlochhaftige Dummheit. Spannender Kulturkampf.

    • Weltbürgerin sagt:

      Na prima. Die Mafia ist in Italien auch normal.

  25. Missy sagt:

    Ich kapiere bis heute nicht warum sich keiner auf die Peißi verirrt.
    Da ist ein riesen Platz für mehrere Kids/Jugendliche/Halbgewalgte.
    Somit wären Landedmuseum und Augi entlastet.
    Ist mir einfach ein Rätsel.
    Ob die nun am Landesmuseum alles voll pissen oder auf der Peißnitz sämtliche Büsche als „Pissbusch“ deklarieren, ist dann ja auch boogie.

  26. Spießerin sagt:

    Kommt hier eigentlich irgendwer auch mal auf den Gedanken, dass sehr viele Menschen am Wochenende einfach nur Ruhe brauchen nach einer stressigen Arbeitswoche? Und denkt denn irgend jemand an die Menschen, welche am Sonntag am OP-Tisch oder am Pflegebett stehen und dazu früh um 4.00Uhr aufstehen müssen? Lärmbelästigung dieser Art in einem dichtbesiedelten Wohngebiet ist zutieftst rücksichtslos und zeigt eine zunehmende Verohung gegenüber den Bedürfnissen der Menschen, welche den Laden am laufen halten. Und den Müll sollen diese Chaoten gefälligst selbst entsorgen. Die Mitarbeiter des Landesmuseum haben keinen Zweitjob bei der Stadtwirtschaft und auch Hunde, Katzen und Kinder sollten am Sonntagmorgen nicht durch Glasscherbenhaufen stolpern müssen. Das Verhalten der Partygänger am Landesmuseum ist einfach nur zutiefst asozial.

  27. keinHallenser sagt:

    Es zeigt sich mal wieder….diejenigen, die nicht selbst betroffen sind, kommen hier wieder mit schlauen Sprüchen um die Ecke wie „…wenn ich in einer Stadt wohne, muss ich mit Lärm rechnen…“, oder „…auf einem öffentlichen Platz/auf einer Grünfläche ist es doch normal, dass sich dort Menschen zum Feiern treffen…“ und „…warum wollen die Spießer immer alles verbieten, Party ist geil…“ und können sich nicht annähernd vorstellen, wie belastend dieser regelmäßige Terror durch diese Saufpartys und Freiluftdiskos eigentlich ist. Bis vor einigen Jahren gab es diese Probleme übrigens nicht, es hat erst vor ca. vier Jahren angefangen. Rund um den Bebel, Paulusberg und den Rosa-Luxemburg-Platz trifft es vor allem junge Familien mit kleinen Kindern, die hier regelmäßig um den Schlaf gebracht werden und deren Anrufe beim Ordnungsamt oft unerhört bleiben. Das kann so kein dauerhafter Zustand bleiben. Schlimm sind auch die an- und abziehenden Massen von Jugendlichen…wenn sie mit Bluetoothboxen, Bierkästen und weiterem Alkohol bepackt zu den Brennpunkten strömen und grölend, kotzend, torkelnd, in die Büsche pissend und teilweise rumpöbelnd weit nach Mitternacht wieder nach Hause ziehen. Bleiben zusätzlich noch die Müllberge, die überall hinterlassen werden. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter des Landesmuseums einfach mal nicht den Dreck wegräumen und alles liegen lassen, damit die breite Masse endlich mal die Probleme wahrnimmt. Und noch eins weiß ich genau…in einigen Jahren werden die Krawallos selbst auf der anderen Seite stehen….

    • einHallenser sagt:

      Du schreibst Käse und hast keine Ahnung, was Kulturwandel ist. Komm klar und lebe damit. Es wird sich nichts ändern. Jammern ist out.

      • Achso sagt:

        „Es wird sich nichts ändern“
        „Kulturwandel“
        Restalkohol oder ganz hängengeblieben?

        • Malte sagt:

          Gehirn schon versoffen, bestenfalls noch Rudimente vorhanden.
          Frag mich ohnehin die ganze Zeit, warum die betreffenden Jungbürger nicht in ihren Wohnungen feiern können wie andere eben auch…

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