Halles Karnevalisten wollten nach zwei Jahren Corona-Pause wieder feiern – Rosenmontagszug nach tragischem Unfall abgebrochen

Halles Karnevalisten wollten nach zwei Jahren Corona-Pause wieder feiern – Rosenmontagszug nach tragischem Unfall abgebrochen

Nach zwei Jahren Corona-Pause wollten die Karnevalisten in Halle (Saale) wieder Rosenmontag feiern. Mit insgesamt 83 Fahrzeugen sollte es vom Riveufer aus bis zum Marktplatz gehen.

Doch als die Hälfte der Teilnehmer bereits auf der Strecke war, passierte direkt am Riveufer / Burgstraße ein schrecklicher Unfall. Eine 21 Jahre alte Teilnehmerin wurde von einem LKW erfasst und lebensbedrohlich verletzt.

Die ersten Karnevalsfahrzeuge hatten da bereits die Geiststraße erreicht. Zunächst wurde der Umzug gestoppt, es dröhnte aber noch Faschingsmusik aus den Boxen. Als sich dann herauskristallisierte, wie schwer die junge Frau verletzt ist, wurde der Umzug abgebrochen. Die bereits auf der Strecke befindlichen Wagen fuhren ohne Musik bis zum Hallmarkt.

Für die Karnevalisten war das natürlich ein schwarzer Tag. Sie haben monatelang Programme einstudiert, Bonbons wurden organisiert und die Wagen gestaltet. An dieser Stelle gibt es noch einige Bilder des Umzugs, die noch vor dem tragischen Unglücksfall passiert sind.

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5 Antworten

  1. Lese🐀 sagt:

    Lesen

  2. Terrorismus sagt:

    Bonbonfanatiker und Kostümverrückte blockieren Straßen.
    Karnevalsterrorismus 1. Klasse.
    Geier hat sich zu erklären!!!😡😡😡😡

  3. SSE sagt:

    Dieser, mein Kommentar wurde vor dem Unfall verfaßt und abgeschickt.
    Er wurde später noch einmal gezeigt, selbst als ich mich von Ihm distanzierte.
    Da hat sich nichts gereimt. Was habt ihr erwartet.
    Ich, irgendwas mit Medien.

  4. Möbelpacker. sagt:

    Die anderen ziehen gerade um.

  5. datschnuckelchen sagt:

    Dem schließe ich mich an.
    Trotzdem wird am Abend weiter geschunkelt und gesoffen.
    Von so nem beauerlichen Ereignis (welches jeden Tag 100fach in Deutschland passiert) steht die Bespaßungswelt nicht still.
    Auch nicht, als auf der Kölner Platte zu 100fachen sexuellen Übergriffe=Straftaten kam, oder irre ich mich da?
    Einfach den Rat der Kölner OB beachten und mindestens 3 Armlängen Abstand halten, dann hat jeder ne Fluchtmöglichkeit.
    Also euch allen, Zscherbenl hellau !!!

  6. alterher sagt:

    der tüv prüft schon ob die bremsen i.o. waren.
    die polente ob keener besoffen war und die :innen wissen das es eine rden alten weißen männer gegen iohre machtübernahme war.
    Frage. war die verunfallte blond?