Sachsen-Anhalt und Sachsen wollen Besonnen-Kreativ aus der Corona-Krise

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19 Antworten

  1. Tom sagt:

    19.03.20 Ausruf des Katastrophenfalles in Halle war nötig da es immerhin 9 neue Coronafälle alleine an diesem Tag gab.
    25.03.20 Es sollten bald auch Restaurants öffnen dürfen. Es gab ja nur 4 neue Fälle.

    Was für ein rumgeeier. Deswegen rechnen wir ja in %.

    Und Mund-Nasenschutz bringt ja nix außer jetzt doch auf einmal. Jetzt gibt es ja genug also schnell Richtung wechseln. Von den Coronakontrollen will ich erst gar nicht anfangen. Der Staat und die Länder zeigen mal wieder ganz klar ihre Fähigkeiten.

  2. Fritz sagt:

    Wenn die Frisörin ab 4.Mai wieder arbeiten gehen soll muß der Kita aber auch wieder öffnen… Oder soll das Kind mit in den Laden? Nicht jeder hat die Möglichkeit das Kind bei der Familie „abzugeben“. Aber da wird ja erstmal diskutiert…

  3. Sensenmann sagt:

    Was bitte ist an Frisören systemrelevant?

    Die zweite Welle kommt.

    In ganz Deutschland.

    Die Leichen werden sich stapeln.

    Wehret den Anfängen!

  4. UM sagt:

    “…….darüber reden, was nicht geht, sondern darüber, was möglich ist“. Grundsätzlich ein guter Ansatz, soweit da nicht irgendwelche Star-Virologen, RKI….
    dazwischen funken. Kreativität haben wir bewiesen und besonnen handelt der Großteil der Bürger. So jedenfalls kann es nicht weiter gehen, die Luft ist bei vielen schon raus

  5. Volker sagt:

    Was soll das, auf der Pressekonfrenz ohne Maske, völlig o.k. , aber warum dann beim Rundgang, s. MZ mit Maske? Will man sich vor den Pinguinen schützen.

  6. Sachverstand sagt:

    Dieses förderale Durcheinander nervt einfach nur noch! Für diesen speziellen Fall gibt es nun einmal keine Blaupause. So gibt letztlich Mutter Natur, dieses Mal in Form eines Virus, einzig und allein den Takt vor und nicht „Hasi“, „Kretsche“ und welcher Provinzverwalter sonst noch. Hier kann nur ein einheitlich-zentralistisches Vorgeben und Handeln funktionieren und auch hierbei bestimmen das Virus bzw. ein irgendwann vorhandener Impfstoff, den weiteren Weg.

    • GG sagt:

      Dann starte eine Initiative zur Änderung des Grundgesetzes. Beachte aber bitte Artikel 79 Absatz 3, wonach eine Änderung, welche die Gliederung des Bundes in Länder und deren Mitwirkungsrecht bei der Gesetzgebung (und weiteres) berührt, unzulässig ist. Auch nicht mit Zweidrittel- oder Achtneuntelmehrheit.

      • ausgetrickst sagt:

        … aber mit neuer, jetzt gesamtdeutscher VERFASSUNG ginge via GG Art. 146 alles wieder neu zu regeln. Ewigkeitsgarantien adé! Auch ohne 11/12-Mehrheit.

        • halbe Ewigkeit sagt:

          Eine Volksabstimmung? Da würde ich an deiner Stelle nicht die Luft anhalten. 🤣

        • GG sagt:

          Dann bitteschön, mach! Nur Mut! Von „die Umsetzung beginnt mit einem Post bei dubisthalle.de“ habe ich aber im Grundgesetz, der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, nichts gelesen. Schadet zwar nicht, bringt aber auch nichts.

    • 10010110 sagt:

      Nein, das ist falsch. „Mutter Natur“ ist auch nich zentralistisch überall gleich, und genauso sind Länder, Regionen, Kulturen nicht überall gleich. Entsprechend sollte jedes Land, jede Region seinen eigenen Umgang mit dem Virus finden. Das schließt ja eine Zusammenarbeit nicht aus, und es schließt auch nicht aus, dass Maßnahmen angepasst werden, wo sie nicht funktionieren. Aber zentralistische Vorgaben sind auch nicht die Lösung schlechthin.

      Du musst doch eh zu Hause bleiben und hast keinen „triftigen Grund“, in ein anderes Bundesland zu fahren, also dürfte dir das föderale Durcheinander doch egal sein. Das einzige, was interessant für dich ist, ist, was in Sachsen-Anhalt gilt. Und auch für Grenzgänger hält sich das „föderale Durcheinander“ in Grenzen, die müssen sich üblicherweise maximal zwei Regeln merken.

  7. Anonym sagt:

    Da sind ja die 2 richtigen zusammen. Chip & Chap 😅 Und was kommt dabei raus? Nichts! Das übliche Gelabber. Kennen wir schon und haben es zig mal gehört. Einfach nur lächerlich. Ausserdem gehören die eigentlich da hin. In den Zoo.

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