Stadtspitze berät zu Hochhausscheiben und A143

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10 Antworten

  1. Hansimglück sagt:

    Ein Spaßvogel.
    Wie soll die Stadt, wenn ihr Territorium gar nicht berührt ist, denn Hemmnisse aufbauen?

    Wenn die Trasse das Territorium berühren würde und zum Beispiel geschützte Gebiete unter die Trasse fallen würden, müsste die Untere Naturschutzbehörde sich melden.

  2. 10010110 sagt:

    „Halle brauche die Entlastung, unter anderem könne die Hochstraße davon profitieren.“

    Es wird aber keine (nennenswerte) Entlastung geben. Diese Lüge von der Entlastung Halles wird auch nicht wahrer, wenn man sie noch tausend Mal wiederholt. Und die paar Fahrzeuge, die durch die Autobahn nicht mehr durch die Stadt fahren, werden durch zusätzliche Stadtfahrer wieder kompensiert. Am Ende ist nichts erreicht, mit oder ohne Autobahn.

    • farbspektrum sagt:

      Es war schon immer eine Lüge, dass der Autobahnring keine Entlastung bringt. Ich bin täglich die B91 in Richtung Süden gefahren und habe sofort gemerkt, als die A143 in Betrieb ging. Wer glaubt, dass die Schließung des Autobahnringes keine Entlastung für Halle bringt, muss sich mal in Trotha hinstellen.

  3. Röderberg1848 sagt:

    Jetzt habe ich das Gefühl, daß Du das Original bist. 🙂
    (Früher Vogel umd so. Die Klugscheißer liegen um die Zeit, am Sonntag, noch im Neste.)

    Ich bin auch überzeugt davon, daß es eine, sofort spürbare, Entlastung geben wird, wenn der Autobahnring endlich fertig gestellt ist.

  4. mirror sagt:

    Die A 143 wird zu einer Entlastung der vorhandenen, großräumigen Netzbeziehungen in Zeiten mit hohem Verkehrsaufkommen führen.
    – Prag / Dresden – in den Norden
    – München – Hannover / in den Norden
    – eingeschränkt Frankfurt – Magdeburg/Berlin/Ostsee

  5. farbspektrum sagt:

    Ach Heinzi! Wem willst du hier was vormachen?

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