Stahlknecht erteilt Zusammenarbeit mit der AfD eine Absage

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2 Antworten

  1. W. Molotow sagt:

    Soso, heute gibt er also noch den „stahlharten” – naja, der wird auch mal vernünftig und sich den Realitäten stellen.

  2. Veit Zessin sagt:

    Die AfD würde sich durch Zusammenarbeit mit der Merkel-CDU, die den Niedergang unseres Landes, besonders seit 2015 angefacht hat, unglaubwürdig machen. CDU und SPD haben als Regierungskoalition die Verhältnisse geschaffen, die sie jetzt lautstark beklagen: Zerstörung des Zusammenhalts der Gesellschaft, Verstärkung der Arm-Reich-Schere, Erosion der inneren und äußeren Sicherheit, Bildungsmisere. Beide haben sich als Volksparteien überlebt. Künftig wird es, wie schon seit Jahrzehnten in Italien üblich, kaum noch gelingen, aus Splitterparteien eine funktionierende deutsche Regierung zu bilden.

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