Tanzdemo für eine weltoffene, gerechte und solidarische Gesellschaft

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25 Antworten

  1. Friedensaktivistin sagt:

    täusche ich mich oder nehmen diese ganzen linken Demonstrationen unter dem Deckmantel von Toleranz und Vielfalt zu? Auf dem G20-Gipfel wurden Polizisten, die von meinem Steuergeld beauftragt und bezahlt, von linken Gewalttätern (Antifa) brutal angegriffen. Und auf einer sog. Friedensdemo werden dann die Tatsachen verdreht und Bürger unseren Landes verhöhnt? Ich mache mir langsam wirklich Sorgen um unsere Demokratie. Wie schwach ist diese, dass weder Bevölkerung, noch Politik und Medien sehen, dass unsere Demokratie ganz massiv von links und rechts angegriffen wird. Diese Quades und Liebigs dieser Welt eint doch, dass sie unsere Gesellschaft nicht wollen. Einziger Unterschied: die einen kommen im Schafspelz und die anderen zeigen ihre Zähne.
    Ich bin wirklich entsetzt, dass solche linken Demos völlig kommentarlos und ohne Gegenwehr akzeptiert werden.
    Vielleicht wäre es an der Zeit, dass SPD, FDP und CDU das mal ehrlich thematisieren, dann klappt das auch wieder mit der Volkspartei

  2. Erhan D. sagt:

    Unsere Welt wird nicht gerechter, weltoffener oder toleranter durch linke Agressoren, die Polizisten brutal angreifen und sich dann nachher als Opfer darstellen. Derjenige, für den gesammelt wird, tritt öfter mal durch unverhältnismäßige Gewalt auf. Es widert mich an!

  3. Lustdemonstrant sagt:

    Gegen Polizeigewalt und Faschismus zu sein, heißt nicht links zu sein. Das schreibt schlichtweg unsere Verfassung so vor.

  4. Toleranz sagt:

    Komisch die wahren Opfer, hunderte verletzte Polizisten, gehen leer aus. Würde man Toleranz auch praktizieren, wären die Polizisten auch nicht verletzt worden. Darf man fragen wobei das vermeintliche Opfer verletzt wurde? Doch nicht etwa bei gewalttätigen Ausschreitungen.

    • Achso sagt:

      „Hunderte“ war einfach gelogen. Die meisten haben sich bei Kreislaufproblemen „verletzt“ oder weil sie zu wenig Wasser getrunken hatten. Im Nachgang wurde die Zahl immer weiter nach unten korrigiert. Hier die offiziellen Zahlen des Bundesinnenministeriums, zwei Monate später: https://www.bundestag.de/presse/hib/2017_09/527010-527010

      • Achso sagt:

        Mein Fehler. Ich nehme die Behauptung zurück. Es waren hunderte. Selbst wenn die Bundesregierung etwas höhere Zahlen aus Hamburg übernommen hat, als der Hamburger Senat selbst bilanziert, waren es doch an den drei Gipfeltagen 435 verletzte Polizisten (Antwort auf Frage 2).
        http://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/58660/waehrend_des_g20_gipfels_verletzte_polizeibeamte_innen.pdf
        9 der Beamten wurden schwer verletzt, was bedeutet, dass sie mindestens einen Tag dienstunfähig waren. Ich hoffe doch sehr, dass sie nicht leer ausgegangen sind und dass sie sich auf die Fürsorge ihres Dienstherrn verlassen können.

      • Toleranz sagt:

        Deine Propaganda ist zwar auch so durchschaubar aber lesen wir doch mal deinen Link:
        „Danach wurden mit Kenntnisstand vom 6. September insgesamt 118 Bundespolizisten verletzt, davon 79 durch Fremdeinwirkung. 115 Bundespolizisten seien leicht- bis mittelgradig und drei schwerer verletzt worden. Insgesamt neun seien stationär behandelt worden, zwei davon über fünf Tage.

        Zur Anzahl der Verletzten, Schwere der Verletzungen und stationären Aufenthalten von Landespolizeibeamten, Rettungskräften, Demonstranten und weiteren Beteiligten kann die Bundesregierung laut Vorlage keine Angaben machen. Ihrer Kenntnis nach seien im Zuständigkeitsbereich der Hamburger Polizei 709 Polizeibeamte, davon 592 vorsätzlich durch Fremdeinwirkung, verletzt worden.“

        Etwa 1/5 sind bei dir also „die meisten“? 671 durch Fremdeinwirkung verletze Beamte sind auch keine hunderte?

        Halten wir fest, hunderte unschuldige Polizisten wurden durch Linke Chaoten teils schwer verletzt. Vermutlich war unser vermeintliches Opfer natürlich die Ausnahme und war wegen dem schönen Wetter in Hamburg.

  5. Bebelviertelbewohner sagt:

    Hier hat sich die diese Veranstaltung genehmigende Behörde, ganz gleich ob Stadtverwaltung oder Polizeibehörde, gehörig zum Bock machen lassen. Die „Demonstranten“ beschallen bereits seit über 6 Stunden das gesamte Bebelviertel unter dem Motto „Für weltoffene Nachbarschaft“. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. Hier wurde an einem Sonntag bis in den späten Abend hinein eine verdeckte Diskothek genehmigt. Wenn hier etwas demonstriert wird, dann wie man es sich mit der Nachbarschaft des bislang sehr toleranten Bebelviertels vielleicht endgültig verscherzt hat.

  6. Hauptsache man ist weltoffen und tolerant?!?! Das ist blanker Hohn. Wir als Anwohner im Bebelviertel werden alleine gelassen mit dem ständigen Lärm, der oftmals bis tief in die Nacht geht, es gibt für alle, die hier wohnen auch keine Toleranz!!!!! Und dann so eine Veranstaltung, wie diese gestern…. ich schließe mich meinem Vorredner an und zweifle an aller Toleranz im MITEINANDER!!!!!

  7. Bebelanwoh er 02 sagt:

    Den Ausführu gen meiner beiden Vorkommentatoren kann ich nur aus vollem Herzen beipflichten. Das Ordnungsamt hat Feierabend wenn’s richtig losgeht und die Polizei ist überlastet und kann in den seltensten Fällen helfen.
    Wir werden hier einfach allein gelassen.
    Die Lebensqualität für Anwohner ist in den letzten Jahren rapide gesunken.
    Auf Open Street Mal steht am August-Bebel-Platz inzwischen der Hinweis „Schönwettertreff“.
    Was für ein Euphemismus.

    • Erziehungshelfer sagt:

      Die jungen Leute, die da jeden Abend bis in die Morgenstunden für eine erhebliche Geräuschkulisse sorgen, können sich anscheindend nicht vorstellen, dass ihr Bafög von Leuten erwirtschaftet wird, die durchaus früh um 6 Uhr aufstehen müssen. Und auch die Dienstleister, die sie in Anspruch nehmen, liegen nicht bis Mittags zum Ausschlafen im Bett.

      • julia sagt:

        Na dann freu dich doch, wenn genug junge Leute nach Halle kommen, die später deine Rente bezahlen 🙂 Nicht immer alles so negativ sehen !

  8. 10010110 sagt:

    Wir nähern uns immer mehr einer umfassenden Freizeit- bzw. Erlebnisgesellschaft an.

  9. JEB sagt:

    @ alle „Bebels“:. seid einfach tollerant. Lasst die Arbeit Arbeit sein und feiert feste bis früh mit. Zur Arbeit gehen ist echt nicht cool!
    Im Ernst: die Auslegung von Tollernz und den anderen „Kampfbegriffen“ durch die Tolleranten ist immer wieder echt interessant.

  10. Anwohnerin sagt:

    Den Anlass der Demo finde ich gut, die Art und Weise – insbesondere Dauer und Lautstärke – dagegen nicht akzeptabel:

    Sechs Stunden laute Musik waren für Anwohnende selbst bei geschlossenen Fenstern nicht zu ignorieren. Zu den nächtlichen Ruhestörungen kommen nun noch offiziell genehmigte tagsüber. Wird Toleranz nicht von allen Beteiligten praktiziert, ist sie lediglich eine Phrase.

  11. julia sagt:

    Liebe Anwohner, es gibt da sowas, das nennt sich Oropax 🙂 Die Musik wurde pünktlich um 10 ausgemacht. Warum muss denn immer an allem rumgejammert werden!

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