Trotz Ausgangssperre: vorerst keine Fahrplanänderungen bei Bus und Straßenbahn

Das könnte dich auch interessieren …

9 Antworten

  1. Umgesetzt sagt:

    Na und dann fahren in die Straßenbahn von der HAVAG leer, dann können sie wenigstens Ihr Fahrpreiserhöhung begründen

  2. Nix Ahnung sagt:

    Früh weit vor 5 Uhr sind die Bahnen teilweise proppe voll. Es gibt noch einen Haufen Arbeiter die zum Bahnhof und von dort nach Schkeuditz, zum Starpark usw müssen.
    Aber das kann man nicht wissen wenn man erst um 11 Uhr aufsteht weil man bis spät in die Puppen irgend welche Serien im TV gucken bzw an einem Späti noch ein paar Bier zischen musste.
    Und nun kannst du weiter über die Fahrpreise prollen.

  3. Kurt Hubert sagt:

    Hoffentlich haben die Fahrzeugführer oder Innen auch einen triftigen Grund. Sonst droht der Kastationsstab mit sanktionen

    • wien 3000 sagt:

      Hättest du dich richtig informiert, dann wüsstest du, dass der triftige Grund für die Fahrer der Busse und Bahnen in ihre Tätigkeit als Straßenbahn- oder Busfahrer liegt um während der Ausgangssperre draußen zu sein.

    • rellah2 sagt:

      Was ist denn „Kastationsstab“?
      Meinst Kastration? Macht man das jetzt mit nem Stab?

  4. ITZIG sagt:

    Wie sollen denn sonst die Arbeitsleute zu ihrer Schicht kommen!?

  5. Kurt Hubert sagt:

    Vielleicht in Zukunft mit dem Bernd-Van-de-Wieggandt-Taxi.

  6. BW sagt:

    Es wird immer bekloppter . Wer, wenn nicht wir, kann diesen Wahnsinn noch stoppen

  7. ???? sagt:

    Ich verstehe die Aufregung bei diesem Thema nicht, außer die Afgeregten wollen sich aufregen. Natürlich müssen alle arbeitenden Nutzer des ÖPNV zum Job, und wieder nach Hause fahren können.

  8. Skeptiker sagt:

    Also darf ich nicht mal im Transit nach 21 Uhr Halle betreten , auch nicht wenn ich gar kein Bürger der StH bin und sein will ??? Mir geht’s hier nur um den Transit ???

  9. Oter sagt:

    Ab Ausgangssperre brauchen wir auch keine Havag mehr

  10. Ossi sagt:

    Die Bahnen waren nicht proppevoll. Die Bahnen waren besetzt mit den üblichen Leuten, die a; Aus den Supermärkten nach Hause fuhren b; Jugendliche die betrunken von A nach Hause fuhren c; zu ihrer Schicht nach Landsberg und Schkopau fuhren und d; Leute die von ihren Gärten kamen und auch die üblichen Verdächtigen, die einfach schon zu Besoffen waren, um pünktlich zu Hause zu sein.

    Für diese Personengruppen ist der ÖPNV auch eingerichtet worden, sofern sie sich an die Beförderungsbedingungen gehalten haben und einen gültigen Fahrschein besessen haben.

    Für die jenigen Menschen die nicht mit diesen öffntlichen Verkehrmitteln fahren möchten, besteht die Möglichkeit zu Fuß zu gehen, ihr eigenes Fahrzeug zu führen oder sich ein Taxi zu rufen.

    Augenscheinlich wurden alle Möglichkeiten genutzt und das ohne Ausnahme.

    Die Personengruppen die zu Hause geblieben sind, weil sie sich von der Ausgangssperre betroffen gefühlt haben, haben eben kein ÖPNV benutzt und sind zu Hause geblieben. Diese wären ohnehin zu Hause geblieben, sie sich mit Freunden getroffen haben, zu alt waren um noch einmal raus zu gehen usw. oder eben die Leute, die bei einer Ausgangssperre Angst vor Viren haben, die erst nach 21 Uhr durch die Luft fliegen.

    Warum es für die Personengruppe, die sowieso zu Hause geblieben ist, da noch einen Grund gibt, Leute die den ÖPNV genutzt haben, zu beleidigen, rum zu jammern und zu schimpfen, wird wohl daran liegen, dass diese Leute es immer tun und nun eine neue Personengruppe (die ÖPNV Nutzer) gefunden haben. Die üblichen Denunzianten eben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.