Verwirrte Autofahrerin in der Seebener Straße rammt parkende Fahrzeuge und Verkehrsschilder und haut ab

Gegen eine 74-jährige Frau führt die Polizei Ermittlungen wegen einer Straßenverkehrsgefährdung sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Die Rentnerin war mit ihrem PKW von der Emil-Eichhorn-Straße kommend in Richtung Seebener Straße unterwegs. Zunächst fuhr sie gegen zwei parkende PKW und gegen zwei Verkehrsschilder. Im weiteren Verlauf fuhr sie in Richtung Trotha weiter und beschädigte zwei andere parkende Autos. Die Angaben wurden von mehreren Zeugen getätigt.

Als die Polizei vor Ort eintraf, befand sich die Unfallverursacherin zur Behandlung in einem Rettungsfahrzeug. Sie machte einen stark verwirrten Eindruck.

Wie hoch die Gesamtschäden sind muss nunmehr geklärt werden. Ebenso wie es zu dem Unfall kommen konnte.

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7 Kommentare

  1. Hornisse sagt:

    Was heißt verwirrt.Ich denke mal das sie einen Schock hatte.

  2. Uff sagt:

    Genau sie hatte einen Unfall, danach ist man so durcheinander, das kenne ich.

  3. G sagt:

    74 Jahre alt….. Oh man… Das reicht als Unfallursache völlig aus.

    • BurgerBürger sagt:

      Vorsicht. Sowas darf man nicht sagen, weil sich renitente, alte Leute angegriffen fühlen. Wir müssen tatenlos hinnehmen, wenn alte Leute Andere gefährden, da auch die Einsicht bei den an Starrsinn leidenden nichtmehr gegeben ist. Die fahren an nem Zebrastreifen auch Fußgänger um und steigen noch aus und schimpfen, was man auf der Straße zu suchen hätte … um mal ein Extrembeispiel zu beschreiben.

    • Ulys sagt:

      Genau – 74 Jahre sind eine Unfallursache – genau wie manche noch-Präsidenten der USA. Ich jedenfalls sehe keinen Unterschied zwischen der Fahrweise und dem politischen Handeln von alten Menschen.

  4. Ich bin's sagt:

    Ich bin auch OHNE Unfall durcheinander! 😜

  5. Wilfried sagt:

    Andere sind schon in jungen Jahren so von der Rolle, daß sie Brems- und Gaspedal verwechseln und rasend durch die Stadt heizen müssen

  6. ???? sagt:

    Auch ältere Mitmenschen nutzen Smartphones. Könnte doch sein?