Ungeräumte Straßen und Wege – was ist zu tun?

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109 Antworten

  1. Sozialfuchs gegen Mafia sagt:

    Dann wird es hier wohl noch ziemlich lange dauern.
    Ich glaube bis dahin haben die Kraftfahrzeuge
    bereits die Straßen vom Schnee frei gefahren…

  2. Sozialfuchs gegen Mafia sagt:

    Am Samstag und Sonntag soll es -18°C bzw. -17°C geben.
    Da bin ich froh das ich nicht in Jena lebe denn dort
    wurde vom OB der Katastrophenfall ausgerufen.
    Die haben eine Havarie! 6.500 Einw. ohne Fernwärme!

  3. Fritz sagt:

    Ich weiß ja nicht wer die Straßen in Neustadt geräumt haben soll und diese Super Liste erstellt hat. Aber wenn man in der Mitte fährt geht’s. Dass sich zwei Fahrzeuge ohne Probleme entgegen kommen können geht nicht ohne dass beide auf Schnee bzw. Schneematsch fahren welcher hier noch überall liegt. So z.b. die Hettstedter Straße ( laut Liste Gruppe A). Diese ist ja unter anderem eine Verbindungsstraße von Ab-und Zufahrt B 80 in Richtung Magistrale und Dölau. Aber auch Zscherbener Straße. Eine Hauptstraße mit Linienverkehr der Buslinie. Die müsste doch eigentlich als erstes geräumt werden. Oder die Linksabbieger Spuren auf der Magistrale. Platz ist da maximal für ein Fahrzeug vor der Ampel. Wollen mehrere abbiegen stehen die anderen Fahrzeuge auf der geradeaus Spur. Man kann da nur auf die Vorausschauende Fahrweise der nachfolgenden Autos hoffen dass keiner auffährt…

  4. Skandal sagt:

    Das ist ja alles ganz gut und schön, die Alfred- Schneider-Str. Und den Bierrain gibt’s wohl in Halle gar nicht mehr? Aber Steuern muss man bezahlen, wenn man dort wohnt. Und Müllabfuhr und Rettungsdienst muss da auch hin kommen können. Das ist eine Frechheit, die einfach nich mit aufzuführen, wir gehören also nicht zu Halle, gut dass werden wir uns merken.

  5. .org sagt:

    Die übrigen Straßen kommen wann dran? Bestimmungen gibt’s genug für die Bürger, nur Pflichten aber keine Rechte. Eine Schande was die Stadt sich erlaubt! Sollen wir den Schnee essen damit er verschwindet? Eine Schande so mit ihren Bürgern umzugehen. Jetzt haben die ihr wahres Gesicht gezeigt. Wir sind auch nirgendwo mit aufgeführt. Also gehören wir auch nicht mit dazu. Ihr solltet euch schämen. Das wir zuletzt dran sind ist schon ok aber gar nicht, ist eine Schande. Wir bezahlen Steuern!!!! Und hier wohnen Menschen, Bürger von Halle. So was gab es zu DDR Zeiten nicht. Das kam die LPG und schob den Schnee beiseite. Aber die kommen auch nicht mehr. Eine einzige Schande ist das. Die Stadt hat uns in Stich gelassen. Wir werden es sie spüren lassen bei der nächsten Wahl. Darauf könnt ihr euch verlassen.

    • HALLEnser sagt:

      Ziehen Sie doch woanders hin. Gründen Sie Ihre DDR – aber bitte nicht hier.

      • Tak sagt:

        Hallenser aber mit meinen Steuern lebst du ganz gut. Zirh Du dich weg!

        • Maik sagt:

          Immer dieses kindische: ich zahle Steuern, daher darf ich xy. Mein Vorschlag: man nehme ein beliebiges Steuerrechtslehrbuch und lese dies. Im Anschluss redet ihr dann nicht mehr so viel Müll.

        • HALLEnser sagt:

          Warum sollte ich wegziehen? Ich fühle mich in Halle wohl und meckere nicht andauernd. Ich behaupte mal, nicht von Ihren Steuern zu leben. Im Gegenteil: ich kann mich selbst ohne Hilfe versorgen und zahle sogar gern Steuern, da ich ein Verfechter von solidarischer, sozialer Marktwirtschaft bin. Da wir uns nicht kennen, mahne ich zur Zurückhaltung 😉

    • Silke sagt:

      Wie kann man so viel Müll reden?

    • Maik sagt:

      Wir stellen fest: in irgendwelchen Kommentarspalten den Maulhelden spielen kannste. Nur glaube ich nicht, dass du deinen Worten jemals Taten folgen lassen wirst.

    • Tommi sagt:

      Vorsichtig beim Schnee essen. Nicht den gelben!!! Das ist weder Zitroneneis, noch verschüttetes Bier. Bin auch seit letzten Samstag Fußgänger,weil das Auto im Hof eingeschneit und mein Straßenabschnitt auf keiner Liste steht.

    • Philipp Schramm sagt:

      @.org
      Alle Straßen, die NICHT in der Liste stehen, werden auch NICHT beräumt. Ist ähnlich, wie bei der Straßenreinigung.

    • harro sagt:

      @.org auch wenn Sie noch 4x „Schande“ schreiben in geschätzt 100 Wörtern, niemand wird es ernst nehmen, beruhigen Sie sich, sicher gibt es noch irgendwo ein wenig linientreue DDR Literatur, da kann man noch bisschen in Erinnerungen schwelgen! Im Osten war alles besser, sogar die Dummen waren dümmer !

    • Moritz sagt:

      Im. Frühjahr kommen die anderen strasen dran

  6. Radfuchs sagt:

    1,5m Breite auf Fußwegen sind derzeit kaum umsetzbar. Schlimmer finde ich, dass viele Hauseigentümer, Mieter, Hausmeisterdienste Salz auf die tiefverschneiten Fußwege streuen. Denn es läuft sich – derzeit noch – sehr gut auf der festen Schneedecke, aber absolut beschissen auf diesem Schnee/Salzbrei.

    • Silke sagt:

      Salz ist verboten, Anzeige erstatten

      • LPG-Vorsitzende Silke Muh sagt:

        Träume doch weiter. Das O-Amt hat wichtige Dinge zu tun. Da passiert garnichts. Anschließend gibts aber Bürgerfehden. Willste Das? Nicht? Na dann! „Muuuuh“!

      • Philipp Schramm sagt:

        Dann sollte man zuerst die Sddat selbst anzeigen. Wenn man sich die Lauf-Streifen auf dem Markt und der Leipziger Straße anschaut, das ist auch ein einziger Matsch. Und das Räumfahrzeug, welches da ständig lagfährt, schiebt den Matsch immer wieder breit, anstatt beiseite.
        Ausserdem streut die Stadt auch immer mikt Salz, was ja eigentlich verboten ist.

      • Radfuchs sagt:

        Ich bin kein Blockwart. Es gibt bestimmte Regeln, die eingehalten werden sollen, dann muss das aber auch geprüft werden.
        Es geht nicht an, dass Bürger hier die Kontrollaufgaben des Ordnungsamtes übernehmen, mit Beweissicherung, Datum, Uhrzeit und vollem Namen (so will es das OA auch bei Falschparkern, selbst bei Behinderung und Gefährdung).
        Und konkret im Falle der Räum- und Streupflichten: Hier wäre m.E. mehr gewonnen, Aufklärungsarbeit zu leisten, damit die Leute verstehen, warum Salz bei Wetterlagen wie derzeit einfach kontraproduktiv ist. Das wäre bspw. über die täglichen Pressekonferenzen problemlos zu transportieren, anstatt dort geräumte Straßen abzulesen, minutenlang.

  7. Wolfgang Mittenentzwei sagt:

    Hallo und guten Morgen, ich kann dem vorangegangenem Kommentar nur zustimmen. Angesichts der Straßenzustände rings um die Südstraße könnte ich als Verantwortlicher Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen. Ich wohnte und arbeite hier seit 1979. Solche Zustände gab es zu DDR Zeiten wirklich nicht. Es bestehen große Gefahren, wer ist dafür verantwortlich? Auch deshalb funktioniert wahrscheinlich die Müllabfuhr nicht. Es ist einfach eine Katastrophe und die Verantwortlichen sollten sich dringend darum kümmern.

    • BW sagt:

      Da kann ich nur zustimmen. Es ist wahrlich eine einzige Katastrophe, nach nur zwei Tagen Schnee und seit drei Tagen ist nix nachgekommen. Aber vlt. soll das ja auch so sein, damit sich keiner mehr draußen bewegt. Schließlich hat uns Corinna noch immer fest im Griff.

  8. Schneegestöber sagt:

    Witzige Liste 😂 Wer nach Nietleben oder Dölau will, wundert sich gar sehr. Magistrale, Nietlebener, Hallesche, Eislebener Straße gibt es offensichtlich beim Winterdienst auch nicht, obwohl bei A+B dabei 😖

  9. Fräänk sagt:

    1,50.m breite Schneiße ist graue (weiße) Theorie. Ich nehme jeden Abend bis zu vier Eimer Schnee mit in die Wohnung und kippe sie in die Badewanne. Es wird einfach nicht weniger draußen.

  10. Ich sagt:

    Die großen Wohnungsunternehmen arbeiten mit zu wenig Firmen. Bauverein zum Beispiel kommt der Winterdienst spät und schlecht.

    • Frau L sagt:

      Ja bei uns auch. Die sitzen zu zweit in einer Kehrmaschine und streuen sinnlos Salz. Auf eine nette Anfrage : Könnten Sie den Fußweg etwas breiter schieben.
      Nur eine unhöfliche Antwort: Mach es doch selber. Wir haben noch mehr zu tun.
      1. Bin ich über 60, ein „DU“ nicht angebracht. 2. Diese Art mit Mietern zu sprechen ohne Worte.
      Ich habe eine Mutter, welche zum Arzt musste mit Rollator. Nur leider war der Weg zu schmal. Wir haben es selbst gemacht. Das kann der Bauverein gleich bei der Betriebskostenabrechnung abziehen.

    • BW sagt:

      Oder überhaupt nicht!!

    • Rike sagt:

      Bei uns Otto-Dix-Str wurde am Montag Eingang 2 und 3, vom Hausmeister geschoben 1 und 4 nur zur Hälfte. Und nun haben wir Schlamm statt Schnee bis in die Wohnung. Da das Salz täglich neu drauf kommt. Der Dreck bleibt natürlich liegen. Die Straßenbesen und Schaufeln stehen zur Zierde in den Keller der Hausmeister. Wenn noch nicht mal die gut bezahlten Männer einen Schneeschieber in die Hand bekommen. Hier wohnen viele ältere Menschen die nicht mehr aus dem Haus kommen. Es braucht nicht immer eine Firma auch die Hausmeister könnten arbeiten. Es reicht eben nicht mal vorbei zu schauen. Bei uns gibt’s auf der Straße keine Möglichkeit für die Feuerwehr oder schnelle Hilfe. Es ist nur in der Fahrrinne der Autos fast unmöglich zu fahren. Keine Bushaltestelle ist geräumt nix. Aber im Südpark am Kirchteich hat man den Schnee schon am Montag entfernt. Und auch für die faulen Mieter des Passendorfer Schlösschen hat man natürlich auch die Straße beräumt. Den Fußweg um das Schloss sieht man nicht.
      Ungefähr zur Hälfte. Warum fährt man nicht weiter wenn man schon mal da war?

      Schildbürgerstreiche! !!

  11. Tak sagt:

    Das ist eine Sch…liste

  12. Taks sagt:

    Betriebe mit Verantwortung helfen mit räumen

  13. Taks sagt:

    Was tun? Na räumen ganz einfach

  14. Hausbesitzer sagt:

    Die meisten Dummschwätzer hier in diesen Kommentaren sollten einen Schneeschieber in die Hand nehmen und die Straßen frei räumen. Aber wenn man schön in seiner warmen Wohnung hockt darf man gerne die Arbeit anderen überlassen. Da fehlt wahrscheinlich an sozialen Kompetenzen.. Ich bin Hausbesitzer und ja ich streue mit Salz. In anderen Regionen wird tonnenweise Salz auf den Straßen verstreut inklusive Autobahnen und die Straßen sind geräumt nur hier in Halle klappt nichts. Am besten finde ich ja die verblödeten Radfahrer, die bei diesem Wetter auch noch mit dem Fahrrad fahren und wenn sie sich lange legen auch noch dumm unter der Schneedecke hervorschauen.

    • Ich sagt:

      Nicht alle Mieter sind jung und fit. Mietet bezahlen auch für den Winterdienst. Helfen sollen wir, dann helfen wir auch bei dem Einzug der Miete.

    • 10010110 sagt:

      Ich bin Hausbesitzer und ja ich streue mit Salz.

      Sein gesetzwidriges auch noch öffentlich zugeben, na du bist mir ja einer! Und dein Kommentar über Radfahrer zeigt, was für eine üble Sorte Mensch du bist.

      Anzeige ist raus.

      • 10010110 sagt:

        „gesetzwidriges Verhalten“ muss das heißen

      • Horst sagt:

        Maulheld. Gegen unbekannt, bringt bestimmt viel.

      • Winterwetter sagt:

        Hoffentlich erfriert die Anzeige da draußen nicht

      • Beerhunter sagt:

        Was willst du den anzeigen🤔🤔😇 Vielleicht sollten Radfahrer die aufgrund der Verhältnisse sich die Knochen brechen ,auf eine Aufnahme ins Krankenhaus verzichten 🤔🤔😇 nicht das sie noch Betten für Intensiv-Patienten wegnehmen 😉😇😇sei froh daß ein Grossteil die Wege räumt,ob mit Salz oder ohne!😉😇😇

        • Scholli sagt:

          Ich hatte mal eine Chef, der war Radfahrer. Meine Devise war damals es gibt Radfahrer und Idioten. “ mein Chef war Beides “ und vor allem, als Polizist fuhr er regelmäßig über rote Ampeln“. Und wenn er nicht gestorben ist tut er es Heute noch!

    • Salzfee sagt:

      Es ist ja auch ein riesen Unterschied, ob man vor der Haustür auf kritischen, geneigten Stellen mit Gefühl ein wenig Salz streut oder ob man tonnenweise die ganzen Straßenränder damit belastet.

    • Ich sagt:

      Witzbold dann sollten die Vermieter auch vernünftige Schaufeln und Schneeschieber seinen Mieter Zurverfügungstellen bei mir steht eine verrostet Schaufel und zwei Schneeschieber ohne Stiel möchte sehen wie du damit helfen möchtest

    • Franz2 sagt:

      Das wird mir auf ewig ein Geheimnis bleiben, wie und warum Radfahrer bei dem Wetter unterwegs sind. Kommen die besser vorwärts oder ist das nur die Gewohnheit die über dem rationalen Verstand steht ?

      • Blindschleiche sagt:

        Die wenigen Radfahrer, die ich in den vergangenen Tagen gesehen habe, eierten ganz schön rum, aber sie waren trotzdem schneller als ich zu Fuß. Auf der sicheren Seite sind dann immerhin die Zusteller mit elektrisch unterstützten Dreirädern.

      • 10010110 sagt:

        Wieso sind denn Autofahrer bei dem Wetter unterwegs? Kommen die besser vorwärts oder ist das nur die Gewohnheit die über dem rationalen Verstand steht?

  15. 10010110 sagt:

    Wenn die Leute, die meckern, ihre Energie mal ins Schneeschippen statt ins Meckern investieren würden, dann wären alle Fußwege in Halle schon geräumt.

    • xxx sagt:

      Damit du dann mit dem Fahrrad auf dem Fußweg fahren kannst?
      Ich denke, die Fußwege sind alle frei. Ob Eigentümer oder Mieter, alle haben geschippt. Schon im eigenen Interesse.

      • xxx sagt:

        Schon in deinem eigenen Interesse solltest du nicht meinen Namen klauen – oder willst du etwa mit mir und meinen Meinungen in einen Topf geworfen werden?
        Und ich habe nichts gegen Radfahrer, freue mich über jeden, der damit fährt, denn dann fährt er nicht Auto.

  16. tom sagt:

    … will man gar nicht glauben, dass solche Leute wie Du Hausbesitzer sind, offenbar muss man dafür nicht besonders schlau sein. Ich hoffe Du wohnst alleine in dem Haus, Mieter möchte man bei solchen Leuten eher nicht sein. Die meisten Vermieter kassieren eine „Winterdienstpauschale“ in den jährlichen Nebenkosten, dann benutze diese auch und komme Deinen Pflichten nach, bevor Du hier die Radfahrer dumm machst, ob die Fahrradfahren oder nicht, geht Dich einen alten Scheiß an!

  17. :( sagt:

    Forsterstraße zwischen Krausenstraße und Krukenbergstraße 🙂 🙂 🙂
    120 m von 550 – was macht das für einen Sinn? Hören die dann nach dem kurzen Stück, also mittendrin, auf?

  18. xxx sagt:

    Außer Paracelsusstraße und Dessauer Straße hat in den nördlichen Stadtteilen offenbar KEIN Winterdienst stattgefunden. Würde es noch schneien, müssten wir hier in Halle inzwischen den Katastrophenfall ausrufen und die Bundeswehr zu Hilfe holen.

  19. Schneemonster sagt:

    Ich biete Kurse im Schneeschippen für Hauseigentümer an. 250€/h mit Erfolgsgarantie.

  20. Besorgte Hallenserin sagt:

    Die Rossbachstrasse ist eine Zufahrtsstrasse zum Bergmannstrost. Braucht man nicht räumen.Es tut mir für alle Rettungskräfte leid.Danke mal für eure Hilfe in der schlimmen Zeit!!!

    • 112 sagt:

      Alle Nebenstraßen sind derzeit eine Zumutung für Rettungsdienste! 🙁 Und auch für Pflegedienste, Handwerker etc. Ich hoffe, es passiert mal nichts Schlimmes wegen ungeräumter Straßen!

    • Beschwerde abgelehnt. Punkt. sagt:

      Es gibt keine zu tröstenden Bergmänner mehr hier in Halle. Jedenfalls keine klassischen Bergleute. Und die Mädelz mit Brustvergrößerungs-OP kommen per Privat-Hubi oder mit einem Porsche oder Ferrari via Merseburger Strasse!

      Also schippe mal schön selber in deinem Kiez!

  21. Winterwetter sagt:

    Hoffentlich erfriert die Anzeige da draußen nicht

  22. Ossi sagt:

    Leere Regale im Penny ComCenter. Edeka in der Oleariusstraße (Hallmarkt) teilweise schon am frühen Nachmittag geschlossen.
    Durch das Nichtberäumen der Verkehrswege werden die Lebensmittel verknappt und die Lieferketten unterbrochen. Zusätzlich hat man dort, wo noch Lebensmittel in guter Frische ankommt, die Erzeugerpreise reduziert. In den ganzen Bundesländern mit rot/grüner Regierung immer das selbe Bild. In Bayern waren die Straßen schon nach einer halben Stunde Schnee beräumt und bestreut und das im ganzen Bundesland Bayern.

    Diese Regierung samt den Kommunalhofnarren haben auf ganzer Linie versagt oder ist das etwas Absicht?

  23. Alois Maier sagt:

    Fakt ist eins , der Winterdienst in Halle ist eine Katastrophe . Weder die Stadt noch die Grundstückseigentümer kommen ihren Pflichten nach den Schnee zu beseitigen . Wiegand labert jeden Tag auf der PK wieviel Fahrzeuge im Einsatz sind , nur man sieht sie nicht . In DDR Zeiten sind ca 2000 Leute mit der Straßenbahn ins Bunawerk gefahren . Da hat vielleicht mal eine Bahn Verspätung gehabt aber sie sind immer gefahren . Wenn das nicht geklappt hätte wären die Verantwortlichen sofort abgeholt worden . Aber die sitzen auf ihren überbezahlten Posten und kriegen nichts auf die Reihe . Die Vermieter kassieren zwar die Betriebskosten für den Winterdienst aber es wird kaum etwas gemacht . Es ist zur Zeit eine Katastrophe , etwas zu Fuss zuerledigen .

    • Philipp Schramm sagt:

      Bla bla bla, mein Vater (selbst Hausmeister) hat teils mehrmals täglich den Winterdienst getätigt, ich war selbst auch dabei und habe mitgeholfen.
      Aber es ist ja immer schöner, alle über einen Kamm zu scheren.
      Auch sollte man bedenken, welche Schneemengen in der kurzen Zeit runter gekommen sind.
      Ja, auch ich bin nicht mit allem zufrieden, aber ic h denke, die Stadt versucht ihr möglichstes um die wichtigsten Straßen vom Schnee zu befreien.
      Laut MZ hat man sogar schon begonnen, Nebenstarßen, die eigentlich gar nicht auf der „Schneeräum-Liste“ stehen, vom Schnee zu befreien, in dem der dortige Schnee abtransportiert wird. Aber das dauert nun mal.
      Und seit doch froh, das was gemacht wird, in Gebirgen werden teilweise Gebiete einfach abgeriegelt, weil man dort gar nicht ran kommt und ihr regt euch über einen Winter auf, den man vielleicht alle 10 – 20 Jahre hat?
      Wenn ihr die zeit, die ihr zum schreiben habt, anderweitig nutzen würdet, z.B. vor der eigenen Haustür Schnee schieben, wäre vielen anderen geholfen.
      Aber es ist ja immer leichter, auf andere zu schimpfen und zu schreiben, „ich bezahlöe ja für den Winterdienst meiner Hausverwaltung“. Das die aber auch nicht überall gleichzeitig sein können, geht wohl in Eure Köpfe nicht rein.
      Sicherlich gibt es auch negative Beispiele. Das erlebe ich bei meinen Eltern, das sich deren Hausmeisterservice kaum bis gar nicht um den Winterdienst kümmert, aber dann sollte man als Miter einfach bei nächsten Betriebskosten-Abrechnung Einspruch einlegen und den anteiligen Winterdienst nicht bezahlen.

    • Scholli sagt:

      Ob die Vermieter in jedem Fall wissen, dass der Winterdienst nicht klappt?

  24. SUSEDJAlex sagt:

    allein die Albert-Ebert-Straße, Freiligrathstraße, Carl-Schurz-Straße sind nicht auf der LIste. Muss dort fast jeden Tag lang. Wie stellen sich die Verantwortlichen das eigentlich vor ? Sollte mir dort das Firmenfahrzeug zu Schaden kommen, wird die Firma die Rechnung der Stadt zukommen lassen. Das wird teuer….

    • Hmmm sagt:

      Wenn diese Straßen nicht auf der Liste stehen, ist die Stadt auch nicht verantwortlich. Da wirst du schlechte Karten haben mit deiner Rechnung.

    • peterkotte sagt:

      Warum musst du dort lang? Merseburger ist frei, Neubauer ist frei, Brändström ist frei, Damaschke ist frei.

      • SUSEDJAlex sagt:

        na als Zusteller der MZ muss ich da lang…..
        Oder denkst du etwa, die Zeitung und Post kommt von alleine ????

        • peterkotte sagt:

          „Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Wintereinbruch mit seinen kräftigen Schneefällen hat uns im Griff und macht auch vor der Mitteldeutschen Zeitung nicht halt. Wir danken Ihnen daher sehr für Ihr Verständnis, wenn Sie Ihre MZ aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse verspätet oder gar nicht in Ihrem Briefkasten vorfinden konnten.

          Wir bitten Sie um Verständnis, wenn es auch in den kommenden Tagen zu Unregelmäßigkeiten bei der Zustellung kommen sollte. Unsere Zustellerinnen und Zusteller geben Ihr Bestes.“

          (mz-web.de vom 11.02.2021 11:04 Uhr)

          Meine Zustellerin hat zwei Beine. Die fuhr aber auch ohne eis und Schnee noch nie mit dem Auto bis an den Briefkasten. Geht also, im wahrsten Sinne des Wortes.

          • Besorgte Zustellerin sagt:

            Und wie soll man die nicht berühmten Straßen mit einem vollbeladenen Mz zustellWagen überqueren?

          • Besorgte Zustellerin sagt:

            Ich meine die nicht beräumten Straßen.

          • peterkotte sagt:

            Was nun? Firmenfahrzeug oder Zustellwagen? Drehst dir die Geschichte auch, wie du es brauchst.

            Kannst du nicht ohne Gehhilfe laufen? Dann hast du wohl den falschen Job. Es gibt genug, die derzeit gern Geld verdienen möchten. Mach doch die Stelle frei, hm? Dann kannst du schön im Warmen bleiben.

        • Malte sagt:

          Unserer fährt mit dem Fahrrad…

    • Besorgte Zustellerin sagt:

      DIE KOMPLETTE BUNASIEDLUNG UND SCHOLLESIEDLUNG STEHEN AUCH NICHT DRINNEN.

      • Schwester Bärbel sagt:

        Wollen wir uns morgen treffen SUSE? Dann zeig ich dir, wie man ohne großes Rumgeheule seinen Job erledigt. Uns fragt nämlich niemand, wie wir zu den Patienten kommen. Aber wir könne auch mal 3 Meter zu Fuß gehen…

        • Xxxxxx sagt:

          SUSE heult nicht rum wir stehen jeden Tag 1Uhr Nachts auf fahren ins Druckhaus und bringen die Zeitungen in die Abladestellen zu den Zustellern wo die Anlieferung nicht leicht ist da die Straße nicht beräumt ist. Danach müssen wir unser Gebiet ablaufen ohne die Möglichkeit eine Parklücke zu finden da nicht beräumt wurde.

        • Yyyyyyy sagt:

          An Schwester Bärbel laufen Sie früh morgens 20km durch den Schnee so wie wir dann wissen Sie es ist über die nicht beräumten durch den hohen Schnee zu müssen nur um auf die andere Seite zu gelangen.

    • Philipp Schramm sagt:

      @SUSEDJAlex

      Alle Straßen, die NICHT auf der Liste stehen, werden auch NICHT beräumt. Dein Firmenfahrzeug ist versichert.
      Was sollen denn die dortigen Anwohner sagen, die haben die gleichen Probleme, wie du mit dem Firmenfahrzeug.
      Man kann ja schon froh sein, das die Stadt angefangen hat, Straßen, die absolut nicht in der Liste stehen, vom Schnee zu befreien. Nur dauert das halt eben.
      Solch eine extreme Wetterlage, wie wir sie dieses Jahr haben, gibt es bei uns sonst normalerweise nicht oder nur sehr selten.
      Ich selbst bin auch in der Innenstadt davon betroffen und musste eine Woche Urlaub nehmen (unfreiwillig, weil ich nichtmal aus der Tiefgarage rauskam), zumal meine Straße derzeit auch noch eine Baustelle ist und da rein gar nichts gemacht wurde. Selbst die Mülltonnen mussten mein Vater und ich durch die Schneemassen bugsieren. Aber wir haben uns nicht aufgeregt und das Beste draus gemacht.
      Meckern kann jeder.

  25. Danne sagt:

    Naja….also Punkt eins…nicht alle Straßen sind Aufgabe der HWS
    Neustadt ist Aufgabe der Hastra
    Genau wie ein Teil von Trotha u Innenstadt bereiche…
    Ich seh HWS Laster auf der Volkmann Merseburger Europachaussee B6 u die sind geräumt…das daß alles e bissel dauert…völlig normal bei der Schneemenge.

    • Danne sagt:

      Hab nochmal genau über die Liste geschaut…
      Stimmt so nich ganz…da hat doch der seppel die C-Netz Straßen mit aufgeführt…zb Kirschallee ist weder A nochB Netz u damit ganz weit hinten auf der Liste…

  26. Daniel M. sagt:

    Ihr habt Probleme! Der Lockdown wurde gerade verlängert. Das ist ein diskussionwürdiges Thema. Aber doch nicht der Schnee im Winter.

    • Krypton sagt:

      @ Daniel, son Mist aber auch, jetzt haten alle über den Schnee und keiner ließt mehr Dein Antilockdowngesülze, tust mir bisschen leid…..

    • . sagt:

      Daniel wohl einer der nicht zur Arbeit muss……..

    • Philipp Schramm sagt:

      @Daniel M.

      Du bist doch echt nicht mehr ganz dicht. Diese Extrem-Wetterlage hat man bei uns eher selten. Und du regst dich jetzt auf, das die Geschäfte weiterhin geschlossen bleiben.
      Durch die Extrem-Wetterlage bei uns können die Geschäfte teils nichtmal beliefert werden.
      Aber das du so sehr gegen die Corona-Auflagen wetterst, kennt man ja auch aus anderen Foren.
      Der Schnee taut irgendwann weg, Corona bleibt u.U. viele Jahre und wird in einigen Regionen der Welt niemals weggehen.

  27. HK sagt:

    Katastrophe, einfach nur lächerlich. Das gab es zu DDR Zeiten nicht, dass hat alles geklappt, haben/konnten richtig planen nicht wie heute, alle überfordert. Nee, nee, nee

  28. Rob sagt:

    Ich finde Hartz4 Empfänger und unsere Goldstückchen sollten eine Schaufel in die Hand gedrückt bekommen und die Straßen für uns Arbeitenden Bevölkerung die diese mit finanzieren frei räumen, einfach so mal etwas zurück geben für das gratis Leben.

    • Malte sagt:

      Dann solltest du mal schnell die Gesetzlichkeiten ändern lassen… Aber dran denken(?), daß man da Mehrheiten dafür braucht…

    • Beobachterin sagt:

      Du finanzierst mit Deinem Mindestlohn nicht mal eine Omma mit der Mindestrente! Wenn ich immer diesen Blödsinn lese! Zahlst Du überhaupt Lohnsteuer, wenn ja wieviel…50 Euro? Was bekommen die von Dir genannten Gruppen monatlich? Gratis leben diese Menschen auch nicht! Aber Du kannst gern mit ihnen tauschen, Sozialneid ist das, was Du hier ablässt! Ganz unterste Schublade!

  29. manchmal 😑 sagt:

    Die Havag räumt auch nicht unbedingt die Haltestellen frei….
    Fußwege sind auch gern mal weitaus weniger als 1,50 m breit.
    Selbst auf breiteten Wegen existieren maximal 50 cm halbwegs begehbare Trampelpfade.

    Wenn die SWH abends bzw nachts hier lang kam, wurden auch z.T. Die Durchgänge an den Ampeln wieder zugeschüttet 👌

    • Philipp Schramm sagt:

      Ja, wohin denn auch mit den Schneemassen? Mal darüber nach gedacht?Immer diese Gewsülze von Leuten, die alles besser wissen wollen.
      Seid froh, das ihr nicht in den Alpen, Tirol oder sonstigen Schneegebieten lebt. Da werden ganze Gebiete teils Tage von der Außenwelt abgeschlossen und können nur aus der Luft mit Hubschraubern bedient werden.
      Da ist das, was wir jetzt einmal wieder haben, pillepalle.

  30. Hufi-Bewohner sagt:

    Ganz extrem ist es für Anwohner in Büschdorf. In den Straßen stecken ständig Autos im Schnee fest, es fährt keine Bahn, Schienen nicht mal zu erahnen, ein Ersatzbus fährt sporadisch und das Allerschärfste – zum Einkaufen muss man irgendwie Richtung Freiimfelder Ecke gelangen. (An dieser hätte die HWG mal fähige Hausmeister einsetzen sollen. Laufen kaum möglich.)
    Der Rewe Markt konnte sich keinen besseren Zeitpunkt ausdenken… Coronazeit, Winter und viele alte Menschen in den bunten Häusern sind auf Hilfe angewiesen 🤷🏼‍♀️

    • Böllberger sagt:

      Hat der Rewe „Büschdorfer Mitte“ zu? Seit wann das?

      In der „toten“ Innenstadt sind alle Lebensmittelgeschäfte offen, zu Fuß zu erreichen und man hat kaum Fluglärm in der Nacht. Die Straßen werden geräumt, die Immobilien-Eigentümer beauftragen Hausmeisterdienste mit der Gehwegräumung oder – ganz verrückt – legen selbst Hand an. War eine gute Entscheidung, nicht nach Büschdorf zu ziehen…

      • Hufi-Bewohner sagt:

        Der Rewe in Büschdorf hat seit 09.01.2021 wegen Umbauarbeiten bis voraussichtlich Ende März geschlossen. Die Marktleiterin beharrte auf dieser Umbauzeit, obwohl es bekannt ist, dass sehr viele alte Menschen auf diese einzige Einkaufsmöglichkeit angewiesen sind und mit ihrem Rollator nun keine Möglichkeit finden…. es wurde mitgeteilt, steigt in die Bahn und fahrt zum Riebeckplatz.

        • Böllberger sagt:

          Das ist natürlich hart. Aber ein Grund mehr, nicht dort zu wohnen. In einer Großstadt sollte man alles ohne Auto erledigen können. Dafür ist es doch herrlich ruhig. Also bis auf die Flugzeuge natürlich. Wer das eine will, muss das andere mögen.

          Habt ihr am Hufi Schneeschieber, Schaufeln, Schubkarren? Falls ja, könnte euer „Problem“ heute nachmittag erledigt sein. Wenn ihr alt und gebrechlich seit, könnt ihr natürlich auch Dienstleister damit beauftragen. Aber dann solltet ihr auch nicht mehr Auto fahren. Wenn ihr alt, gebrechlich und arm seid, wird das schwierig, dann wohnt ihr aber auch nicht am Hufi und habt auch kein Auto und kauft nicht ständig ein.

          • Hufi-Bewohner sagt:

            Alte, die gebrechlich sind, die ihr Leben lang in Halles Osten wohnen, haben Gott sei Dank Kinder und Enkel, die zur Schaufel greifen. Sind also nicht „arm“ dran.
            Wer übernimmt denn bei Ihnen den Einkauf, macht den Haushalt… ?
            Ich ahne es ….
            Dieser Kommentar sehr geehrte(r) *Böllberger* war wohl etwas übergriffig., respektlos älteren Mitmenschen gegenüber.

          • Böllberger sagt:

            Nein, dieser Kommentar und deine ausweichende, abwiegelnde, sich windende Reaktion darauf zeigt mehr als deutlich, dass du von virtuellen Problemen faselst.

            Erst sind die Straßen alle zu, so dass *ständig* Autos feststecken, dann kann man nur in der *Freiimfelder Ecke* einkaufen, wo man aber nicht hinkommt, weil die Straßenbahnen mal 4 Tage nicht fahren und die HWG-Hausmeister die Gehwege nicht beheizen.

            Dann sind es jetzt ausschließlich Alte und Gebrechliche, die das überhaupt nur betrifft und auf einmal nicht mehr der *Hufi-Bewohner*, der hier im Internet seine Märchen aufschreibt. Die Alten und Gebrechlichen werden aber von ihren Kindern und Enkeln beim Schneeschieben unterstützt, was löblich ist. Warum die Kinder und Enkel bei der Gelegenheit nicht auch den Einkauf für die eine Woche übernehmen? Nudeln halten sich ein paar Tage und Klopapier ist sicher noch vom letzten Jahr da. Soviel braucht es gar nicht.

            Zu guter Letzt leben die Alten und Gebrechlichen nun schon ihr ganzes Leben dort, auch wenn die ältesten Wohnhäuser am Hufi erst 20 Jahre stehen.

            Eine tolle Geschichte vom *Hufi-Bewohner*. Nicht ganz rund, aber mit schönen Details. Ausbaufähig.

            Um deinen brennenden Fragen zu beantworten und damit du da nicht auch noch Lügenmärchen erfinden musst: Ich führe meinen Haushalt selbst, kümmere mich um die ganze Familie, schiebe Schnee, wenn er mir im Weg ist und versorge nebenbei noch meine Eltern in der Südstadt mit dem Nötigsten, wenn sie wetterbedingt selbst nicht über die Straße zum Supermarkt können. Alles ohne Jammern und ohne die Schuld bei anderen zu suchen. Probier doch auch mal!

    • Philipp Schramm sagt:

      Man man man, es ist halt derzeit eine Extremlage, die man bei uns nicht gewohnt ist. Aber immer nur meckern, davon wird es auch nicht besser.
      HAVAG, HWS, STRABAG, etc. versuchen schon so gut wie möglich alles frei zumachen, nur dauert das eben.
      An erster Stelle stehen nun halt mal die großen Bundesstraßen, dann die, wo auch der Personennahverkehr stattfindet. Das auch da abgewägt werden muss, was zuerst geräumt wird, dürfte klar sein.
      Und das halt die Innenstadt eher dran ist, als die Randgebiete, dürfte auch klar sein.

  31. Ute Zemmrich sagt:

    Meine Straße ist nicht für die Schneeräumung vorgesehen. Ich finde es nicht fair, warum wird die Hamelnerstrasse nicht geräumt.

  32. Beobachterin sagt:

    Entscheidend ist doch, dass vor den meisten Mietshäusern nicht geräumt wurde, obwohl die Hauseigentümer gesetzlich dazu verpflichtet sind, dies sicher zu stellen und die Mieter zahlen ja auch dafür! Hier sollte das Ordnungsamt mal richtig durchgreifen, anstatt die Maskenpflicht in der Altstadt zu kontrollieren!

    • Böllberger sagt:

      Nenn mal die Straßen mit den „meisten“ Mietshäusern, wo nicht geräumt ist. Ich kenne keine einzige, bin aber auch nicht den ganzen Tag in der ganzen Stadt unterwegs zum beobachten. In der Altstadt mit Maskenpflicht ist alles soweit geräumt, dass man die normalen Strecken langgehen kann.

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