Wegen Radunfällen: Zusatzschild am Wasserturm soll warnen

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11 Antworten

  1. g sagt:

    das kann doch garnicht sein .. RadfahrerInnen brechen keine regeln … niemals .. herr wend bitte treten Sie zurück …
    Erleuchteter und rupert (das Faktotum) bitte klären sie brutalstmöglich auf.

    • 10010110 sagt:

      Warum soll Wend zurücktreten, und wovon? Er hat doch gar nicht behauptet, die Radfahrerinnen hätten gegen Verkehrsregeln gestoßen. Du solltest schon des verstehenden Lesens mächtig sein und den Unterschied zwischen einem Zitat und dem normalen Text eines Artikels erkennen.

  2. Bernd sagt:

    Schilder bringen nichts, bekanntlich sind Fahrradfahrer unbelehrbar

    • Und es ward Licht sagt:

      Warum muss denn immer pauschalisiert werden? Ist es so viel Aufwand, von „einem Teil“ oder „einigen“ oder „manchen“ Radfahrern zu schreiben? Oder denkst du, wirklich jeder Radfahrer ist unbelehrbar? In dem Falle gute Nacht. Im anderen Falle: Damit stößt du den Radfahrern, die sich an Regeln halten, an den Kopf. Wenn du auch nur einen Funken an Empathie besitzt, solltest du mal drüber nachdenken, ansonsten viel Spaß beim Stumpf sein – kommt sicher bei vielen gut an!

  3. Wilfried sagt:

    Es sollten wohl eher die beiden Ampeln anders geschaltet werden. Freie Fahrt für Bahnen eben nur, wenn auch die Kraftfahrzeuge freie Fahrt haben und damit die Überwege gesperrt sind. Alternativ Andreaskreuze und Drängelgitter

  4. Beobachter sagt:

    Hier sollten gelbe Wechselblinker montiert werden, die bei „Fahrt frei“ für die Straßenbahn aktiv sind. Natürlich ist die „Räumzeit“ für Fußgänger zu berücksichtigen.

  5. Wessi sagt:

    Wie so oft, ist die Verkehrsführung daran schuld, dass die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer nicht gewährleistet werden kann. Würde sich wirklich Jemand darüber Gedanken machen, wären diese in meinen Augen unnötigen Schilder nicht nötig.

    Ich glaube außerdem nicht, dass sich Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger absichtlich sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden wollen und andere Menschenleben auf dem Gewissen haben wollen. Dies liegt in der Natur des Menschen, heil und unbeschadet zu überleben.

    Es gibt allerdings, natürlich wie immer ein paar Ausnahmen, die besoffen, unter Drogen oder einfach nur Arsc….löcher sind und denken sie sind die Könige und das nicht nur im Straßenverkehr, aber die sind die Ausnahme.

    Ich finde, man sollte sich nicht einfach Versicherungstechnisch nicht nur auf Straßenschilder verlassen, sondern auch ein paar Euros für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ausgeben, ob am Wasserturm oder am Hauptbahnhof.

  6. KGS sagt:

    Und da geht’s wieder los….der Ruf nach Schildern, Ampeln Andreaskreuzen…- All die tollen rechtlich überkorrekten Dinge die keine Sau interessieren weil der kontrolldruck fehlt.

    Ganz ehrlich? Schienen bedeuten immer Gefahr. Da wo Schienen liegen kann jederzeit etwas angefahren kommen was
    1. Richtig groß und schwer ist
    2. Ewig braucht um stehen zu bleiben und
    3. Nicht ausweichen kann.

    Die Schienen liegen auch nicht erst seit gestern in dieser Stadt auf den Straßen sondern seit 137 Jahren.

    Wenn ich mir allerdings so manchen Zeitgenossen hier anschaue bin ich geneigt an eine moderne Form der Darwinschen Auslese zu glauben…

    Die Natur sorgt immer für einen gewissen Schwund. Früher hätte der Säbelzahntiger diejenigen erwischt die ihm quasi blind ins Maul rennen…heutzutage fahren/laufen diejenigen die zu doof sind da wo schienen liegen mal nach links und rechts zu schauen halt gegen die Straßenbahn…und ein Schild oder eine Ampel hätten nichts verhindert.

    Mir tun bei solchen Unfällen ehrlich gesagt immer die Fahrer der Bahnen leid.

  7. Ampelmännchen sagt:

    Die Verkehrssituation an dieser Stelle ist schon mindestens 40Jahre so. Jetzt kam es bedauerlicher Weise zu 2 schweren Unfällen.Das ist sicher traurig aber kein Grund etwas zu ändern. Der §1 der StVO besagt:“(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    (2) Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“

    Wenn man sein Handeln allein nach diesem ersten Satz ausrichtet, seinen gesunden Menschenverstand einschaltet und nicht wild drauflos fährt, nur weil am Horizont ein grünes Licht einer Ampel leuchtet, hat wohl einen Fehler begangen, welcher verhängnisvoll ist, aber kein anderer Mensch etwas dafür kann. Die Straßenbahn kommt nicht aus dem Nichts und wenn ich Schienen überquere, sollte sowieso erhöhte Aufmerksamkeit an den Tag gelegt werden. Nicht noch mehr Schilder, wenn man beim Lesen weiterfährt ist man abgelenkt und der nächste Unfall ist vorprogrammiert.
    Einen Tipp habe ich noch. Auf der Fläche des Fußweges große Warnhinweise in mindestens drei Sprachen ( welche das sein sollen, müsste im Rahmen einer groß angelegten Umfrage entschieden werden) und natürlich in gendergerechter Formulierung aufbringen. Gute Fahrt! Bin Träger des Wimpels “ Bester Kraftfahrer 1973″

  8. 10010110 sagt:

    Ich stimme den Vorrednern „KGS“ und „Ampelmännchen“ zu. Es kann und sollte nicht alles immer doppelt und dreifach geregelt werden. Es gibt ein allgemeines Lebensrisiko und grundsätzlich ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich. Und wenn einmal in einhundert Jahren ein Unfall aus Unachtsamkeit passiert, dann ist das noch kein Grund, wieder mal in Sicherheitshysterie zu verfallen und alles zusätzlich zu verschildern und verampeln.

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