Zahl der Mitarbeiter in den Handwerksbetrieben sinkt im dritten Quartal um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr

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2 Antworten

  1. Joachim Euther sagt:

    Durch die radikale Erhöhung des Mindestlohns in diesem Jahr auf aktuell 12 Euro – gemeinsam mit Luxemburg der höchste in ganz Europa – wird diese Entwicklung sehr wahrscheinlich weitergehen. Es könnten zu einem signifikanten Verschwindung von Handwerksangeboten generell und für immer kommen.

    • Kasob sagt:

      Nichts wird verschwinden, außer die Firmen die nur durch Ausbeutung überleben konnten. Jede gute Firma zahlt mehr als Mindestlohn.

      • Joachim Euther sagt:

        12 Euro Mindestlohn führt zum Verschwinden von Handwerksangeboten. 12 Euro ist mittlerweile eine Ausbeutung des Arbeitgebers und führt, wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt feststellt, zum Rückzug von Handwerkern und das wird so weitergehen. Den Schaden hat die Bevölkerung.

        • eigener Name sagt:

          Selbstständige Handwerker können auch leichterdings – selbst – für viel weniger als 12 Euro pro Stunde arbeiten. Hat bisher aber schon niemand gemacht. Wer als Geselle oder erst recht als Meister in Anstellung für nur 12 Euro gearbeitet hat, der hat schon viel falsch gemacht. Selbst uingelernte Anstreicher bekommen mehr.

          Du hast nicht viel Ahnung von der Praxis. Du bist ein Schwätzer.

    • Hallodri sagt:

      @ Joachim, das hast du dir doch ausgedacht. Das Wort Verschwindung und der ganze Rest auch.

  2. 20eurosindunserangebot sagt:

    ick freu mir schon 🙂
    dann machens wie früher, feierabendbrigade und kohle jeden tag sofort auf patschhand. nur geringe wartzeit bis audführung.
    material besorgt der bettelnde selber, is ja heute keen problem 😀

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