Zeugenaufruf nach Raub unweit vom Hauptbahnhof

7 Antworten

  1. Daniel M. sagt:

    In dieser Ecke leider Alltag. Konsequenzen hat dieses Handeln selten.

  2. Uppercrust sagt:

    vom afrikanischen Phänotypus
    Es wird langsam lachhaft mit der sch… political correctness.
    Sahen die aus wie Howard Carpendale? Der war nämlich auch Afrikaner, oder doch eher wie ein edler Ägypter, oder eher wie Berber in Marokko, eher 1,2 m wie ein Pygmäe? Alles Afrikaner mit verschiedenem Phänotyp.
    Warum schreibt man nicht was Sache ist. Vermutlich waren sie schwarzer Hautfarbe.
    Diesen Phänotyp gibt es aber auch viel in den USA, der Karibik, oder bei Aborriginees.
    Diagnose: Geistestyp Sprachverdrehung

  3. Fadamo sagt:

    Eine sehr aussagekräftige Beschreibung.

  4. Maßnahme sagt:

    Naja, wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen! Im Prinzip waren es zwei Leute mit afrikanischem Phänotyp. Das ist die genaue Wortformilierung, die in Deutschland im Amtsdeutsch gültig ist, um eben nordeuropäische, asiatische, osteuropäische usw. Phänotypen zu beschreiben. Und das hat seinen Grund! Immer eben mal nachdenken, bevor wieder abgetriftet wird!

    • Uppercrust sagt:

      Klar, wenn man nicht mal die Definition eines Phänotyps beherrscht ….
      Mal bei Wikipedia nachlesen. Da wird doch nur versucht biologische Begriffe für Amtsdeutsch zu missbrauchen odet umzudeuten aus Angst vor klarer Aussage und Rassismusverdacht. Aber der Rassismus ist im Kopf, nicht im Wort.
      Für mich sind Negerküsse extrem positiv belegt, lecker eben, und meine schwarzen Freunde hat es auch noch nie gestört.

  5. Fuchs sagt:

    Wenn bei der Personenbeschreibung jeder zivilcouragierte Bürger seinen Bürgerpflichten nachkommen würde dann würde das Telefon in den nächsten Monaten Sturm schellen.

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