Cannabis Social Club “Freunde des Pflanzenanbaus Mitteldeutschlands” in Halle gründet sich

In Halle (Saale) gründet sich der Cannabis Social Club ‚Freunde des Pflanzenanbaus Mitteldeutschlands‘. Dieser möchte einen verantwortungsvollen und informierten Umgang mit Cannabis fördern.  

Dazu sagt der Clubvorsitzende: Ihno Homma „Wir engagieren uns für Aufklärung, Jugendschutz und die medizinische Nutzung von Cannabis. Durch regelmäßige Veranstaltungen, Workshops und Informationsmaterialien informieren wir unsere Mitglieder und die breite Öffentlichkeit über verschiedene Aspekte des Cannabiskonsums. Unser Anbauverein ermöglicht Mitgliedern den Anbau hochwertigen Cannabis in kontrollierter Umgebung zur Selbstversorgung.“ 

Der Clubs setzt sich aktiv dafür ein, den Zugang von Jugendlichen zu Cannabis einzuschränken und über die Risiken frühzeitigen Konsums aufzuklären. In Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendorganisationen und lokalen Behörden sollen präventive Maßnahmen gefördert werden. Zudem werden die Mitglieder über die vielfältigen medizinischen Anwendungen und Wirkungsweisen verschiedener Cannabis-Sorten informiert und individuelle Beratungsgespräche zur Sortenauswahl angeboten. Aus Gründen des Datenschutzes werden alle Mitgliedsdaten sicher auf eigenen Servern gespeichert und nur autorisierten Personen zugänglich gemacht. 

„Unser Credo ist, dass durch Aufklärung, Prävention und eine unterstützende Gemeinschaft Cannabis in einem verantwortungsvollen und sicheren Umfeld genossen werden kann. Wir setzen uns für den Abbau von Vorurteilen, die Überwindung von Ängsten und eine positive Veränderung in der Gesellschaft ein“, so Homma. Interessierte sind eingeladen, Teil des Anbauvereins zu werden und unsere Mission für einen informierten, verantwortungsvollen und respektvollen Umgang mit Cannabis zu unterstützen.
https://freundedespflanzenanbaus.de

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24 Antworten

  1. GuMo sagt:

    Gerade erst erlaubt worden.

  2. Deutschland schafft sich ab sagt:

    Die Zustände in Deutschland kann man inzwischen auch nur noch bekifft ertragen.

  3. Mephisto sagt:

    Gute Sache, die Konsumenten registrieren sich und wenn die CDU nach der nächsten Wahl das Gesetz wieder kassiert weiß die Führerscheinstelle wo sie Führerscheine einsammeln kann und die Polizei wo man mal vorbei schauen kann. Clever

  4. Halle-Neustädterin sagt:

    Das sich so ein Club gründen darf, zeigt, wie weit wir gesunken sind. Deutschland ist am Ende.

  5. Lolotts sagt:

    Diese Regierung schreckt vor nichts zurück! Jetz finanziert der Steuerzahler noch deren Cannabis Konsum ! Oder glaubt hier einer dass der Anbau und Verkauf Steuerfrei ist ?

  6. Das ist der gleiche... sagt:

    … erheiternde und bedenklich zugleich stimmende Unfug wie bei Alkohol und Zigaretten. Es werden irgendwelche Kontaktdaten benannt an welche man sich wenden kann, wenn man die Sucht wieder los werden will. Also erst anleiten wie man „verantwortungsbewusst“ Abhängig wird und anschließend schlaue „Beratung“ wie man aus der Abhängigkeit wieder raus kommt. Ein wahrhaft überzeugendes Konzept, woran letztlich hauptsächlich Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen verdienen. Für Letzteres trifft es natürlich wieder die Allgemeinheit der Beitragszahler. Medizinische Beratung zu Cannabis hat auch nichts in der Zuständigkeit von vernebelten Laien etwas zu suchen.

    • jeder seins sagt:

      Dann bleib abstinent. „Problem“ gelöst.

    • 10010110 sagt:

      Das ist der Preis unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und ein Grund, warum immer mehr Menschen sich rechtspopulistischen Strömungen zuwenden.

  7. Gnihihi sagt:

    „..informieren wir unsere Mitglieder und die breite Öffentlichkeit..“

  8. Radfahrer sagt:

    Wenn dann bitte zusammen mit Alkohol, Tabak und ggf. auch Coffein, falls das eine psychotrope Substanz ist.