Factorymarket in der Großen Ulrichstraße macht dicht

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51 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Wenn nur der Name und das Personal geändert wird,aber die Ware die gleiche ist,dann muss ja so etwas raus kommen.

  2. Freund des Hauses sagt:

    Wenn Häuser erzählen könnten- vom stolzen halleschen Kaufhaus aus der Belle Epoche bis zum Factorymarket mit “Qualitätsprodukten aus China“ (vorher blokker und xenos“). Und nun?

  3. g sagt:

    na dann kommt eben der nächste Chinamarkt …

  4. Müllabfuhr sagt:

    Es reicht eben nicht, eine Fläche zu mieten und die mit Müll vollzustellen.

  5. Ajax sagt:

    Ich würde einen riesigen Friseur- oder Shishaladen darin ansiedeln. Davon gibt es in Halle viel zu wenig ?

    • Böllberger sagt:

      …Sie haben Bäckereien, Landfleischereien, Supermärkte, Baumärkte, Drogerien und Apotheken bei der Aufzählung vergessen.

    • Nobody sagt:

      Immerhin scheinen die ja so viel zu erwirtschaften, daß es füür die Miete reicht. Ein Bayrischer Trachtenladen scheint sich ja im Gegensatz dazu nicht zu lohnen…

  6. Hallenserin sagt:

    Klar, wenn erklärtes Ziel der Ideologen im Stadtrat ist, „Halle für Autofahrer unattraktiver zu machen“ geht halt niemand mehr dort einkaufen und Läden müssen schließen.
    Was will ich da auch noch, ohne Parkmöglichkeiten zwischen Shisha Bars, Barbieren und ein-Euro-Ramschläden?

      • farbspektrum sagt:

        Du meinst also, man sollte die Landflucht untestützen?

        • HansimGlueck sagt:

          Nein, warum?
          Die Politik darf sich endlich mal wieder dem ländlichen Raum annehmen und nicht Thesen rausblubbern, dass es sich nur lohnt in die Wachstumspole zu investieren.

          • Nobody sagt:

            Macht die Politik doch. Zum Beispiel durch die TOOH. Halles Steuerzahler drücken 21Mio Euro pro Jahr dafür ab, daß auch für Saalkreis´ler ein Kulturangebot verfügbar ist. Quersubvention nennt man so was. Oder habe ich bisher die Option „Halber Preis für Bürger mit Wohnsitz in Halle“ nur überlesen?

      • Nobody sagt:

        Was soll uns der Link jetzt sagen? Kunden die in Wochensumme viel ausgeben kommen zu Fuß, Kunden die pro Einkauf viel Ausgeben mit dem Auto. Den Rest kann man ignorieren. Ist das die Aussage?

    • geraldo sagt:

      Einkaufen gehen – du benutzt diese Formulierung selber.

    • 10010110 sagt:

      Was heißt hier „ohne Parkmöglichkeiten“? Schonmal vom Parkhaus im Händelcarrée gehört? Oder am Hansering? Oder im Ritterhaus? Oder im Charlottencenter?

      Oder meinst du kostenlose Parkmöglichkeiten (also Schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit)?

    • Eklis sagt:

      Die vielen Autos sind Relikte aus einer überholten Zeit. Viele Menschen sind übergewichtig, Rohstoffe werden vergast, um Dinge einzukaufen, die man eh nicht braucht. Die Wohnung müllt zu, weil man zu viel Zeugs hat und dann fliegt alles in den Container. Schöne Konsumgesellschaft! Wie wäre es mit laufen, Rad fahren oder Straßenbahn?

    • Jens Merl sagt:

      Richtig, diese Einkaufsstraße ist sowas von runtergekommen und dieses spezielle ehemalige Kaufhaus wurde solange von Billigschrott Anbietern benutzt und runter gewirtschaftet bis es wie jetzt aus dem letzten Loch pfeift und dadurch jetzt kurz vorm Einsturz steht! Da sich niemand verpflichtet fühlte dort etwas an der Substanz zu tun um wenigstens den weiteren Verfall etwas hinauszuzögern! Aber diese Schmuddel-Billigschrott-Shopingmeile ?? ist in Halle ja nicht die einzige, man muss ja nur ein paar Gehminuten weiter auf den unteren Boulevard schauen, Billiger Chinamüll, Billig-Friseur, runtergekommen er Sexshop und schmuddel-Chinarestaurant! Von der verfallenden Edeka Kaufhalle will ich erst garnicht anfangen! Und Rings herum wird nur noch gebettelt und mit Drogen gedealt! Alle Stadtverantwortlichen im Rathaus sollten sich schämen alles so verfallen zu lassen und an Ramschbuden zu verhökern! Es reicht doch schon das Halle die Virtel Neustadt und Silberhöhe an immer mehr Fremde und kriminelle verloren hat!

  7. Landmann sagt:

    Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Dönerkaufhaus?
    Das würde am besten zur Gegend passen.

    • Böllberger sagt:

      Warum nicht ein Helene-Fischer-Semino-Rossi-Merchandising oder ein Kuckucksuhrenkaufhaus mit einer Sonderabteilung für Anglerbedarf? Gehen Sie mal selbst ins geschäftliche Risiko mit einem „deutschen Traditionskonzept“ anstatt auf ausländischen Konzepten rumzuhacken.

  8. stekahal sagt:

    Es btrifft ja nich6t nur diesen Laden und nicht nur Halle. irgendetwas läuft hier insgesamt schief in der Einzelhandelspolitik. Wenn ich in anderen Ländern wie z.B. Spanien bin, gibt es keine leerstehenden Läden, auch noch kleine Einzelhändler, und das sogar in kleinen Provinznestern.

  9. Andreas sagt:

    Ganz einfache Antwort: Das Konzept von Factorymarket ist NICHT aufgegangen. Die laufenden Kosten sind höher als die Einnahmen. Also wird geschlossen. Egal ob dort in dem Kaufhaus Chinawaren oder sonstiges verkauft wird. Ist nicht der einzige Laden der in Halle oder auf der ganzen Welt dichtmacht wegen Erfolgslosigkeit. Freuen wir uns gemeinsam auf den nächsten Mieter 🙂

  10. Bernd Reier sagt:

    Na, super. Hier wird mal wieder schön gehetzt. Eröffnet doch selbst einen Laden. Aber wer nichts auf der Kette hat, kann halt auch nichts anbieten. Aber immer fleißig in öffentlichen Foren rumhetzen und von ideologisch verbrannte Politik schwafeln. Ansonsten kommt von euch nicht viel. Wie auch? Ihr hattet ja nüscht, habt nüscht und werdet auch nie was haben. Frei von nennenswerten Potenzialen und Talenten. Da bleibt einem ja nüscht weiter als Hetze, Hass und Kampf. Ihr tut mir Leid. Früher war alles besser, gelle?

  11. Hannelore sagt:

    Also aus eigener Erfahrung(ich war mal in HaNeu im Factorymarkt) gibt es dort sehr viele Markenprodukte zu erschwinglichen Preisen,nicht nur Chinakrempel.

  12. Juliane sagt:

    Alles Folge einer von Autofahrer-Hass getriebenen Stadtpolitik.
    Wenn ich nicht Parken kann und im künstlichen Dauerstau stehe, gehe ich nicht in der Innenstadt einkaufen. Punkt.
    Und dann bleiben dort eben nur noch Läden, für die es auf Wirtschaftlichkeit nicht so sehr ankommt, weil ihr Hauptzweck eh Geldwäsche und Steuerhinterziehung ist.
    Der feuchte Traum unserer Stadtpolitiker die Menschen zur Nutzung der HAVAG zu zwingen, geht leider nicht in Erfüllung.
    Soll man sich seine Einkäufe auf den Rücken schnallen oder wie denken sich diese politischen Geistesgrößen das so?

    • geraldo sagt:

      Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es Tragetaschen geben, die man sich auf den Rücken schnallen kann. Insider nennen das Rucksack.

    • Klaus Wenger sagt:

      Geil. Was für’n Kommentar. Jeder Satz eine Parole! „Autofahrer-Hass getriebene Stadtpolitik“ (Ha, demokratisches Verständnis und Prinzipien ist was für Dummschwätzer. Stadtpolitik ist Diktatur, wenn nicht alles so läuft wie ich das will), „künstlicher Dauerstau“ (Verschwörungstheorien, ich komme!), „Geldwäsche und Steuerhinterziehung“ (Genau, vor allem diese Banken und Versicherungsvertreter immer. Ach nee, du meinst de Ausländers, oder?), „zur Nutzung der HAVAG zu zwingen“ (Genau! Mich zwingt hier keiner zu nix. Keine Macht für niemand. Ah ne, die politische Richtung passt ja nicht zu dir aufgrund der Bedenken wegen de Ausländers.), „politische Geistesgrößen“ (Keiner ist klüger als wie ich.) Juliane, ich feiere dich! Jeder Satz wohldurchdacht. Juliane, du bist meine Inspiration, meine Muse, mein Licht. Wollt ihr, dass euch jemand die Welt erklärt? Fragt Juliane!

      • Juliane sagt:

        Noch Geiler:
        Offenbar bin ich nicht die Einzige die so denkt und handelt, denn sonst wäre die hallesche Innenstadt nicht so trostlos und verrottet wie sie ist und Halles Gewerbesteuereinnahmen nicht am Boden.
        Fakten sind eben Fakten, dagegen hilft ihr ideologisches Geblubber leider nicht.
        Und Klausi – tief enttäuscht?
        Kann ich verstehen…ist immer eine harte Landung aus dem rot-grünen Wolkenkuckucksheim in der Realität.

        • Seb Gorka sagt:

          Gewerbesteuereinnahmen am Boden. Wo waren die dann in den letzten Jahren, bevor sie auf das heutige Nivaeu gestiegen sind? Unterboden sicherlich. Immerhin hast du es geschafft, zweimal den gleichen Namen zu verwenden. Dass du unbedingt eine Frau(?) sein willst, zeugt von tief sitzender Identitätskrise.

          • Bernd W aus H sagt:

            Das „heutige Niveau“ der Gewerbesteuereinnahmen in Halle ist pro Kopf,halb so hoch wie in Dessau oder Magdeburg.
            Wow!
            Richtig Klasse! Halle macht alles richtig.
            Redet euch das nur weiter ein.
            Wenn nur die bösen Fakten und Zahlen nicht wären…

          • Seb Gorka sagt:

            Ist es gestiegen oder gesunken?

  13. geraldo sagt:

    Und wie weit es Halle mit dem vorgeblichen Vorrang der Straßenbahn treibt kann man sich bspw. in der Geiststraße ansehen, wo regelmäßig schlecht weggeparkte Pkw den Bahnverkehr zum Erliegen bringen.
    Bei den vielen Parkplätzen müsste die Geiststraße eigentlich voller höchstwertiger Geschäfte sein.

  14. tom sagt:

    Ich denke mal , dass der erhoffte Umsatz nicht erreicht wurden ist, Ich schätze mal die monatlichen Grundkosten inkl. Personal sind dort vielleicht 20.000 Euro im Monat gewesen?

  15. farbspektrum sagt:

    Mich haben sie nicht in ihren Internethandel locken können. Ich habe zwar nicht die App, auf dem PC ist die Suchfunktion eine Katastrophe.

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