Linke Proteste schicken rechte Kundgebung ins „Niemandsland“

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10 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    Thügida? ThüKoFa kenne ich… war die Thüringer Konservenfabrik in Buttstädt…

  2. Sitzsack sagt:

    Sitzstreiks sind ein angebrachtes Mittel um Faschisten an öffentlichkeitswirksamer Eigenwerbung zu hindern. Trotzdem werden sie Jahr für Jahr als linksmotivierte Straftaten erfasst und damit mit rechtsmotivierter Brandstiftung, Bombenanschlägen oder Mordversuchen auf eine Stufe gestellt. Die Kriminalisierung antifaschistischen Protests muss endlich ein Ende haben!

    • Gordon sagt:

      Sitzsack in welcher verqueren Welt lebst du denn? Die Linken führen schon seit einiger Zeit bei Gewalttaten. Und auch ohne eskalierende Demos nehmen sie sich nichts. Ich erinnere an die regelmäßigen Exzesse in Connewitz. Brand und Mordanschläge auf z.B. Polizisten oder Studenten (Göttingen) sind ja keine Seltenheit mehr.

    • 10010110 sagt:

      Sitzsack, du willst also das verfassungsmäßig garantierte Recht eines jeden Menschen in Deutschland auf freie Meinungsäußerung und Versammlung mittels illegaler Methoden behindern? Grandiose Logik. Lies nochmal die Gesetzbücher des Staates, in dem du lebst:

      § 21 Versammlungsgesetz:

      „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

  3. Wilfried sagt:

    Karton, du bist wohl bissel krümelig? Bring mal deine Synopsen in Beziehung… und schreib nicht solchen Scheiß, den du irgendwo gelesen haben willst. Bei dir ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken…
    Die von dir rausgequälten „Beispiele“ sind weder links noch antifaschistisch, die sind anarchistisch. Nur sind die entsprechenden Einschätzer zu blöd, das zu erkennen…

    • Gordon sagt:

      Na ein Glück, da sind wohl Lügenpresse, Lügenstaat und Lügenbekenner eine Allianz eingegangen. Links und anarchistisch schließt sich ja auch zum Glück immer aus…

  4. Wilfried sagt:

    Boah, wie arm sind die Rechten wohl dran: Müssen ihre Redner und Vorbeter jetzt schon aus Sachsen und Thüringen importieren, weil hier nix „Gescheites“ mehr nachwächst…

  5. becool sagt:

    Wichtig in jeder Diskussion ist, zwischen Begriffen wie links und linksextrem, als auch rechts, rechtspopulistisch und rechtsextrem zu unterscheiden.
    Je nach politischer Ausrichtung geht das im Eifer des Gefechts manchmal leider unter.

  1. 29. Mai 2016

    […] via du bist halle: Linke Proteste schicken rechte Kundgebung ins „Niemandsland“ […]

  2. 9. September 2016

    […] Erst Ende Mai waren Rechtsextremisten durch Halle-Neustadt gezogen. […]

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