Versuchter Einbruch in Halles ältesten Juwelier-Laden im Steinweg – Täter gestellt

Im Steinweg in Halle (Saale) ist am Montagabend versucht worden, in einen Juwelier-Laden einzubrechen. Ein Täter hat versucht, mit einem großen Stein das Schaufenster einzuschlagen.

Mit einem großen Wackerstein hat dieser gegen 23.30 Uhr sieben Mal auf die Schaufensterscheibe eingeschlagen, außerdem einen Rolladen beschädigt. Der Sachschaden wird auf 12.000 Euro geschätzt.

Zwei Zeugen hatten die Tat mitbekommen und sprachen den Täter an. Der flüchtete zunächst, konnte aber durch die alarmierte Polizei noch im Umfeld des Tatortes gestellt und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen polizeibekannten 22-Jährigen. Der Hallenser war betrunken und stand unter Drogen.

Durch die Kriminaltechnik wurden umfangreiche Spuren und Beweismittel gesichert. Weiterhin wurde die Tatausführung des 22-Jährigen durch den Einsatz eines Fährtenhundes bekräftigt.

Der Familienbetrieb ist 1892 im Steinweg ansässig. Es ist der älteste noch existierende Juwelier-Laden in der Saalestadt.

In den vergangenen Jahren gab es zwar einige Versuche, aber bislang in der tiefsten Nacht. Erstmals wurde es abends probiert, sagt Besitzer Andreas Heckel. Ihn hatte der Sicherheitsdienst gegen Mitternacht angerufen.

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28 Antworten

  1. Gdh sagt:

    Drecksbande

  2. Hallenser sagt:

    Es war nicht der Stein der Weisen.

  3. Kerkermeister sagt:

    Einsperren!

  4. 10010110 sagt:

    So ein Amateur. 🙄 Aber Alkohol und Drogen machen eben nicht intelligent.

  5. Stülpner sagt:

    Vielleicht hätte er eine richtige Klamotte genommen anstatt eines Brotkanten.
    Nur Dilettanten am Werk.

  6. Wahlwessi sagt:

    Man muss die Ängste von Hallenser Asis ernst nehmen! Evtl hatte er ja kein Geld!!! Typisches Ossi-Goldstück. Zum Glück wohne ich im Westen und muss den Dreck nicht mehr sehen.

    • Franz2 sagt:

      Da muss ich dir leider Gottes Recht geben. Das Problem ist, dass diese Goldstücke wissen, bei denen ist meist nix zu holen und deshalb kommt die Versicherung für solche Schäden auf – und damit indirekt auch die Beitragszahler.

    • Stachel sagt:

      Aha, aus Dunkeldeutschland in die ausgedienten Bundesländer. Klasse gemacht.

    • Uta Steinhorst sagt:

      Ach, und deshalb ist dem „Assi“ ein „s“ verloren gegangen?

  7. rellah2 sagt:

    12.000 € — ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft! Damit der nicht abhanden kommt, sollte er mit einem großen Stein an jedem Fuß festgehalten werden!

  8. Multicu sagt:

    Nicht mal das könn’se…. 🙂

  9. : sagt:

    Hoffentlich hat sich der Arme nicht dabei verletzt

  10. Ge sagt:

    Der war betrunken und stand unter Drogen, dann lasst ihn doch gleich wieder laufen, der kann nichts dafür. Ist doch euer Recht

  11. Professor Flimmrich sagt:

    Was bitte ist ein Wackerstein?

  12. Frodo sagt:

    Nö, warum?

  13. Manager O.Herli sagt:

    Das Wort kommt von Wacken. Festival.Dort hatte vor 2 Jahren ein Konzertteilnehmer einen Stein auf die Bühne geworfen. Der war sehr groß und wog 2 Kilo. Deshalb Wacker- Stein.

  14. Professor Flimmrich sagt:

    Ich kenne Wackersteine nur von Rotkäppchen und den 7 Geisslein.

  15. Oh sagt:

    Na wie oft denn noch Fragezeichen und besoffen und zugedröhnt da kann dem ja gar nichts passieren