Weitere Streiks sind vom Tisch: Tarifeinigung im öffentlichen Dienst – Gehaltserhöhung durchgesetzt

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14 Antworten

  1. Dunkelfeld sagt:

    Das ist gut.
    Davon profitieren nicht nur Arbeitnehmer mit TVöD, sondern auch alle deren Tarifvertrag sich daran orientiert.
    Bleibt zu hoffen, dass die Anpassung der Arbeitszeit langfristig im Auge behalten wird.

  2. G sagt:

    Gewerkschaften so überflüssig wie ein Pickel am Arsch.

    • Maik sagt:

      So wie du, der so unbelesen ist, dass er die Rolle von Gewerkschaften in ihrem historischen Kontext nicht verorten kann und nur darauf bedacht ist, dass es ihm allein gut geht. Mit Menschen wie dir ist leider kein Staat zu machen. Zum Glück hast du als Pensionär bald noch weniger zu melden und überlässt das Steuer Menschen mit etwas mehr Intelkekt.

      • Streikverbot für den ÖD! Sofort! sagt:

        Vergiß es. Du scheinst das ja richtig gut zu finden, was da immer wieder passiert. Dabei freßt ihr vom ÖD einfach immer dreister die Kommunalhaushalte leer. Und dann steigen die Wasserpreise, Stromkosten, Fernwärme- und Gaspreise, Abfallgebühren usf. um die an euch verballerte Kohle bei uns Bürgern wieder rauszupressen. Wird Zeit, diesen Selbstbedienungsladen mal richtig auszuräumen.

        • MS sagt:

          Dann hoffen wir mal, dass du niemals die Feuerwehr brauchst, die Polizei, das Bauamt und den Strassenbau, den Nahverkehr oder gar ein Krankenhaus…Lebst du in nem selbstgenähtem Zelt irgendwo im Wald? Von selbstgesammelten Nüssen?

    • Uppercrust sagt:

      Ich bin wahrlich kein Freund von RRG, aber Gewerkschften haben eine wichtige Funktion im System. Leider wird diese nur verzerrt wahrgenommen, besonders von Verdi. Wieder mal werden untere Einkommensgruppen bevorzugt ( bis 4.5 % in zwei Jahren), wo es immer genug Bewerber gibt. Aber da wo es wichtig wäre, z.B. bei IT-lern – wo der ÖD selbst mit +20% nicht konkurrenzfähig ist, passiert nichts. Oder beim antiquierten Eingruppierungswesen, wo nur der formale Berufsabschluss zählt. So wird ein schlechter der gerade beim Berufsabschluss durchgerutscht ist besser vergütet wie jemand ohne Abschluss, der aber top ist. Selbst Promovierte bekommen dasselbe wie Master. Was für ein blödes System, was nicht marktgerecht ist. Aber da geht Verdi nicht ran. Echte Leistungsträger interressiert auch nicht die Wochenarbeitszeit ( man schafft halt nach Ergebnis nicht nach Stunden) sondern die Höhe des Gehalts.

      • Achso sagt:

        Gewerkschaften sind dazu da, für die Interessen der Schwachen zu kämpfen, die sonst gegeneinander ausgespielt werden, da „wo es immer genug Bewerber gibt“. Die Fachkräfte in Mangelberufen, um die sich alle reißen, haben die Unterstützung nicht nötig.

  3. G.H. sagt:

    Wie lange sollen wir Ossis noch warten bis endlich die gleiche Arbeitszeit gilt? 30 Jahre nach der Wende immer noch länger warten, ich finde es zum Kotzen.
    Wie soll das Mehr an geleisteter Arbeitszeit jemals ausgeglichen werden? Gar nicht, wir sterben dann zum Dank noch früher!!!

  4. BurgerBürger sagt:

    Glückwunsch, dass es ne Einigung gibt. Es zeigt sich einmal mehr, wie sinnvoll es ist, sich zu organisieren, statt alleine zu jammern.

  5. Danke für NICHTS sagt:

    So lange Verdi verhandelt wird es nie zu einer Angleichung von Ost und West kommen.
    Da muß die Straße „verhandeln“.
    Siehe Frankreich.
    Aber was nicht ist, kann noch kommen.
    Deutschland hat das Geld um endlich für Gleichheit zu sorgen aber die satten Bonzen schmeißen es lieber für andere Dinge zum Fenster raus.
    Auch eine Ostdeutsche Frau Merkel sollte sich in Grund und Boden schämen.

    • Ja gut sagt:

      Frau Merkel muss sich nicht schämen, die verdient genug Geld.

    • Franz2 sagt:

      Wie willst du a la Frankreich die Leute auf die Straße bekommen, wenn Viele sich nichtmal in einer Gewerkschaft organisieren können oder wollen und ein anderer Teil lieber auf Gewerkschaften schimpft und Streikenden ihrer Rechte berauben will, anstatt an einem Strang zu ziehen.

    • Achso sagt:

      In Italien und Frankreich sind Generalstreiks zulässig, in Deutschland nicht. Gewerkschaften, die einen Generalstreik organisieren, würden riskieren, zivilrechtlich auf Schadenersatz verklagt zu werden.

  6. lederjacke sagt:

    Die Tarifverhandlungen haben wieder eindrucksvoll bewiesen, dass gute Ergebnisse nur mit Streikaktionen zu bekommen sind. Vielen Dank den streikenden und verhandelnden Gewerkschafter*innen.

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