WG Freiheit stellt auf E-Autos und Wasserstoff-Autos um

Das könnte dich auch interessieren …

Keine Antworten

  1. Rh sagt:

    Gratuliere, aber müssen es so teure Autos sein

  2. T. sagt:

    Wenn der aufstrebende jungmanager schon keine Kinderstube hatte sollte wenigsten der Fotograf darauf hinweisen das Hände nicht in die Hosentasche gehören…
    Kommt immer recht arrogant rüber…

    So als Macher eben.,

  3. Benziner sagt:

    Ganz schön abgehoben und andere Leute wissen nicht wie sie
    ihre Miete zahlen sollen im Lookdown. Den Mirai fährt doch kein
    kleiner Mitarbeiter ? Neumann lässt es krachen.

    • Stromer sagt:

      und dann wundern wenn man euch „abgehängt“ nennt …

    • 10010110 sagt:

      Ist es denn so schwer, das Wort „Lockdown“ richtig zu schreiben? Das wird doch nun wirklich mindestens zehn Mal am Tag hoch- und runtergeleiert. 🙄 „Look“ heißt „gucken“ und wird „luck“ gesprochen, „lock“ heißt „abschließen“ und wird genau so gesprochen wie es geschrieben wird.

  4. Mieter sagt:

    Da wird wohl bald erhöht. Den ganzen Mist muss am Ende doch immer der selbe blechen.

  5. Kein WG-Freiheit-Mieter sagt:

    Ein Toyota Mirai kostet ca. 64.000 Euronen!
    Die Mieteinnahmen müssen ja kräftig sprudeln.
    Gewinne sollten lieber für die Mieter und deren Wohnumfeld verwendet werden.
    Die nächste Mieterhöhung kommt bestimmt.
    Um Umweltschonend zu fahren gibt es bei Fahrzeugen wesentlich günstigere Alternativen.

    • Erinnerer sagt:

      „Gewinne sollten lieber für die Mieter und deren Wohnumfeld verwendet werden.“

      Zumal es sich hier um eine Genossenschaft handelt. Die Leitungsetage muss man wohl mal deutlich daran erinnern, was die Grundidee einer Wohnungsgenossenschaft ist.

      • Malte sagt:

        Keine Bange, das machen wir Mitgliedervertreter schon. Im Übrigen ist die HWF die bestaufgestellteste WG in Sachsen-Anhalt im Bereich Mieten und Kreditbelastungen

  6. Greta Bärbock sagt:

    Na das muss man sich erstmal leisten können.
    Da scheint mir bei den Mieten noch Luft nach unten.
    Diese Autos taugen doch eh nur für den Stadtverkehr.
    Wenn Sie denn solche Vorbilder sein wollen, dann sollen Sie doch mit dem Rad fahren oder der Strassenbahn.
    Na gut, das ist dann für die Herrschaften wohl doch nicht so großartig.
    Was ich durchaus verstehen kann. Nur – mir bezahlt kein Mieter eine solche teure und nutzlose Elektrokarre.

  7. Claudi sagt:

    Emissionsfrei????? E-Autos sind, im Moment jedenfalls, umweltschädlicher als jeder Verbrenner. Schon die Batterien sind ein Horror für die Umwelt, in Herstellung und irgendwann auch bei der Entsorgung. Peinlich damit Werbung zu machen. Fahrt lieber Fahrrad oder Straßenbahn.

    • JA sagt:

      Ah! Die Facebook-Wissenschafts-Riege versammelt sich ums virtuelle Lagerfeuer und gibt ihre gruseligsten Schauergeschichten zum Besten!

      *spannung*

    • Erinnerer sagt:

      „Peinlich damit Werbung zu machen.“

      Irgendwie muss man doch einen Grund vorweisen, sich nagelneue teure Firmenwagen zuzulegen.

      • Oberlehrer sagt:

        Und die anderen Unternehmen kaufen bzw. leasen sich niegelnagelneue teure Firmenwagen ganz ohne Begründung…

        • Erinnerer sagt:

          Die sind auch nicht ihren Genossenschaftern rechenschaftspflichtig. Eine Genossenschaft ist kein Selbstbedienungsladen und kein Königreich.

          • Malte sagt:

            Ganz sicher nicht, und deshalb gibt es ja da eine Vertreterversammlung mit Rechenschaftslegung und einsehbarer Bilanz. Auch die steuerrechtliche prüfung des Jahresabschlusses wurde vorgelegt und erläutert.

  8. Diesel sagt:

    10010110 – dann hättest Du doch nnichts mehr zu schreiben hier 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.