Etagen-Schulhof am Hallmarkt, Nutzung von Mini-Innenhöfen

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6 Antworten

  1. Bürger sagt:

    Die untere Etage ist dann offenbar ohne Frischluft und Himmelsblick? So eine Art Schüler-Parkhaus. Da können die Schüler auch gleich im Klassenraum bleiben.

  2. Hallenser sagt:

    Gute alternative Idee. Besser als das schöne Gebäude von vorne mit nem Schulhof zu verunstalten und Anwohner Parkplätze zu vernichten.

  3. Bürger sagt:

    „Besser als das schöne Gebäude von vorne mit nem Schulhof zu verunstalten“

    Inwieweit „verunstaltet“ denn ein Schulhof ein Gebäude? Indem man ein paar Bänke aufstellt etwa? Komische Theorie.

  4. HansimGlueck sagt:

    Auch wenn es langweilig wird, hätte man sich das mit der Schulhofkapazität nicht wirklich mal vorher überlegen sollen, bevor die Schule dort in dem Umfang angesiedelt wird.
    Ist ja nun jetzt nicht so, dass dieses ganze Hin und Her sich nicht in eine Reihe klassischer hallescher Possen einreiht, aber sollte man nicht mal versuchen, auf so etwas in Zukunft zu verzichten?

    Lange nichts mehr gehört vom Zirkus im städtischen Park, der keinen Cent Pacht zahlt oder von dem von der Stadt teuer outgesourcten Projektmanagement für Standardleistungen des in der Stadtverwaltung vorhandenen Personals.

    • Kritik am Bau sagt:

      War vom ersten Augenblick der Entscheidung eine Diskussion und schwer in Kritik, damals noch bei Herrn Kogge als BG. Weshalb man bei der Planung zur Umgestaltung des Schülershof 2016 die Bedürfnisse der Schule nicht mit einbezog, wird ein Geheimnis der Verwaltung bleiben. Vermutlich einfach vergessen.

      Die Plattformvariante gab es schon mal vor einem halben Jahr und wurde aus Kostengründen verworfen. Es ist ein armseliger Versuch der Reparatur einer kompletten Fehlplanungskette.

      Der Schulleiter sollte achtsam sein, weil es als Höhenplattform nicht ungefährlich seien könnte oder die Plattform ist so tief, dass kein Sonnenstrahl die Jugend erreicht. Dann können sie es gleich überdachen als zusätzliche Räume.

    • Argus sagt:

      Wie wahr. Man hat ja mittlerweile schon aufgegeben, auf geräumte Schreibtische zu hoffen. Irgendwie kann man sich in Possenhausen alles erlauben, ohne dass das Konsequenzen hätte. Halle als Spielwiese und Selbstbedienungsladen sozusagen.

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