Mehr als Tausend Teilnehmer bei Neujahrswanderung

27 Antworten

  1. Nobel geht die Welt zugrunde ... sagt:

    Nie wieder. Eine inhaltsentleerte Tour, deren Highligts das Abfassen von Kuchen, Kaffee, Tee, Kartoffelsuppe mit Würstchen in Plastikgeschirr und mit Plastikbesteck war. Die Papierkörbe entlang der Wegstrecke in Trotha waren voll davon. Greta hätte gleich wieder geheult. Nur der ProSecco- und Glühwein-Zapfer hatte Echtglas und Keramik am Start. Voll öko? Das gibt wieder fff-Ärger, wetten? Und dann das Ökodorf Alaune .. ein Hasi für Schlaue. Lavede Konstruktionen, abenteuerliche Heizanlagen. Das Ding gehört gesperrt. Da wohnen angeblich sogar Kinder! Na, mal sehen, wie lange noch!

    Und Herr Nobel immer mittendrin. Und Herr Mark Lange auf einem Scheiss-E-Roller am Franzigmark-Ppl.! Schade um meine Lebenszeit. Nie wieder.

  2. JM sagt:

    Einladend sieht die Strecke eher nicht aus aber die Idee ist gut. Der Andrang zeigt auch, wie beliebt der OB ist. Aber den Polizeischutz hätte es echt nicht gebraucht oder können die nicht alleine ne Straße überqueren?

    • Seb Gorka sagt:

      Es gibt hier Experten, die erklären dir gern, was ein Fußgängerverband ist und ob ein so großer (geschlossener) Fußgängerverband vielleicht sinnvollerweise etwas koordiniert wird, wenn er sich im Straßenverkehr bewegt. Mir glaubst ja sicher nicht.
      Auch ohne Verbandsqualität sind Menschenmengen dieser Größenordnung selten von sich aus so rational und blitzgescheit wie du. Selbst hochtrainierte militärische Einheiten haben z.B. einen Zugführer.

      Übrigens ist nicht alles, was blau-weiß ist, auch Polizei. Manchmal sind es Hansa-Rostok- oder FCM-Fans, manchmal auch „nur“ Mitarbeiter des Ordnungsamts, wie in diesem Fall. Sicher hast du dafür auch wieder eine Ausrede…

      • JM sagt:

        Wie endlos viele Buchstaben du jedesmal verschwendest um zu belehren. Wasn Offwand.

        • Seb Gorka sagt:

          Ich weiß, manche sind eher optisch geprägt und können nur mit Bildern und Karten hantieren. Danke, dass du dich trotzdem versuchst, duch die „endlos vielen“ Buchstaben zu kämpfen. Ich helfe gern.

      • farbspektrum sagt:

        Ich kann dir auch gern erklären, was eine „Volkswanderung“ nach StVO§ 29 „Übermäßige Straßenbenutzung“ ist.
        Oder beser: Ich erkläre dir, wie man Googelt.

        • 10010110  sagt:

          Ich habe mal ge„DuckDuckGo“t und bin auf den Gesetzestext gestoßen: https://dejure.org/gesetze/StVO/29.html

          Abgesehen davon, dass sich das hauptsächlich auf Kraftfahrzeuge bezieht und man sich streiten kann, ob eine „Völkerwanderung“ eine „Veranstaltung“ ist, sticht mir dieser Satz ins Auge:

          Das ist der Fall, wenn die Benutzung der Straße für den Verkehr wegen der Zahl oder des Verhaltens der Teilnehmenden oder der Fahrweise der beteiligten Fahrzeuge eingeschränkt wird

          Demnach ist jeder Verkehrsstau eine übermäßige Straßenbenutzung. Die Behörden hätten also durchaus das Recht, die Straßennutzung durch KFZ auf ein erträgliches Maß einzuschränken. Hat ein geschulter Anwalt die Ambitionen, dies mal einzuklagen? 🙂

        • Seb Gorka sagt:

          Besser nicht. Ich lasse mir zwar gern etwas zeigen, aber du bist einfach noch nicht so weit. Dann wieder ist ein Lacher nie verkehrt, aber das würde eher in Fremdschämen ausarten!
          Übermäßige Straßennutzung ist nämlich nicht die Überquerung(!) der Seebener Straße. In §29 geht es vor allem um die Erlaubnispflicht, die dann entsprechende Maßnahmen vorschreiben kann, wie z.B. Absperrungen. Vielleicht kannst du Hallenser fragen, wie das ist während des Laternenfests (z.B. Amselgrund, Kröllwitzer Brücke) oder was „MZ-Radtour“ und „Mitteldeutsche Marathon“ sind. Dann hast du gleich praktische Beispiele für übermäßige Straßennutzung nach §29 StVO.

          Googel doch lieber weiter nach Fußgängerverbänden. Du wirst schon noch eine Seite finden, auf der steht, dass es die (auch in der StVO) nicht gibt. Die verlinkst du dann einfach.

          • farbspektrum sagt:

            Wenn du schon nicht googeln kanst, dann schau dir doch die Fotos an.
            Nein, es war nicht so, dass sie sich versammelt haben, um die Straße zu überqueren und nach der Überquerung war dann Schluss. das würdest du zwar behaupten, aber die Fotos sind ja ein Beweis.

          • Seb Gorka sagt:

            Ich finde es wirklich gut, dass du dich bemühst. Aber wie erwähnt, solltest du kleine Schritte machen und nicht ständig ein neues Thema beginnen, ohne die angefangenen zu durchsteigen. Vor allem, wenn es gleich so falsch startet und du nie wirklich zum Ende kommst. (s. nur Fußgängerverbände)

            Hast du denn beim Googeln nach §29 gefunden, dass eine Absicherung durch die Polizei (oder das Ordnungsamt) vorgeschrieben ist? Dann wärst du wenigstens lautmalerisch beim Thema.

            Falls nicht, kannst du vielleicht kurz aufschreiben, was du auf den Bildern zu erkennen glaubst, das nach dem Überqueren der Seebener Straße noch so alles passiert ist. Einer der 1200 Teilnehmer warst du ganz offensichtlich nicht, aber vielleicht hast du ja trotzdem etwas bemerkenswertes entdeckt, was keinem sonst bisher auffiel.

          • Mitteldeutscher sagt:

            Halle/Saale hat keine Kröllwitzer Brücke, Dummschwätzer.

            Es gibt die GIEBICHENSTEINBRÜCKE und dieser Name steht auch so, in Stein gemeißelt an der Brücke.

            Aber da müßten Sie entweder Ihren finsteren Keller verlassen oder mal nach Halle/Saale kommen.

          • Seb Gorka sagt:

            Die Stadt, in der die Kröllwitzer Brücke steht heißt offiziell auch „Halle (Saale)“. Vielleicht liegt es daran.

    • 10010110  sagt:

      Wiegands Wählerklientel besteht hauptsächlich aus autofahrenden Stadtrandbewohnern, die kennen das Leben nur aus der Windschutzscheibenperspektive und gehen nur in ihrer Freizeit mal zu Fuß. Von einem Fußgängerverband haben die noch nie was gehört und wissen sich als solcher im Straßenverkehr auch überhaupt nicht zu verhalten. Entsprechenderweise muss das polizeilich abgesichert werden, weil andere Autofahrer genauso wenig Ahnung von der StVO haben (und trotzdem täglich auf die Straße gelassen werden).

  3. Kritiker sagt:

    Wie viel Rollis waren eigentlich dabei? Und ältere gehbehinderte Bürger konnte man auch nicht sehen. Dem Fitnesswahn des OB können nicht alle folgen.
    Glückwunsch, es geschafft zu haben einige Bürger außenvor zu lassen!

    • Alles Quark! sagt:

      Mecker nicht über Herrn Nobels Gesellenstück! Der Herr braucht einen positiven Praktikumsabschluß als Einstellungsvoraussetzung in unserer Stadtverwaltung. Übrigens war Frau Thomann (Grüne) an den meisten Stationen mit ihrer Gehhilfe unterwegs. Nur so zur Info. Ein Gegenbeispiel und die Kritiker-Aussage ist im Anus!

      • Seb Gorka sagt:

        Er sucht doch nur eine Ausrede, um sein Zuhausebleiben und die mangelnde Fitness zu rechtfertigen. Die Opferrolle ist halt so schön bequem…

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