Jeder 5. Sachsen-Anhalter ist fettleibig

7 Antworten

  1. Dr. Pille sagt:

    „Jeder 5. Sachsen-Anhalter ist fettleibig“

    Dabei stehen doch schon an jeder Ecke Supermärkte, welche Lebensmittel aller höchster Güte anbieten. Ist denn wirklich jeder „5. Sachsen-Anhalter“ nicht im Stande, sich entsprechend zu ernähren? Wollen diese Menschen eventuell fettleibig sein?

    Alles sehr merkwürdig.

  2. Es gibt Länder, die das mit der Bewegung besser in den Alltag integrieren.
    Die Niederlande haben ein gutes Radwegenetz und sehr gesunde Jugendliche. Aber vermutlich regnet es dort nie, denn laut @mirror darf es bei Regen keine Radfahrer geben.

  3. Dala sagt:

    Nur ein guter Konsument ist ein guter Mensch. Je mehr um so besser.
    In die Konditorei oder zu den Fast Fress Ketten um die Ecke mit dem Geländewagen. Schnell auf dem Fahrradweg geparkt und dann wird ordentlich Umsatz gemacht.
    Die arme Variante. Im 10 Jahre alten Diesel zum Discounter und nun den Kofferraum mit zucker- und fettfreien Kalorienbomben gefüllt

  4. Ghost sagt:

    Nicht zu vergessen – bzw. wird ja leider nicht für voll genommen – dass wohl auch hormonwirksame Substanzen aus Umweltschadstoffen zur Fettleibigkeit beitragen.
    Es ist ja nunmal nicht alleine die Kaloriendichte die man aufnimmt und sich wenig bewegt. Sondern eben auch der Einfluss von Umweltgiften auf Stoffwechselwege.

    • Der Volksgenosse sagt:

      Ja – diese künstlich monierte Fettleibigkeit kommt nicht von ungefähr.

      Aber nicht nur Fremd- und Giftstoffe oder hormonwirksame Substanzen spielen hier eine rolle, sondern auch die Beschaffenheit der sog. „Lebensmittel“ als solche. Das schließt auch das als Obst und Gemüser verkaufte Plagiat selbiger ein.

      Es kommen noch weitere Einflussfaktoren, aber vor allem auch Symptome hinzu, aber das würde nicht nur hier den Rahmen sprengen. Zumal es hier unmöglich ist einen Faden zu halten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.