Südpark: Vermieter kritisiert Ghettoisierung des Stadtviertels

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7 Antworten

  1. Ron sagt:

    Wie macht’s denn der Herr Schneider mit seiner eigenen „Siedlungspolitik“? Wonach sucht er sich seine Mieter aus? Und vor allem, wie stellt er sich das Eingreifen des Staats bei den Entscheidungen von privaten Unternehmen, sprich den „geldgierigen Investoren“ (sind natürlich immer nur die anderen) vor? Hat das dubisthalle.de auch gefragt?

  2. Endlich mal ein Vermieter, der die Probleme erkennt und auch dagegen angeht. Nicht wie HWG-Chef und Gefolge, die vor Problemen einfach die Augen verschließen und versuchen, Probleme wegzudiskutieren.

    Die Lösung wäre, diese Problembürger auf die gesamte Stadt, in allen Vierteln, in kleinsten Gruppen, bzw. einzelnen Familien zu verteilen, nicht in Horden in wenigen Straßen zu konzentrieren.

  3. Hansimglück sagt:

    Komisch, dass das jetzt auf einmal ein Thema ist. Die anderen Eigentümer da gibt es seit Jahren und seit Jahren ziehen die mit Tiefstpreismieten halt entsprechende Mieter an.

    Verfehlte Bundespolitik stand am Beginn. Die DDR-Wohnungsgesellschaften mussten Bestände privatisieren und haben dies natürlich nicht mit den besten Lagen gemacht. So entstehen dann Problemviertel.

    • vergissmeinnicht sagt:

      wo wohnst du denn? welche tiefstpreismieten? brückenbogen 7 oder was? ich zahle im südpark weit mehr für meine unsanierte,unrenovierte wohnung als einer im zentrum von neustadt für die gleiche wohnungsgröße :/

  4. Angelika sagt:

    Das erinnert mich an Diskussionen kürzlich in einer Gartenanlage: „Sonntag ist Ruhetag.“ Das fröhliche Planschen eines Einzelkindes im Pool wurde dabei als Ruhestörung bezeichnet.
    Auch für dieses Beispiel gilt, „es werde teilweise ein Lebensstil geführt, der bei Mitbewohnern Aggressionen auslöse“.

    Solche Pauschalaussagen müsste man genauer erläutern und von beiden Seiten betrachten.

  5. Meckerbock sagt:

    „Schneider sieht die Stadtpolitik in der Pflicht. Diese habe einst die Zusage gegeben, Ballungszentren von Nationen oder Volksgruppen zu vermeinen.“

    Diese zusage kann eine kommune nicht geben und schon gar nicht einhalten.. die Mietshäuser sind zum teil privat.. hier besteht in einer Marktwirtschaft Vertragsfreiheit.
    allenfalls über den Umweg hwg kann regelnd eingegriffen werden, allerdings ist dies auch rechtlich zweifelhaft.

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