70 Baumfällungen in der Heideallee: bislang keine Genehmigung

10 Antworten

  1. Nobody sagt:

    Ja, die Stadt – kann tun und lassen was sie will. Klar wird es einen kurzen Aufschrei geben – aber weg kommen die mächtigen Platanen am Ende ja doch.
    Aber versuchen Sie mal, als Privatmann einen morschen, krummen Baum loszuwerden der Ihr Fundament untergräbt. Keine Chance.
    Und das selbst ohne Viecher von der roten Liste.

    • stekahal sagt:

      Da kommt eine „Baumschutzkommission“ gegen Gebühr, die dann entscheidet, ob man fällen darf oder nicht und daß man zwei neue pflanzen muß. Pflanzen darf man alles, sogar Mammutbäume, nur übers Fällen in Privatgärten amßen sich andere an zu bestimmen. .
      Habe ich alles durch. Die restlichen sind dem Sturm zum Opfer gefallen und haben noch einen beträchtlichen Versicherungsschaden verursacht.

  2. Heidekind sagt:

    Wirklich erstaunlich, was besoffene Russen mit ihrem Panzer in den 1980ern nicht schafften, schaffen jetzt geisteskranke Bürokraten mit Kettensäge.

  3. HansimGlueck sagt:

    „Aber versuchen Sie mal, als Privatmann einen morschen, krummen Baum loszuwerden der Ihr Fundament untergräbt. Keine Chance.“

    Haben Sie es versucht? Wenn Sie dieses Argument vorbringen können, bekommen Sie Ihre Genehmigung.

    „Eine Fällung dieser prächtigen Alleebäume würde den Lebensraum der bedrohten Käfer-Arten zerstören“
    Der BUND ist wichtig, aber mit ihren leider meist apokalyptischen Meldungen zerstören sie ihre Position. Der Lebensraum wird in dem Fall wohl die ganze Allee sein, von der wieviel Bäume weggenommen werden, um sie dann bis nach Neustadt zu verlängern?

    • stekahal sagt:

      Die Entscheidung sollte man doch den Fachleuten überlassen. Die bisher gefällten und erstzen „prächtigen Bäume“ waren innen total hohl und verfault.
      Und die bedrohten Käfer und Vögel haben auch überlebt.

  4. Wilfried sagt:

    Diese Fällschwachmaten sollten dann schnellstens bei der nächsten Wahl die zustehende Quittung bekommen. Wann hat dieser Irrsinn ein Ende? Achtzig Jahre ging es ohne Kreisverkehr, weder für Wehrmacht noch Sowjetarmee war der nötig. Und jetzt auf einmal muß er sein, weil irgendein Wissenschaftler nicht mit kurzem Wendeweg zu seinem Institut gelangen kann? Irrsinn, und hoch3

  5. stekahal sagt:

    dann fragen sie doch mal die Hallenser, warum sie nicht mit Bahn oder Bus oder Rad fahren, sondern mit dem eigenen Auto und drei man durch die Anliegerstraßen kurfen um einen Parkplatz zu finden. Da fängt doch der Irrsinn an.

    • Nobody sagt:

      Irrsinn ist es, Betriebe oder Forschungseinrichtungen ohne Mitarbeiterparkplätze zu bauen. Aber sich dann über die rumkurvenden Autos ärgern.
      Bus und Bahn ist nicht für jeden eine Alternative.

      • stekahal sagt:

        das Klinikum kröllwitz hat ein großes Parkhans und es gibt einen Parkplatz zur Stellplatzmiete, nur sind sie größtenteils leer. Kosten ja Parkgebühren. Also daran sollte es nicht liegen.

        • Wilfried sagt:

          Doch, an den Kosten könnte es liegen. Es wäre ja auch vermessen, von der Leitung der Klinik GmbH eine tarifgemäße Entlohnung zu fordern. Es arbeiten nämlich nicht nur alles Ärzte dort…

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