AfD-Kundgebung und Gegendemo am Mittwoch

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9 Antworten

  1. Vanentinstagsüberraschung sagt:

    Na hoffentlich stürzen die linken Bescheidwisser bald über ihre eigene korrupte Haltung! Hacken, es hackt wohl wieder!

  2. Anarchrist sagt:

    Bitte nicht wegen der AfD und deren Themen die unbedingt notwendige Kapitalismuskritik vollständig ins Hintertreffen geraten lassen. Die Symbole ‚AfD‘ und ‚Nazi‘ (und ihre Verfechter und Vertreter) anzugehen ist richtig. Doch die Bedeutungen, die dahinter zu finden sind sollten nicht unbenannt bleiben. Diese zu nennen ist besser als jedes noch so schöne ‚Verpisst Euch!‘ auf den Transparenten.

    Halle ist weit weg. Ich werde nicht kommen. Viel Erfolg, Halle!

  3. 10010110 sagt:

    Das sind ja schon „Stasi-2.0-Methoden“ bei diesen ganzen Bündnissen, so wie die die Verbindungen ausspionieren. :-O

    • Binärkasper sagt:

      Informationen offen zu legen, die jeder halbwegs gerade denkender Mensch auch selbst aus dem großen und weiten Internet ziehen kann, weil diese dort öffentlich zu finden sind, bezeichnest du als Stasi-Methoden?
      Langsam stellst du dich in die Reihe mit Farbspektrum…

  4. g sagt:

    wieso wird im text immerzu von „extrem“ geschrieben.. ich weiss ja nicht was herr hacken sich so unter extrem vorstellt … aber ich kann nix erkennen… was is cher erkenne ist eine aufsteigende angst vor den wahlen bei den mitte links vereinen und Parteien … wirkt nahezu panisch.

  5. Angela M. sagt:

    »Wir können uns nicht darauf verlassen, dass extrem Rechte wie gerade in Österreich über ihre Korruption stürzen« Der Typ nimmt aber seinen Hut, vom dem Theaterstück welches hier einstudiert und von langer Hand geplant war mal abgesehen.

    In Germoney ist das kein Grund. Von der Leyen schanzt ihren Kindern Beraterverträge in Millionenhöhe zu und nix passiert.

    »Für eine offene und plurale Gesellschaft müssen wir alle einstehen« Müssen nicht unbedingt, offen war wir schon immer und plural ist keine Summe.

    Wenn Extremisten über andere philosophieren ist die Bildung und Realität ganz weit weg. Wir leben wieder von Parolen.

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