Betrunkene Radler ohne Licht

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Dieses Thema enthält 37 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Bollwerk vor 2 Wochen, 4 Tagen.

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  • #116028 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Gleich den Fahrradführerschein abnehmen!

     

    😀

    #116029 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Bei Kraftfahrern wird die benutzung des fahrzeugs untersagt und ggf. unterbunden. Wird bei den Radlern ebenso verfahren? Angeschlossen oder die Luft abgelassen? War ein probates Mittel unseres ABV…

    #116036 Antwort

    10010110

    Gleich den Fahrradführerschein abnehmen!

    Wäre natürlich schön, wenn es gehen würde. Bis dahin müssen weiße Räder reichen.

    #116045 Antwort

    HalleVerkehrt

    Auch wenn du 1000x versuchst, die Opfer zu beschuldigen: die getöteten Radfahrer der letzten Jahre waren weder dumm noch betrunken.

    Im Gegensatz dazu findet die Polizei jedesmal  wenn sie LKW kontrolliert (was sehr selten der Fall ist), haarsträubende Mängel in großer Zahl

    #116056 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Im Gegensatz dazu findet die Polizei jedesmal wenn sie Fahrräder kontrolliert (was fast nie der Fall ist), haarsträubende Mängel in großer Zahl.

    Ich habe dieser Tage etwas erlebt, was mich verblüfft hat.  Wenn sich Radler einer Kreuzung nähern zeigen sie ja selten an, wenn sie abbiegen wollen. Man weiß nicht sogenau, wo sie hinfahren wollen.  Nun habe ich eine freiwillige Leistung erlebt. Ich will rechts abbiegen, rechts neben mir ein Radler auf dem Radweg. Er hebt den Arm und zeigt an, dass er geradeaus fahren will.

    #116058 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Im Gegensatz dazu findet die Polizei jedesmal wenn sie Fahrräder kontrolliert (was fast nie der Fall ist), haarsträubende Mängel in großer Zahl.

    Ein typischer Farbi-Satz, der inhaltlich voller Fehler ist. Deine Umdeutung des Satzes ist echtes Kindergartenniveau. Schreib‘ doch nicht immer so viel substanzloses Geschwurbel.

    Dass du nicht differentieren kannst, ist ja nichts neues. Die Auswirkungen von haarstäubenden Mängeln an einem LKW muss ich dir doch wohl nicht erklären, oder? Selbst du solltest das wissen. Aber heute ist ja alles denkbar…

    #116059 Antwort

    10010110

    Auch wenn du 1000x versuchst, die Opfer zu beschuldigen: die getöteten Radfahrer der letzten Jahre waren weder dumm noch betrunken.

    Also noch entfernen sich Radfahrer am häufigsten selbst/untereinander aus dem Genpool. Ob ignorieren von §1 StVO oder von Radwegen nun dumm ist oder nicht, kann jeder für sich entscheiden.

    Im Gegensatz dazu findet die Polizei jedesmal  wenn sie LKW kontrolliert (was sehr selten der Fall ist), haarsträubende Mängel in großer Zahl

    In Zeiten des Internets ist es schon schwer für kleine Propagandaminister:

    https://www.bag.bund.de/DE/Navigation/Verkehrsaufgaben/Statistik/Kontrollstatistik/uebersicht_2015.html;jsessionid=D5C1A51C7098C9CE383BBBF62CCFE974.live21301?nn=13104

    Macht etwas über 1400 Kontrollen pro Tag, allein durch das BAG. Davon nicht mal 10% mit Mängeln, welche die Verkehrssicherheit betreffen.

    #116060 Antwort

    Statistiker

    Ein typischer Farbi-Satz, der inhaltlich voller Fehler ist. Deine Umdeutung des Satzes ist echtes Kindergartenniveau. Schreib‘ doch nicht immer so viel substanzloses Geschwurbel.

    Dass du nicht differentieren kannst, ist ja nichts neues. Die Auswirkungen von haarstäubenden Mängeln an einem LKW muss ich dir doch wohl nicht erklären, oder? Selbst du solltest das wissen. Aber heute ist ja alles denkbar…

    Du musst die Realität auch nicht verdrehen. Mangels gesammelter Statistiken für Räder, kann man nur auf Berichte über Kontrollen auf Zahlen schließen und da können wir festhalten, da liegen die Quoten mit mangelhaften Rädern bei einem vielfachen. Aber das sind nur Fakten, lasst euch nicht davon stören.

    #116062 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    […]und da können wir festhalten[…]

    Nein, nicht wir, sondern bestenfalls DU.
    Du schreibst genauso einen Unfug wie dein Farbiboy:

    Mangels gesammelter Statistiken für Räder […]

    Hört hört…

    […]da liegen die Quoten mit mangelhaften Rädern bei einem vielfachen […]

    Soso…
    Laut deiner Aussage gibt es also kaum gesammelste Statistiken über mangelhafte Fahrräder, und deshalb ist die Quote der mangelhaften Räder so hoch. Oha!

    Ich empfehle dir dringend deinen Rausch auszuschlafen, bevor du das Netz mit deinen Ausführungen verschmutzt! Deine „Fakten“ gehören in den Müll.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Wochen, 1 Tag von  Bollwerk.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Wochen, 1 Tag von  Bollwerk.
    #116065 Antwort

    Statistiker

    Nein, nicht wir, sondern bestenfalls DU.

    Okay, wir die auf Statistiken und Fakten vertrauen. Dies schleißt dich natürlich aus.

    Farbiboy:

    Nehmt euch ein Zimmer.

    Hört hört…

    Stimmt, es fehlt hier mehr Regulierung und Kontrolle. Nach einem Radführerschein sollte auch ein Kontrollinstanz geschaffen werden.

    Laut deiner Aussage gibt es also kaum gesammelste Statistiken über mangelhafte Fahrräder, und deshalb ist die Quote der mangelhaften Räder so hoch. Oha!

    Als Quelle dienen diverse Kontrollen, nur dort sind Statistiken vorhanden, leider sind die eben nicht gesammelt.

    Ich empfehle dir dringend deinen Rausch auszuschlafen, bevor du das Netz mit deinen Ausführungen verschmutzt! Deine „Fakten“ gehören in den Müll.

    Ich weiß, für Menschen wie dich gehören Fakten auf den Müll.

    #116073 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Okay, wir die auf Statistiken und Fakten vertrauen.

    „Wir“ 😀
    Du und deine Trolle im Spatzenhirn bestenfalls.

    Als Quelle dienen diverse Kontrollen […]

    „Diverse Kontrollen“. Wow! das sind ja mal fundierte Quellen! Präsentiere sie doch mal! Allein der Vergleich LKW-Mängel mit Fahrradmängeln zu vergleichen bzw. gleichzusetzen, zeigt deine Geisteshaltung. Aber du bist da nicht ganz allein. Ein paar wenige Deppen tummeln sich mit dir hier rum.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Wochen, 1 Tag von  Bollwerk.
    #116090 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Eben habe ich eine Radlerregel kennengelernt: Wer auf dem Fußweg radelt, muss an einem Fußgängerüberweg nicht anhalten. Dieser gilt nicht für den Fußweg.

    Vorige Woche hatte ich auch ein Erlebnis: Ich fahre auf einen Parkplatz, da kommt mir eine Radlerin von mir aus links entgegen. Vor meinen Auto schwenkt sie plötzlich nach rechts. Sie wollte ja (von ihr aus) nach links abbiegen, Sie muss shcon mal was von rechts bzw. links einordnen gehört, aber völlig falsch verstanden haben.

    #116092 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Das ist ja alles total spannend, Farbi. Was konkret möchtest du denn jetzt mitteilen??

    #116099 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Ich arbeite daran, die Notwendigkeit eines Fahradführerscheines auch den verbohrtesten Bollwerken gegen die Vernunft vor Augen zu führen.

    #116118 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Wäre natürlich schön, wenn es gehen würde. Bis dahin müssen weiße Räder reichen.

    Da das aber nicht kommen wird, kannst du darauf warten bis du schwarz wirst. 😛

    Er hebt den Arm und zeigt an, dass er geradeaus fahren will.

    Vielleicht war es ja nur ein Nazi auf dem Fahrrad? 😀 Ein Fahrradnazi, sozusagen. 😆

    #116170 Antwort

    HalleVerkehrt

    Die Notwendigkeit eines Führerscheins ergibt sich aus der Gefährdung durch fehlende Kenntnisse. Wenn man einen Führerschein für Radfahrer einrichten möchte, muss man also nachweisen, dass dieser ausreichende Regelkenntnisse bringt (dagegen spricht die Ahnungslosigkeit vieler Autofahrer) und dass ausreichend Unfälle dadurch verhindert werden können.

    Der Aufwand bei 60 Millionen Radfahrern in Deutschland wäre gigantisch, der Nutzen minimal (Radfahrer verursachen nur einen kleinen Teil der Unfälle) und die Nebenwirkungen massiv negativ. Durch den großen Aufwand würde die Zahl der Wege sinken, die mit dem Rad zurückgelegt werden. Das wiederum würde zu mehr Autoverkehr führen, dessen Auswirkungen deutlich mehr Erkrankungen, Verletzte und Tote bringen würde.

    Selbst die Helmpflicht in Australien hatte deutliche negative Folgen und die Kennzeichenpflicht in der Schweiz wurde wieder abgeschafft.

    Die Forderung nach einem Fahrradführerschein hat also genau einen Nutzen: sie zeigt sehr schnell an, wer absolut keine Ahnung von Verkehr hat oder gegen jegliche Vernunft den Radverkehr mit allen Mitteln zurückdrängen will – und dabei völlig ignoriert, dass dann „seine“ Fahrbahn noch viel voller wird und „seine“ Parkplätze vollkommen überbelegt.

     

    #116172 Antwort

    Wilfried
    Teilnehmer

    Leider zumindest für die Schweiz falsch. Die Kennzeichnungspflicht war eine Maßgabe der Versicherungswirtschaft, die damit eine flächendeckende Haftpflichtversicherung haben wollte. Im Laufe der Jahre ist das jedoch ohnehin durch die steigende Anzahl der Privatpolicen gesichert worden, sodaß auf die Kennzeichnung der Velos mit Versicherungskennzeichen verzichtet werden konnte. Eine Kennzeichnung nur zum Erwerb irgendeines Berechtigungsscheines hat es in der Schweiz nie gegeben.

    #116175 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Durch den großen Aufwand würde die Zahl der Wege sinken, die mit dem Rad zurückgelegt werden.

    Welcher große Aufwand? Eine Fahrschule für Radfahrer muss doch nicht so umfangreich sein, wie für PKW.

    Der Aufwand bei 60 Millionen Radfahrern in Deutschland wäre gigantisch.

    Da ziehen wir jetzt mal die ab, die schon einen Führerschein haben. In Deutschland gibt es knapp 40 Millionen Führerscheine.

     

     

     

    #116176 Antwort

    Halle Verquer

    Die Notwendigkeit eines Führerscheins ergibt sich aus der Gefährdung durch fehlende Kenntnisse. Wenn man einen Führerschein für Radfahrer einrichten möchte, muss man also nachweisen, dass dieser ausreichende Regelkenntnisse bringt (dagegen spricht die Ahnungslosigkeit vieler Autofahrer) und dass ausreichend Unfälle dadurch verhindert werden können.

    Da mehr Radfahrer durch Radfahrer sterben als durch Autofahrer, wäre das eine wichtigere Maßnahme als alle die den MIV betreffen. Aber meinetwegen können wir auch alle Führerscheine abschaffen, wird ja nicht unsicherer.

    Der Aufwand bei 60 Millionen Radfahrern in Deutschland wäre gigantisch, der Nutzen minimal (Radfahrer verursachen nur einen kleinen Teil der Unfälle) und die Nebenwirkungen massiv negativ. Durch den großen Aufwand würde die Zahl der Wege sinken, die mit dem Rad zurückgelegt werden. Das wiederum würde zu mehr Autoverkehr führen, dessen Auswirkungen deutlich mehr Erkrankungen, Verletzte und Tote bringen würde.

    Stimmt, wäre absolut gigantisch.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172091/umfrage/besitz-eines-pkw-fuehrerscheins/

    Die negativen Wirkungen wären alleinig die massive Verringerung von Unfällen. Das dürfte sich doch immer lohnen. Ach stimmt, du willst ja nur KFZ-Fahrer schikanieren.

    Selbst die Helmpflicht in Australien hatte deutliche negative Folgen und die Kennzeichenpflicht in der Schweiz wurde wieder abgeschafft.

    Wenn du dazu auch nur eine vernünftig durchgeführte Studie bringen könntest, nein es gibt nur eine mit massiven Mängeln der Methodik.

    Die Forderung nach einem Fahrradführerschein hat also genau einen Nutzen: sie zeigt sehr schnell an, wer absolut keine Ahnung von Verkehr hat oder gegen jegliche Vernunft den Radverkehr mit allen Mitteln zurückdrängen will – und dabei völlig ignoriert, dass dann „seine“ Fahrbahn noch viel voller wird und „seine“ Parkplätze vollkommen überbelegt.

    Wer sich gegen die einzige Maßnahme sträubt, welche bei vertretbaren Aufwand eine merkliche Auswirkung auf die Unfall- und Opferzahlen hat, der zeigt um was es ihm eigentlich geht. Ich kann deine Reaktion bei jedem Radunfall nur ahnen, echte Betroffenheit wird nicht dabei sein, die Propaganda muss ja rollen.

    #116189 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Wer sich gegen die einzige Maßnahme sträubt, welche bei vertretbaren Aufwand eine merkliche Auswirkung auf die Unfall- und Opferzahlen hat […]

    Na jetzt bin ich aber mal gespannt auf deine Quelle für diese Aussage. Gibt es dazu auch nur eine (vernünftig durchgeführte) Studie? Gibt es in irgendeinem Land auf der Welt einen Fahrradführerschein bzw. eine Kennzeichnungspflicht?

    #116471 Antwort

    HalleVerkehrt

    An Halle verquer: du hast sicher eine Quelle für deine wirren Theorien? Bei mir stehen wenigstens Zahlen dahinter (Australien: Radanteil gesunken  Unfälle und Verletzungen angestiegen).

    Zu belegen: Mangelhafte Regelkenntnis des Radfahrers als wesentliche Ursache schwerer Unfälle und deutlicher Nutzen eines Fahrradführerscheins.

    Allein eine Kennzeichenpflicht verursacht ca 800 Millionen Euro Kosten. Der Aufwand für Führerscheine ist deutlich höher, schließt Millionen Verkehrsteilnehmer aus und erhöht deutlich den Autoverkehr  damit die Unfallzahlen mit Toten und Schwerverletzten und die Erkrankungen durch Bewegungsmangel und Luftschadstoffe.

    Pro Kilometer weg, der mit dem Rad statt dem Auto zurückgelegt wird, rechnen die Niederlande mit ca 10 Cent Nutzen, es gibt dort eine Initiative, das steuerlich zu unterstützen

    #116477 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Selbst die Helmpflicht in Australien hatte deutliche negative Folgen

    Nein.

    Eine weitere Schwäche der Studie:Ob Verunglückte tatsächlich einen Helm getragen haben oder nicht, geht aus den Krankenhausdaten nicht hervor.
    http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/helmpflicht-fuer-radfahrer-helm-frage-laesst-forscher-verzweifeln-a-905466.html

     

    #116480 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Als ich heute fuhr und die vielen Striche für ein paar Radler auf den Straßen sah, dachte ich, wie sich die Stadtverwaltung bemüht, in dem alte Straßensystem für die Radler bessere Bedingungen zu schaffen. Und was ist der Lohn? Immer neue unverschämtere Forderungen.

     

    #116482 Antwort

    Philipp Schramm
    Teilnehmer

    Im Gegensatz dazu findet die Polizei jedesmal  wenn sie LKW kontrolliert (was sehr selten der Fall ist), haarsträubende Mängel in großer Zahl

    Das ist ziemlicher Blödsinn. Zumindest bei deutschen LKW’s dürfte das kaum der Fall sein, da diese, im Gegensatz zum PKW, JEDES Jahr zum TÜV müssen.

    Sicherlich wird es auch da Ausnahmen geben, aber ziehen die einen solchen LKW raus, ist nicht nur der LKW-Fahrer und die Spedition dran, sondern auch der TÜV-Prüfer, der diesen Bericht erstellt hat.

    Allein eine Kennzeichenpflicht verursacht ca 800 Millionen Euro Kosten. Der Aufwand für Führerscheine ist deutlich höher, schließt Millionen Verkehrsteilnehmer aus und erhöht deutlich den Autoverkehr

    Auch das ist wieder mal ziemlicher Blödsinn, denn wer einen Autoführerschein hat, bräuchte, ähnlich wie es beim Moped-Schein ist, nur nochmals eine theoretische und praktische Prüfung ablegen und wäre berechtigt, mit dem Fahrrad am öffentlichem Straßenverkehr teil zu nehmen.

    Auch dein zweiter Teil, das ein Fahrradführerschein mehr Autoverkehr verursachen würde, wäre Blödsinn.

    Es würde auch nicht Millionen Verkehrsteilnehmer ausschließen, es würde nur für mehr Sicherheit sorgen, den dann könnten auch Radfahrer für ihre OWi’s und Straftaten zur Kasse gezogen werden. Nebenbei müssten auch die OWi-Gelder und Bußgelder an die der Autofahrer angepasst werden. Schließlich macht es KEINEN Unterschied, ob man nun mit dem Auto, oder mit dem Fahrrad über eine rote Ampel fährt. Rot ist und bleibt Rot.

    Nebenbei würde es sogar noch mehr Geld in die klammen Kassen spülen, denn durch den Fahrradführerschein dürfte auch eine Kennzeichen- und Versicherungspflicht einhergehen.

    Und bevor jetzt wieder unsere Radfahrspezialisten ankommen, das würde alles nichts bringen, ebenso wie sie auch gegen die Helmpflicht sind, selbst der ADFC setzt sich für die Helmpflicht ein und ist auch gegenüber dem Thema Fahrradführerschein und Kennzeichen- und Versicherungspflicht bei Fahrrädern nicht abgeneigt.

    #116484 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    […] wie sich die Stadtverwaltung bemüht, in dem alte Straßensystem für die Radler bessere Bedingungen zu schaffen […]

    Fahrräder – genauso wie das „alte Straßensystem“ – gab’s schon vor den Autos. Das Problem sind letztere, für die das alte Straßensystem nicht geschaffen wurde, denen es aber – zum Nachteil der älteren Verkehrsarten – möglichst passend gemacht wird.

    Und der Aufwand, der betrieben wird, um ja bloß nicht den Autoverkehr zu viel einzuschränken, ist deutlich krasser als der, bessere Bedingungen für den Radverkehr zu schaffen. Man sieht das ja schon an den jahrelangen politischen Verbiegungen wegen der drohenden Dieselfahrverbote. Was da an Ausnahmen für wen und was auch immer gefordert wird, geht ja auf keine Kuhhaut.

    #116486 Antwort

    HalleVerkehrt

    Die Mängel bei den LKW sind falsch eingestellte Spiegel, zu lange Lenkzeiten, falsch gesicherte Ladung, abgeschaltete Assistenten, manipulierte Abgasreinigung, verschlissene Bremsen etc.

    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-metropolregion-kontrolle-auf-a-61-saemtliche-lkw-mit-massiven-maengeln-_arid,1277235.html

    Klar stehen die alle unter Zeitdruck und Kostendruck. Aber wegen wenigen Prozent billigerem Transport dürfen die Behörden nicht zulassen, dass übermüdete Fahrer auf unsicheren 40-Tonnern unseren Verkehr gefährden.

    Die 800 Millionen Euro sind nur die Kennzeichen, und alle Radfahrenden von 8 bis 17 Jahren haben garantiert keinen Führerschein. Sowohl für Kennzeichen als auch für den Führerschein braucht es also handfeste Argumente.

    Es gab immer noch kein einziges Gegenargument gegen das Problem in Australien. Die Unfallzahlen und Verletzungen von Radfahrern sind gestiegen, die Nutzung des Rades ist gesunken, damit der Autoanteil wiederum gestiegen.

    Da brauchst du nicht irgendwelche Scheinargumente an den Haaren herbeizuziehen. Das sind offizielle klare feste Zahlen.

    Mehr Verkehrstote und Verletzte kann eigentlich nur jemand wollen, der direkt sehr viel dran verdient (und außerdem ein menschliches Wrack ist).

    #116487 Antwort

    HalleVerkehrt

    Und die Striche auf der Fahrbahn sind keine Almosen, die unsere großzügige Stadt gönnerhaft vom Autoraum abzweigt. So lange Halle in der Bundesrepublik Deutschland verbleibt, muss die Verwaltung auch das gültige Recht einhalten. Es ist kein „immer mehr fordern“, sondern es ist der Versuch, wenigstens die alleruntersten Mindeststandards mal durchzusetzen.

    Und das sind Abstände zu parkenden Autos, Abstände zu fahrenden Autos und ausreichende Breite des Radwegs/Radfahrstreifens/Fahrradschutzstreifens.

    Dass die Stadt jahrelang die geltenden Regeln überzogen hat, dafür können wir wirklich nichts. Naja, doch, man hätte schon viel früher dagegen vorgehen müssen. Aber besser spät als nie.

    #116489 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer
    #116502 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    Deine Agitation ist fruchtlos, farbi, keiner nimmt dich mehr ernst.

    #116509 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Ach Farbi, bleib doch einfach bei deinen schön anzusehenden Naturfotos. 😀

    Was willst du mit deinem nichts sagendem Brückenbild aufzeigen?? Was willst du da konkret sehen??
    Vier Autos und ein Radfahrer: Aha! und nun??
    Dein Kommentar dazu ist typisch „Farbi“. Man kann es auch so sehen:
    Die Autolobby baut extra eine große Steinbrücke wegen vier Autos! das ist mal echte Steuerverschwendung. 😀

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