Bundespolizist hat nach Feierabend aus dem Zugfenster geguckt und Graffiti-Sprayer entdeckt

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6 Antworten

  1. Avatar Tomás sagt:

    Wie die Hunde, jede Stelle markieren und sich freuen. Das Geschmiere sollte man Ihn ablecken lassen und anschließend ne saftige Geldstrafe hinterher.

  2. Avatar Endlichma einen von diesn "Künstlern" erwischt ... sagt:

    .. das ist ja keine Kunst sonderns nur voll asi. Der solln ordentlich brummen. Gleich ab nach Rasnitz. Un da nichg so schnel wider rauslasen!

    • Avatar hallunke 72 sagt:

      Sie aber auch .Da gibt es Nachhilfe in der Rechtschreibung.
      Um es Ihnen verständlicher zu Vermitteln, „sonderns nur voll asi. Der solln Rasnitz. Un da nichg so schnel wider rauslasen!“

      So und nun in Schönschrift!

  3. Avatar Um sagt:

    Warum wird der nicht bestraft

  4. Avatar Graffiti ist selten Kunst sagt:

    Bravo, wir brauchen mehr solche aufmerksamen Bürger.

  5. Avatar Robert sagt:

    Die Schmiererei ist doch ein klaps,zu dem Arbeitsweg des Polizisten.

    • Avatar Lausbube sagt:

      Sag mal, Fadamo, was ich mich so frage nach deinem jüngsten Namenswechsel und Bildverzicht und deinen Einlassungen noch häufiger als sonst – hast du denn überhaupt noch Arbeit ?

  6. Avatar Oh sagt:

    Die Lehre: die Polizei sollte öfter mal aus dem Fenster gucken

  7. Avatar I love Halle sagt:

    Und diese Straftat konnte wirklich so ganz ohne Bundestrojaner, Handy- und Computerüberwachung sowie Datenvorratsspeicherung aufgeklärt werden? Die Staatsmacht kann und darf natürlich nicht zugeben, dass dieser kleine Ganove durch groß angelegte Satelliten- und Smartphoneüberwachung mit Amtshilfe durch die NSA überführt werden konnte. Aber da hat das ja mal was gebracht… Vielen Dank dafür!

  8. Avatar Elfriede sagt:

    Ich bin bezgl. Grffitischmierereien dafür, wieder Pranger wie im Mittelalter aufzustellen und die Schmierfinken einen Tag lang öffentlich zur Schau zustellen.

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