Forum Silberhöhe thematisiert Gewaltzunahme an Schulen

23 Antworten

  1. Krüger Rand sagt:

    Nun wundern sich diese Büttel, das ganze Stadtteile verelenden. War es nicht genau so gewollt? Anders kann man sich die gemachte Politik dieser Bande (SPDCDUFDP etc) nicht erklären.

  2. Krüger Rand sagt:

    Nun wundern sich diese Büttel, das ganze Stadtteile verelenden. War es nicht genau so gewollt? Anders kann man sich die gemachte Politik dieser Bande (SPDCDUFDP etc) nicht erklären.

  3. Lacufaschirm sagt:

    Das ZDF meint es wird zuviel geklagt. Wem gehören die Häuser?
    Lange kein Grund sich an Privatdaten zu bedienen.

  4. Sashka Schröder sagt:

    Wie sollen denn die „gesamtstädtischen Lösungen“ aussehen? Da die gesamtstädtische Tätergruppe vom Bundesrecht (Asylrecht) abhängt, braucht es hier eben bundeseinheitliche Lösungen. Würde man sich an die Gesetze halten und diese Massen an Illegale, endlich abschieben, dann wäre 80% des Problems gelöst. Warum sich die gesamtstädtische Bevölkerung, deutschlandweit, sich solche Zustände gefallen und mit dummen Politsprech abspeisen lässt, ist mir ein Rätsel. Es wird von „gesamtstädtischen Lösungen fabuliert aber es werden weder konkrete Vorschläge gemacht, noch die gesamtstädtische Tätergruppe benannt. Ups, habe ich jetzt gegen die politische Korrektheit verstoßen und das Kind beim Namen genannt?

  5. Die gesamtstädtische Bevölkerung muss halt weltoffen und tolerant sein. Würde man sich einfach an das Asylrecht halten und die Asylforderer, mit ihrem kriminellen Nachwuchs, ausweisen, würde sich das Problem um 2\3 verringern. Stattdessen wird die gesamtstädtische Tätergruppe einfach nicht benannt und der Abgeordnete, sowie die Stadträtin, fabulieren etwas von gesamtstädtischen Lösungen, allerdings ohne die gesamtstädtischen Lösungen zu benennen. Ups, habe ich jetzt die politische Korrektheit verstoßen vergessen und doch tatsächlich das Kind beim Namen genannt?

    • Hans Wurst sagt:

      Und du hast bestimmt auch Fakten mit denen du deine These, dass es sich überwiegend um Asylbewerber-Kinder handelt, die das Problem darstellen? Oder ist das nur dein ganz persönliches Bauchgefühl?

  6. Toter Fisch sagt:

    Es reicht der deutschen Industrie nicht aus, wenn auf eine angebotene Arbeitsstelle nur 6 Bewerber kommen. Es müssen mindestens 60 sein. Das erklärt die vergangene Politik ala Merkel und die Zerstörung der Heimat-Länder der Neubűrger.

  7. Jörg sagt:

    Mein Neffe wurde in der Halle süd von 2 Schutz suchenden in krankenhaus geprügelt erlitt ein schädelhirn trauma und diverse Platzwunden die 2 Täter sind nicht von der schule geflogen! Da wunderb die sich wenn die gewalt weiterhin besteht ?

  8. Andersson sagt:

    Das ist doch alles Scheisse.

  9. CARA Loft sagt:

    @Andersson
    Nein! Ist es nicht. Es ist Kerndeutsch. Durch und durch.

  10. farbspektrum sagt:

    Ach jetzt darf es wohl öffentlich gemacht werden? Oder ist das auch weiterhin nur in unabhängigen Foren möglich?

  11. Seb Gorka sagt:

    Es war nie verboten, darüber zu reden.

    • farbspektrum sagt:

      Aber zu schreiben.

      • Seb Gorka sagt:

        Wer soll dieses Verbot erteilt haben? Vor allem: wer hält sich an ein solches Verbot und warum? Klingt eher wie ausgedacht.

        • farbspektrum sagt:

          Dein Geschreibsle kling so wirklichkeitsfremd.Es gibt die Pressefreiheit der Herausgeber, aber nicht die Pressefreiheit der Journalisten. Jeder, der in der freien Wirtschaft tätig ist, kennt das Abhängigkeitsverhältnis vom Arbeitgeber.

          • HansimGlueck sagt:

            Kommt halt auf die „Wirklichkeit“ an.

          • Seb Gorka sagt:

            Falls du das Tendenzgebot meinst, das ist, wie der Name schon sagt, ein Gebot, kein Verbot. Eine individualrechtliche Vereinbarung, die man als Redakteur eingehen kann, aber nicht muss. In der heutigen Zeit, mit den heutzutage möglichen Mitteln der Veröffentlichung gilt das ganz besonders.
            Von staatlicher Stelle gab und gibt es auch kein Verbot, über Gewalt an Schulen zu schreiben. Keine Ahnung, woher du dein Gefühl hast. Mit der Wirklichkeit stimmt es aber nicht überein. Klingt nach wie vor wie ausgedacht. Von wem das „Verbot“ erteilt wurde, hast du dir wohl noch nicht überlegt? Sag bitte nicht Angela Merkel…

          • farbspektrum sagt:

            Unter Tendenzschutz … versteht das Medienarbeitsrecht das Recht eines Verlegers, die politische Meinung seines Mediums (z. B. einer Zeitung) festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen, etwa zur Betriebsorganisation, sondern wegen der besonderen Rolle der Massenmedien auch auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können.

            Umfasst ist das Recht, die inhaltliche Tendenz einer Zeitung festzulegen, beizubehalten, zu ändern und diese Tendenz zu verwirklichen.[2] Der Verleger ist berechtigt, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten in einer Betriebsvereinbarung zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht. “
            ….
            “ In einem Leserbrief im Spiegel vom 5. Mai 1965 schrieb Paul Sethe, einer der fünf Gründungsherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

            „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten… Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher…“[31][32]

            Damit rückt Sethe den Unterschied zwischen der äußeren Pressefreiheit (den Rechten der Medien als Ganzes bzw. ihrer Vertreter gegenüber Dritten) und der inneren Pressefreiheit (den Rechten von Journalisten innerhalb der Medien, d. h. ihre Unabhängigkeit von Weisungen seitens Vorgesetzten bzw. Auftraggebern) in den Vordergrund der Betrachtung. Die Norm des Tendenzschutzes verpflichtet Journalisten privater Medien zur Loyalität gegenüber ihrem Arbeitgeber bzw. Auftraggeber. “ (Wikipedia)

            Wenn du noch andere Unklarheiten hast, kannst du dich vertrauensvoll an mich wenden.

          • Seb Gorka sagt:

            Dann frage ich vertrauens- und erwartungsvoll, wer das „Verbot“ erlassen hat, über Gewalt an Schulen zu schreiben. Bitte nicht wieder komplette Wikipedia-Artikel und Leserbriefe von 1965 zitieren. Einfach nur diese simple Frage beantworten. Danke.

          • farbspektrum sagt:

            Du hast wohl noch nie einen Vorgesetzten gehabt?
            Du hast wohl noch nie Angst um deinen Arbeitsplatz gehabt?
            Du hattest wohl noch nie den Wunsch, auf der Karriereleiter zu steigen?
            Du hast wohl nie einen Wutausbruch deines Chefs erlebt.
            Du kennst wohl nicht die Kaltstellung von Mitarbeitern?
            Du bist wohl von einem anderern Stern?

          • Seb Gorka sagt:

            Deine Theorie scheint nicht ausgereift zu sein, wenn dich eine derart simple Frage so sehr ins Schlingern geraten lässt. Ich hatte gehofft, du hast eine Antwort parat. Stattdessen nur Ausweichversuche…

  12. Wintersonne sagt:

    Guten Tag Herr oder Frau Andersson, sie haben es vielleicht etwas umgangssprachlich ausgedrückt, empfunden habe ich genau wie Sie.
    Ich finde es grausam, wenn Auseinandersetzungen mit massiver Gewalt ausgetragen werden. Feige ist dies hinzu, wenn mehrere auf einen Menschen einschlagen. Verwerflich ist es , wenn diese Gewalttaten an Kinder- und Jugendlichen begangen werden und das Umfeld diesen keinen Schutz bietet. Das Ziel kann es auf keinem Fall sein , diese Straftaten nur zu erfassen. Stellen wir uns selbst vor wir müssten heute in diesen Schulen lernen. Vielleicht sollte man zukünftig nicht mehr nach der Abschlussform, sondern nach Können und vor allem Wollen Schulformen bilden. Lernen ist keine Strafe. Wobei ich mir gleichzeitig die Frage stelle, wie dies Kindern gelingen soll, die mit solchen Erfahrungen in der Schule zu tun haben. Vielleicht sollte der Betroffene Junge die Schule wechseln und dies sollte vom Schulamt und dem Stadtrat unbedingt unterstützt werden, die Gründe sind wohl mehr als ausreichend . Dafür könnte sogar eine zahlende Patenschaft , ich denke da an den Stadtrat für die „Saaleschule – integrierte Gesamtschule in freier Trägerschaft“ mal überdacht werden.
    Echte Hilfe für einen Menschen. Mit herzlichen Grüßen

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