Fußgänger in der Hallorenstraße und Richard-Paulick-Straße angefahren und schwer verletzt

6 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    […] als eine 80-jährige Fußgängerin plötzlich von links die Straße überquerte.

    Da ist aber im Normalfall noch ein Fahrstreifen dazwischen; so „plötzlich“ kann doch eine 80-jährige Frau einem da nicht vors Auto rennen? Wenn man aufmerksam und mit angemessener Geschwindigkeit fährt, sollte man da doch wohl genug Zeit zum Reagieren haben? 🤔

    • Alles, Ende, Wurst sagt:

      Wer kennt sie nicht, die plötzlich hervorschnellenden 80-Jährigen, die mit nur einem Satz auch mal 5 Meter machen. Vermutlich ist sie während eines Streetball-Turniers einem Ball hintergelaufen oder hat einen „Parcour“ über Häuserdächer und Autos absolviert und war womöglich auch noch geboostert. Da kann man dann natürlich auch bei erlaubten 30(!) nicht mehr reagieren…

      • Wieder kaum.... sagt:

        30 gelten nicht immer in der gesamten Strasse. Also könnte sich der Unfall auch mit erlaubten 50 Kmh ereignet haben.

        • Warum dann ... ? sagt:

          Dann waren 50 aber auch bloß zu schnell.

          „Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann.“

          • Wieder kaum Intelligenz hier sagt:

            Soweit wie gesehn wurde das da kein Hinderniss ist konnte auch auf dieser Strecke gehalten werden.

            Du bist also einer der auf jeder Straße die einen Fußweg besitzt nur mit max 6 Kmh Schrittgeschwindigkeit fährt?

          • Wieder kaum Ortskenntnis hier sagt:

            Wie schnell schätzt du eine 80-Jährige ein? (ruhig abrunden) Kann ma ja einfach ausrechnen, wie schnell die von der Kante Fußweg bis zum VW-Zeichen im Kühler braucht.

            Die Abschnitte der Richard-Paulick-Straße, wo keine 30 gelten, sind mit breiten Fußwegen + Radwegen versehen und an der in Fahrtrichtung Feuerwache linken Straßenseite parken auch keine Autos, die Strecke ist also weithin einsehbar. (man könnte einen meinen, es gibt da einen Zusammenhang zur Geschwindigkeitsbegrenzung )

            Also entweder war Erna schon auf mitten auf der Straße als Klausi ankam, oder Klausi war viel zu schnell und war deshalb überrascht, dass in einer Großstadt auch Menschen leben. In beiden Fällen hat Klausi die Glotzen nicht aufgehabt oder einfach nicht auf den Verkehr geachtet. Eine 80-Jährige kann nicht „plötzlich“ einen 5-Meter-Satz machen. Klausi wird lange was von diesem Vorfall haben.

            Was würdest du eigentlich an einem Fußgängerüberweg machen, wenn du da mit deinen 57 km/h ankommst und jemand möchte erkennbar den Überweg benutzen? Eine Gefahrenbremsung? Das machen nämlich die wenigsten. Also muss das irgendwie gehen, mit dem Hingucken und normal anhalten im überschaubaren Bereich, auch wenn man die erlaubte Höchstgeschwindigkeit fährt.

          • Wieder kaum Intelligenz hier sagt:

            Wieso sollte ich mit 57Kmh an einen Fußgängerüberweg heranfahren? Ich kenne die Regeln an die ich mich halten muss!

            Keine Ortskenntnis 🙂 falls du nicht grade in der Richard Paulick Straße wohnst kannst du dir sicher sein das ich dort öfter langfahre als du.

            Glaubst du alles 100% was Seppelchen hier rein schreibt? Ich kann dir zu 100% Garantieren das nicht immer alles genau so war wie es hier geschrieben wurde!

          • Nun troll dich! sagt:

            An einem Fußgängerüberweg sollst du im Zweifel anhalten. Aber wenn 50 erlaubt sind, fährst du ja auch keine 6 km/h, obwohl das sinnvoller wär als 50. Es könnte ja jederzeit eine 80-Jährige ganz „plötzlich“ auf die Straße springen.

            Was Seppelchen hier reinschreibt, schrieb Seppelchen gar nicht selbst. Das ist eine offizielle Pressemeldung der Polizei zum Zweck der Veröffentlichung in den Medien.

            https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-halle-saale/halle/

            Natürlich muss man auch der Polizei nicht alles glauben. Aber allein die Tatsache, dass du nun versuchst, die Meldung selbst anzuzweifeln, zeigt, dass dich deine bisherige Argumentation selbst nicht mehr so richtig überzeugt.

            Und selbst wenn ich nur die Wahl zwischen dir und Seppelchen hätte, glaube ich Seppelchen. Du bist wahrlich keine Referenz in Sachen Glaubwürdigkeit und Intelligenz. Insofern passt dein Name sehr gut.

          • Wieder kaum Intelligenz hier sagt:

            Das richtige verhalten beim annähern an einen Fußgängerüberweg ist dir nicht einmal bekannt. Von daher erübrigt sich jede Diskussion über den Verkehr und seine Regeln mit dir.

          • War ja klar sagt:

            Ich glaube dir. 🙂

          • ???? sagt:

            @ Warum dann … ?

            „Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann.“
            Deine Höchstgeschwindigkeitsdefinition gilt für Autobahnen, nich aber innerorts. Da musst Du auf halber übersehbarer Strecke stoppen können.
            Alles gute den Unfallopfern.

      • KnuffelBertie sagt:

        Die kam zwischen den Autos hervor. klar ist das dann plötzlich und unvorhersehbar.

    • Elli sagt:

      Da darf man eigentlich nur 30 fahren, da verstehe ich nicht wie man da nicht rechtzeitig reagieren kann.

  2. rellah2 sagt:

    @Wieder
    Du meinst, die Regeln im Straßenverkehr zu kennen. Na ja.
    Die Regeln der deutschen Sprache kennst DU nicht!
    Wenn DU so fährst wie DU schreibst, dann sollte man nicht auf der Straße sein, wenn DU fährst.

  3. Fritz sagt:

    Der Unfall in der Paulick-Straße war aber nicht an einem Fußgängerüberweg sonder ca. 40 Meter nach der Kreuzung Zollrain Richtung Feuerwache auf Höhe der KREA Schule.

    • Licht sagt:

      Nicht 30, nicht 50, es waren 40 Meter. Fritz mit den Laseraugen. Höhe KREA-Schule wäre allerdings 200 Meter hinter der Kreuzung.

      Wenn man nun bedenkt, dass man selbst bei Grün am Zollrain auf eventuell querende Fußgänger an der Ampel achten muss, hat der VW-Fahrer aber ziemlich stark Gas gegeben, um innerhalb von 40 Metern schon so schnell zu sein, dass er eine Fußgängerin „übersehen“ und nicht mehr anhalten konnte.

      Gab es vielleicht doch andere Gründe als eine „überraschend“ auftauchende Omma?

    • rellah2 sagt:

      KREA gibt’s zweimal, einmal relativ nahe zum Zollrain, um dann nahe zur Feuerwache

      • Zoll-Rainer sagt:

        Das nahe zur Feuerwache ist eine Kita. Beides ist aber sehr viel weiter 40 Meter von der Kreuzung Paulick-Str./Zollrain entfernt. Fritz ist wohl nicht aus Neustadt und schwatzt nur im Internet.

        • rellah2 sagt:

          Bei der KREA nahe Zollrain kann man zwar an jeder Stelle die Straße queren, aber es sind auch Übergänge eingerichtet. Wenn aber neben diesen ein hoher Transporter parkt, so sieht der Kraftfahrer nicht, dass da jemand queren will.

          • Jetzt nicht die Fakten verdrehen, bis es passt. sagt:

            Die Oma kam von links und muss also schon über mehr als die Hälfte der Fahrbahn gewackelt sein. Hohe Transporter neben Überwegen spielen da keine Rolle.

          • Wieder kaum Intelligenz hier sagt:

            @ rellah2

            Echt Heinblöd du hast gar keine Ahnung warst ewig nicht in dieser Straße, aber musst hier deinen Dünnschiss verbreiten…. Wo soll ein hoher Transporter geparkt haben?????????????????

            Du hast doch echt nicht alle Latten am Zaun zu jeder Scheisse hier deine dummen sinnlosen Kommentare abgeben zu müssen.

  4. Erich Krenz Grabowski Mielke sagt:

    Letzte Woche oder vor 2 Wochen gab es innerhalb von drei Tagen nur, vielleicht auch vier Tage, könnten aber auch nur zwei gewesen sein, es gab 5 Meldungen über Verkehrsunfälle, bei denen Autos in Straßenbahnen gefahren sind! Wenn Autofahrer selbst Straßenbahnen übersehen und das oft, sehr oft, auf das gesamte Jahr gesehen, dann erübrigt sich jedwede Diskussion wer hier etwas nicht richtig kann!

    Wenn man keine Fahrradfahrer beschuldigen kann, dann werden jetzt eben auch Fußgänger beschuldigt! § 1der Straßenverkehrsordnung lautet und ich zitiere:

    „1 STVO – Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 1 Grundregeln
    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Selbst wenn ein Fußgänger an einer nicht dafür vorgesehenen Stelle die Straße überquert, ist das keine Erlaubnis drauf zu halten. Am Besten mit Mercedes Stern als Zielkreuz! Allein schon weil man das Auto fährt, hat man eine übergeordnete Verantwortung im Straßenverkehr. Denn das Auto hat dem Fußgänger gegenüber immer Recht! (Masse x Beschleunigung)

    Aber der Witz ist, die Straßenbahn hat immer gegenüber dem Auto Recht! Wie viele Passanten kollidieren mit Straßenbahnen? Gab es schon, klar, aber marginal!

    Ein guter Freund von mir hat einst seinen Führerschein nach 20 bis 30 Minuten der Fahrprüfung bestanden. Bei der Fahrt legte er unverhofft eine Vollbremsung hin. Es war zwischen zwei parkenden Autos ein Ball auf die Straße gerollert / gesprungen oder beides. Eigentlich kein Grund für eine Vollbremsung im fließenden Verkehr. Aber kurz nachdem der Ball vorbei gerollt war, sprang zwischen den Autos wo der Ball herkam, ein Kind hervor respektive dem Ball hinterher. In dem Moment hatte mein Kumpel seinerzeit das Auto bereits zum stehen gebracht.

    Mit dieser Aktion hat der Fahrprüfer ihm sofort die Fahrerlaubnis erteilt. Wegen vorausschauender Fahrweise.

    Ich zitiere erneut: „Vorausschauendes Fahren bedeutet in erster Linie, dass Autofahrer Gefahren im Straßenverkehr frühzeitig erkennen und daraufhin auch rechtzeitig und angemessen reagieren können. Vorausschauende Autofahrer fahren stets defensiv und rechnen mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern.“

    Des Weiteren zitiere ich: „Wie kann man vorausschauend fahren?
    Bemerkt man als vorausschauender Fahrer spielende Kinder, nimmt man seinen Fuß vom Gas und stellt ihn vorsichtshalber über die Bremsen, um in einer Gefahrensituation dann so schnell wie möglich reagieren zu können. Auch ältere Mitmenschen können sich leichter in Gefahrensituationen bringen.“

    Und noch ein Zitat: „«Für defensive Fahrweise habe ich keine Zeit» ist eine weitverbreitete Meinung zu diesem Thema. Vordergründig ist man der Meinung, defensiv fahren heisst weniger
    Gas geben und dadurch Zeit vergeuden. Am Stammtisch scheint es, als wäre
    defensiv fahren etwas für Warmduscher.

    Defensives Fahren heisst, eigene Aggressionen unter Kontrolle zu halten,
    gelegentlich sogar Schwäche zu zeigen. Andererseits heisst es aber auch, freundlich
    und zuvorkommend mit den Verkehrspartnern umzugehen. An sich wären das
    christliche und allgemeinverbindliche Lebensweisheiten. Auf der Strasse siehts anders
    aus. Woran liegts? Was zeitlich nicht aufgeht, geht nicht auf; wenn ein Stau die
    Tagesplanung durcheinanderbringt, wird es sowieso schwierig. Zeit lässt sich selten
    irgendwo stehlen, vor allem nicht bei Verkehrspartnern. Es liegt nicht an der
    fehlenden Fahrzeit. Stress führt im Anfangsstadium zu einem erhöhten
    Adrenalinspiegel. Der Mensch wird aktiver, aber auch aggressiv. Je höher die
    Anforderungen von Arbeitgeber und Kunden, evtl. in Verbindung mit privaten
    Problemen, desto mehr Druck baut sich auf. Der Dampf muss abgelassen werden.
    Wer den ganzen Tag um Minuten kämpft, lässt keinen Meter Abstand zu viel zum
    Vordermann. Überholen muss sein, Geschenke werden keine gemacht. Abends ist
    man ausgebrannt und leer. Stress und Frustabbau auf diese Weise ist keine
    Lösung.

    Wer seine Motivation und seine Aggressivität im Griff hat, kann defensiv fahren.
    Das Fahrzeug wird geschont, der Dieselverbrauch sinkt, die Verkehrspartner
    sind freundlicher und abends reicht die Kraft auch noch für andere Aktivitäten.
    Es wäre unehrlich zu erklären, defensive Fahrweise führe zu Zeitgewinn. Unter
    dem Strich, alle Vor- und Nachteile zusammengerechnet, geht die Rechnung zur
    Freude von Chauffeur und Transportunternehmer aber bestens auf.“

    Diejenigen die hier Kontra geben und relativieren und verdrehen, also die Schwurbler hier wieder, dass sind diejenigen die eine MPU mit der Denke nicht bestehen würden. Soll heißen, die haben keine Fahrerlaubnis verdient. Diese Argumentationen sind gefährlich und dies spiegelt sich in den fortlaufend, wiederkehrenden Meldungen über Verkehrsunfälle wieder die hier beinahe täglich gemeldet werden wieder.

    Vorhin gegen 18 Uhr stehe ich an der Dieselstraße an der Ampel, Dieselstraße, Ecke Hafenbahntrasse. Hinter mir den Fressnapf und den Angelladen im Rücken. Ich warte auf grün. Stehe nicht alleine dort. Gegenüber steht ein SUV. Die Ampel für Fußgänger springt auf grün und in dem Moment haben die Fahrzeuge, die beim dortigen Netto einkaufen waren ebenfalls grün. Der SUV wollte dort links abbiegen. Richtung Europachaussee. Eine Frau saß am Steuer, schon etwas älter. (Nichts gegen Frauen oder Alter, aber vorhin war es in dem aktuellen und noch frischen Beispiel eben eine, Männer machen das dort genauso). Während wir Fußgänger über die Straße gehen wollen, gibt die Frau Vollgas und fährt uns alle fast übern Haufen und regt sich auf wie ein Rohrspatz, wo wir denn auf einmal herkämen und was wir bei grün die Straße denn überqueren. Sie meinte natürlich nur das grün für sich selbst. Auf die Fußgängerampel und das beide Seiten gleichzeitig auf grün schalten hatte die überhaupt nicht beachtet. Hatte die gar nicht gesehen oder registriert! Sie darauf aufmerksam gemacht, hat sie noch mehr geschimpft. Sie hat sich ungerecht behandelt gefühlt. Aber Ampeln sind nicht ungerecht. Ampeln regeln den Verkehr nach eben Regeln und nicht nach Nase!

    Auf dem Hinweg bin ich auf der rechten Seite der Straße in Richtung Fressnapf gegangen und hatte grün. An der Ampel mit Grünpfeil stand ein Auto und wartete darauf losfahren zu können. Es wollte auf die Dieselstraße nach rechts, auch Richtung Europachaussee. Während ich die Straße betrat und diese überqueren wollte, stand das Auto als erstes im Weg, hat also den Fußweg (die Straße mit dem markierten Fußüberweg) blockiert und als ich es umkurven wollte, kam aus der Richtung Globus / Waschanlage / Veranstaltungsfirma / Volkssolidarität ein Auto und wollte ebenfalls rechts abbiegen und Richtung Europachaussee. Nun fuhr dieses Auto aber halb auf den Fußweg zu seiner rechten (Blickrichtung Globus – Europachaussee) und überholte mehrheitlich auf dem Fußweg das andere Auto, welches mir im Weg stand und ebenfalls in dieses Richtung (Europachaussee) wollte. In dem Moment musste ich das erste Auto umkurven und wegen des anderen, musste ich anhalten. Das war Wildwestmanier. Das sind eben diese Momente. Und wenn dann was passiert ist und die Leute traumatisiert werden, dann können Sie sich mehrheitlich nicht richtig erinnern, weil alles immer viel zu schnell ging und der Schock der Erinnerung im Wege steht. Im Übrigen hat das zuletzt erwähnte KFZ das Manöver mit einer enormen Geschwindigkeit durchgeführt. Da hätte eine Menge passieren müssen. Das der Autofahrer nicht einmal an Schäden an seinem Auto gedacht hat, zeigt den Stellenwert dieses Instrumentes bei manchen. Kein Wunder bei den Hobeln die teilweise auf den Straßen unterwegs sind!

    Jedes Helikopterelternteil soll sich mal vorstellen, die 80-jährige wäre ein Kind gewesen. (Seit Corona und der Meinung dass die Alten mit 80 Jahren genug gelebt haben, seitdem haben viele keine Achtung mehr vor älteren Menschen, aber als ein paar Monat zuvor das mit Corona losging und Jan Böhmermann wegen der Klimadebatte [Thunberg, Neubauer, Fridays for Future] einen Song im WDR gespielt hat, eingesungen mit einem Kinderchor mit dem Titel: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ „Oma ist ne alte Umweltsau“, da waren allesamt geschockt, wie man denn Ältere Menschen die unsere Land aufgebaut haben, dermaßen verunglimpfen könne?!

    Innerhalb von wenigen Monaten habe die Schwurbler alles gegeneinander ausgeschwurbelt, von wo eben der Wind gerade geweht hat – und plötzlich hatte Oma nichts mehr zu lachen!

    Aber dann gibt es ja wieder diejenigen die für den Enkeltrick zu blöde sind, aber das Erbe der Oma gut gebrauchen können.

    Guten Abend!

  5. Fritz sagt:

    @Zoll-Rainer…wohne am Gastro. Alles gut!

  6. Fritz sagt:

    @Licht.. Dort ist nur 30 kmh erlaubt. Unfall geschah genau kurz hinter dem Schild der Geschwindigkeitsbegrenzung.

  7. Fritz sagt:

    @Finde…. Durch den Stau dahinter sah es erst näher aus ..aber man konnte ja in die Pöppelmann Straße einfahren, also doch mehr als die 40 Meter 😉

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