Fußgänger zwischen Zwintschöna und Reideburg umgefahren

2 Antworten

  1. Avatar Dr. Mett Brötchen sagt:

    Geschah der Unfall an einem Fußgängerüberweg bzw Zebrastreifen oder Ampel?

    • eseppelt eseppelt sagt:

      beides ist auf der Strecke nicht vorhanden, geschweige denn ein Fußweg

    • Avatar Olaf sagt:

      Da erkennt man den Internet-Detektiv. Keine Ahnung von der Gegend, aber schon Theorien parat.

    • Avatar Cybertroll sagt:

      Auf Landstraßen gibt es eigentlich nie Fußgängerüberwege.
      Nach Landstraße folgt als nächste Stufe Bundesstraße.
      Seit wann gibt es dort Zebrastreifen für Fußgänger?
      Es mag bei Landstraßen und Bundesstraßen
      zugegeben Feldwege geben aber das sind keine
      offiziellen Fußgängerwege die entlang der Straße
      den Spaziergängern einen sicheren Weg bescheren.
      Die Feldwege führen meist, falls vorhanden, in Wald und Feld.
      Dem Kraftfahrzeugführer kann man entsprechend
      keinen Vorwurf machen denn wenn schon kein
      Fußgängerweg vorhanden ist dann läuft man entgegen
      der Fahrtrichtung am Rand und nicht lebensmüde
      mitten auf der Landstraße und Bundesstraße.
      Da kann man ja ebenso gut mitten
      auf der Autobahn spazieren gehen.

  2. Avatar xxx sagt:

    Auf der Strecke muss dringend ein Fuß/ Radweg gebaut werden. Viele Familien und Kinder sind da im Sommer täglich zum Schwimmbad und zurück unterwegs.

  3. Avatar Hans-Karl sagt:

    Wenn es wirklich „mitten auf der Fahrbahn“ war, dann hatte wohl jemand etwas die Orientierung verloren. Ist aber trotzdem tragisch.

  4. Avatar Hans-Karl sagt:

    Aber diese Strecke sollte man m. E. auch nicht für 100 km/h freigeben. Da tun es 70 vielleicht auch.

    • Avatar Philipp Schramm sagt:

      Dann müßte man 85% aller schmalen Landstraßen (keine Bundesstraßen) auf Tempo 70 begrenzen.

      Diese Strecke ist sehr gut einsehbar. Ich kene diese Strecke sehr gut, auch nachts bin ich da schon sehr oft langgefahren.

      Die einzige Stelle, die etwas kritisch ist und wo ich eine Km/h-begrenzung begrüßen würde, wäre diese Kurvenkombination.
      Die kann man niemals mit 100 km/h nehmen, zumindest nicht aus Richtung Zwintschöna kommend.

      Abgesehen davon fahren die wenigsten dort Tempo 100. Ich erlebe es sehr oft, das viele dort teilweise sogar nur mit Tempo 60 „lang schleichen“. Das muss auch nicht sein, wenn 100 erlaubt sind.

      Ich fahre die Geschwindigkeiten, die erlaubt sind, es sei denn die Witterungsverhältnisse lassen dies nicht zu.

      Ansonsten gibt es durchaus Strecken, die begrenzt sind, obwohl keinerlei Gefahr droht.

      Selbst im Stadtgebiet Halle gibt es Strecken bei denen man die innerörtliche Höchstgeschwindigkeit von 50 Km/h erhöhen kann.
      Beispiel wäre z.B. die „Straße am Tagebau“ („Regatta-Strecke“ an den Osendorfer Teichen). Warum soll man da mit Tempo 50 lang schleichen, dort könnte man problemlos Tempo 70 machen, trotz der Kurven.

      • Avatar Hans-Karl sagt:

        Weil ja eventuell ein Fußgänger oder Radfahrer (also eventuell ich oder auch ein anderer Mensch oder Kind) unterwegs sein könnte und du ihn zu spät bemerken würdest und ihn dann wie beschrieben tragischerweise über den Haufen fahren würdest.

  5. Avatar ich halt sagt:

    25Jahre und nüchtern gegen 2.00Uhr ??????????????????
    Autofahrer mit Verantwortung

    • Avatar Horch und Guck sagt:

      Sollte ein Autofahrer mit Verantwortung nicht nur so schnell fahren, dass er innerhalb der Sichtweite anhalten kann?

      • Avatar .PUNKT. sagt:

        Noch einer der zu dumm zum Auto Fahren ist. Und auch noch zu dumm um zu googeln.

        Hoffentlich reicht es bei dir geistig dir den Po nach dem kacken ab zuwischen.

        • Avatar Dautzscher sagt:

          „Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann.“

          StVO – sieh doch mal rein!

        • Avatar Radfuchs sagt:

          Wer mit dem Auto so schnell fährt, dass er innerhalb der Sichtweite nicht mehr anhalten kann, sollte dringend zur Nachschulung. Es ist mitnichten sinnvoll, geschweige denn notwendig, auf einer schmalen Landstraße im Dunkeln die „erlaubte“ Höchstgeschwindigkeit zu fahren.

      • Avatar Hans-Karl sagt:

        Sehe ich auch so.

        • Avatar .PUNKT. sagt:

          Was ist wenn die Kollision unvermeidbar war?

          Meist geht so ein Fall zu Gunsten des nicht alkoholisierten Autofahrers aus. Wäre der Fußgänger in gleichem nicht alkoholisiertem Zustand gewesen hätte er dem heranfahrenden Auto entgegen laufen müssen am Fahrbahnrand und dann hätten wir hier keinen Bericht darüber weil nichts passiert wäre.

  6. Avatar Gucki sagt:

    Zuerst einmal gute Besserung allen Beteiligten, und das sowohl in physischer als auch in psychischer Beziehung. Warum dort jemand mitten auf der Fahrbahn zu Fuß unterwegs war, wird hier keiner Wissen. Wird vielleicht nie rauszubekommen sein.

    Was mich aber sehr verwundert, ja sogar verärgert ist, daß man extra betont, daß die Autofahrerin nüchtern war. Ist das jetzt die Ausnahme? Sind die meisten Verkehrsteilnehmer im Suff unterwegs? Wohl kaum. Sowas bagatellisiert den Drogenmißbrauch im Straßenverkehr. Demnächst steht im Polizeibericht noch explizit, daß sie nicht am Handy spielte oder keine Flip Flops anhatte.

  7. Avatar Philipp Schramm sagt:

    Ich kenne diese Strecke und die ist, bis auf eine Kurven-Kombination durchgehend gerade und frei einsehbar.

    Ich habe 2 Möglichkeiten, wie es zu diesem tragischem Unfall gekommen sein KÖNNTE.

    1. Möglichkeit:

    Die Fahrerin war entweder abgelenkt (Handy, etc,), bzw die Beleuchtuingseinrichtung an ihrem Fahrzeug war nich vollumfänglich intakt. (ein Scheinwerfer ausgefallen, etc.)

    2. Möglichkeit:

    Der Fußgänger war komplett war gekleidet, konnte also auch mit Scheinwerfern kaum gesehen werden, bzw, der Fußgänger kam qzuasi aus dem Nichts auf die Straße getreten.

  8. Avatar rennmaus sagt:

    Es gab früher mal einen Sommerweg auf dieser Strecke.Dieser wurde wegrationaliert als man diese Landstraße grundhaft ausgebaut hat. Einen Radweg hatte man schon vor dem Ausbau der Landstraße versprochen. Es ist schon am Tage eine gefährliche Strecke für Radfahrer geschweige für Fußgänger. Versprechen kann mann viel,Papier ist gedultig. Man mal bei der Stadt und beim Land überlegen ,das man die Sicherheit auf dieser Straße verbessert. oder anders es sind wahrscheinlich noch zu wenig Personen zu Schaden gekommen.

  9. Avatar Tl sagt:

    Oh Schreck, hoffentlich geht’s der Autofahrerin wieder besser. Gerade muss ein Radfahrer in der Alfred- Schneider Str. pusten, weil er in einen Transporter gefahren ist. Auch Fußgänger müssen nüchtern sein. Unverantwortlich was der auf der Strasse mitten in der Nacht gemacht hat

  10. Avatar ichumrat sagt:

    Muss man Nachts 2 Uhr auf der Landstraße rumtanzen? Wahrscheinlich war der Fußgänger noch besoffen. Ich sage selbst schuld. Schade um die arme Autofahrerin.

    • Avatar Bernd sagt:

      Der war voll und ist mitten auf der Fahrbahn gelaufen. Da gibt es kein Mitleid. Das weiß doch jedes Kind das man am Straßenrand läuft auf der Gegenspur. die armw Fahrerin. Den müsste man zum Entzug schicken den Spinner

  11. Avatar Radfuchs sagt:

    „…Das weiß doch jedes Kind das man am Straßenrand läuft auf der Gegenspur…“

    Im Gegensatz dazu scheint nicht jeder Autofahrer zu wissen, dass Fußgänger so gehen dürfen, wenn kein Fußweg vorhanden ist.
    Ich habe bei Wanderungen, deren Route auch mal ein Stück Nebenstraße umfassen kann, schon so oft erlebt, dass Autofahrer stur geradeaus angerast kommen und erwarten, dass man als Fußgänger in den Straßengraben springt.
    Es gibt natürlich auch viele Autofahrer, die Rücksicht nehmen, dh langsamer fahren und weit nach links ausweichen. Aber die Quote der „Straßeneigentümer“ ist verdammt hoch.

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