Immer mehr Bewerber an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein

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24 Antworten

  1. Es war einmal... sagt:

    „Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) wird immer beliebter.“

    Falsch! Richtig dagegen:

    „Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) wird immer beliebiger“.

    • Kronprinz sagt:

      …und nein, ich werde Ihre zukünftigen Kommentare in diese Richtung, in denen Sie darstellen werden, was für ein toller Typ sind, nicht weiter kommentieren. Mit Ihrem unterirdischen „Kommentar“ (ich wiederhole: Ohne Begründung) haben Sie sich selbst für eine vernünftige Diskussion disqualifiziert.

      Viel Spaß weiter in Ihrem armseligen Dasein.

  2. Kronprinz sagt:

    Was für einen gequirlten Schlamm Sie hier ohne Begründung ablassen! Ich wette, Sie haben noch nicht mal einen Fuß in diese phantastische Bildungseinrichtung gesetzt.

  3. Kunstbaron sagt:

    Schon zu Glanzzeiten eines Herrn Stockert gab es
    Mutmaßungen, dass an der
    Burg weit über
    Bedarf ausgebildet wird.
    Wieviel Absolventen haben ohne Unterstützung des Designhauses und einer Reihe weiterer Förderer den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft, Sie kleiner Aufgeregter?

    • Seb Gorka sagt:

      11.422 inkl. Post-Graduierter

    • HansimGlueck sagt:

      Wenn von Kunstbaronen Kunst mit Bedarf in Verbindung gebracht wird, wird es irgendwie gruselig.

      • Pierre-Auguste Kunstmichmal sagt:

        Ist das Kunst oder kann das wech? Der Kunstbaron lebt wohl geistig in Zeiten, in denen es noch Barone, Fürsten, Könige oder andere vergleichbare Hochwohlgeborene gab. Aufgrund der zahlreichen Auftragsmalereien in der damaligen Zeit könnte man vielleicht schon von Bedarf reden?! Heute trifft diese Ausdrucksweise wohl nur noch auf den Bereich der Kunstfälschung zu. Apropos, hat jemand Bock mir kostengünstig einen Monet oder einen Renoir anzufertigen? Eine bisher kahle Wand in meinem Wohnzimmer könnte was Farbenfrohes vertragen.

  4. W. Molotow sagt:

    Naja, wer will schon heute noch richtig arbeiten..?

    Hat ja auch den Vorteil, daß man sich nicht mit Naturwissenschaften rumplacken muß – kann man beruhigt abwählen am Gummynasium.

    Leben kann man dann von irgendwelchen Fördertöpfen…

  5. farbspektrum sagt:

    Wieviele Bewerber sind Selbstverwirklicher? Wieviele wollen sich der Marktwirtschaft stellen? Wieviele Absolventen muss die Stadt Halle ernähren?

    • Seb Gorka sagt:

      Alle, die in der Bewerbung eine/ihre Selbstverwirklichung sehen. Also nahe Null.

      Ungefähr zwei Drittel.

      Null.

      • farbspektrum sagt:

        Du hast wie immer keine Ahnung:
        Hans-Christoph Rackwitz: „Es ist ja nicht wie heute, wo man sich nach dem Studium um Stipendien bemühen muss und viele Absolventen von Hartz 4 leben.“

        https://www.kulturfalter.de/magazin/interview/hans-christoph-rackwitz-kuenstler-im-interview/

        • Seb Gorka sagt:

          Herr Rackwitz hat in diesem Gespräch aus dem Jahr 2016 sicher nicht die Zahl und Qualität der Bewerber aus dem Jahr 2019 beurteilen wollen oder können. Die von dir zitierte Stelle soll ebenfalls nicht die (heutige) Situation der Bewerber oder der Absolventen darstellen. Er beschrieb seine (damaligen) Erfahrungen in der DDR, wo er nach einer staatlich subventionierten Ausbildung staatlich subventionierte Aufträge erhielt, wie viel andere auch, sofern sie systemkonform waren. Das war aber vor ca. 40 Jahren und in einem System, in dem es wenig bis gar nicht auf marktwirtschaftliche Betrachtungen ankam, jedenfalls offiziell.

          Nimm doch wenigstens mal ein Geschichtsbuch zur Hand, wenn du schon nicht auf eigene Erfahrungen zurückgreifen kannst. Du plapperst immer los, ohne auch nur die gröbsten Zusammenhänge erfasst zu haben. Das gleichst du auch nicht damit aus, dass du voneinander völlig verschiedene Dinge in deinen großen Topf wirfst und rührst.

          • farbspektrum sagt:

            Er beschrieb seinen heutigen Erfahrungen. Er hat bestimmt mehr Einblick in die heutige Künstlerszene als ein Dampfplauderer. Und eine Untersuchung eines Institutes welche von der Burg 2014 veröffentlicht wurde, bestätigt das. Warum sollte es sich geändert haben? Weil ein Propagandist es so will? Die Schönfärberei kenne ich noch aus der DDR. Wird aber von gewissen Kreisen heute auch betrieben.

          • Seb Gorka sagt:

            Mit „damals“ leitet man nicht die Wiedergabe heutiger Erfahrungen ein. Er ist auch nicht auf ALG II („Hartz 4“) oder Stipendien angewiesen und auch nicht Bewerber an der Kunsthochschule für den Jahrgang 2019. Daran ändert auch eine „Untersuchung eines Instituts“ nichts.

            In 40 Jahren kann sich sogar sehr viel ändern, manches ändert sich über Nacht. Du hast wirklich noch nicht viel erlebt und ganz bestimmt kennst du die DDR nicht. Das hast du schon sehr oft bewiesen.

    • Kunstbaron sagt:

      Fast Alle.
      Auftragskunst gab es nicht nur zu hochherrschaftlichen Zeiten.
      Die hallesche Künstlerfamilie G. lebte zu Ostzeiten recht einträglich von der SED- Auftragskunst, Sohnemann Moritz schaffte es nach der Wende mit eigener Kreativität auf die Strümpfe zu kommen.

  6. HansimGlueck sagt:

    Was reicht denn die Stadt Halle so als Ernährung?

    • farbspektrum sagt:

      „Hierbei trägt die Agentur für Arbeit den Regelbedarf einschließlich Mehrbedarfe und die Eingliederungsleistungen, die Kommune hingegen die Kosten der Unterkunft, die Leistungen für Bildung und Teilhabe, die einmaligen Leistungen und die flankierenden Dienstleistungen (§ 6 SGB II).“ (Wikipedia)

  7. Achso sagt:

    Seid doch froh, dass Halle etwas zu bieten hat, das über die Stadtgrenze hinausstrahlt. Wie sich dann die Absolventen über Wasser halten, ist nicht euer/unser Problem.

    • farbspektrum sagt:

      Wäre ja auch schön, wenn es in die Stadt strahlen würde. Vor allem die Absolventen, die in Halle bleiben. Wer was kann, bleibt aber nicht in Halle.

      • Seb Gorka sagt:

        Wer nichts kann, auch nicht unbedingt. Das ist weder eine Besonderheit der Kunsthochschule, noch ist es allgemein eine Ausnahmeerscheinung, wenn man nach seiner Ausbildung – die ja in auch nicht nur (gebürtige) Hallenser absolvieren – nicht bis zum Ruhestand auf dem Campus oder beim Lehrmeister lebt. In vielen Berufen ist es üblich und fester Bestandteil oder sogar Voraussetzung, dass man erst „in der Fremde“ Erfahrungen sammelt, bevor man sich „niederlässt“ und dabei einschätzen lernt, wo man das am besten tut. Da kommen dann auch wieder diese marktwirtschaftliche Betrachtungen ins Spiel.

        Aber sicher hast du einen Link vorbereitet, der deine verschobene Ansicht belegen soll, aber wie so oft das genau Gegenteil bewirkt. Immer wieder schön.

  8. Kunststudent sagt:

    Besser als arbeiten.

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