Knapp vier Prozent aller Lehrlinge stammen aus dem Ausland

Foto: Handwerkskammer Halle

Das könnte dich auch interessieren …

19 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Denn ihre Lehrverträge hätte ich mir gerne mal angeschaut.

  2. Wilfried sagt:

    Da werden die Stadardverträge aus dem Rechner gezogen…
    Und ob sie Dir diese gezeigt hätten? Du hättest sie wahrscheinlich nicht einmal richtig lesen können… so wie Du auch nicht schreiben kannst…

  3. Wilfried sagt:

    Die Lehrlinge sind wohl eher nicht aus Portugal geflüchtet…

  4. farbspektrum sagt:

    Interessant wäre die Zahl, wie viele erfolgreich abschließen. Rund ein Drittel der Lehrverträge werden in Sachsen-Anhalt abgebrochen.

  5. farbspektrum sagt:

    Es können doch noch so viele versuchen, die Leute zu belügen und besoffen zu quatschen. Junge Männer, die kommen und ihre Familien zurücklassen sind keine Kriegs- sondern Wirtschaftsflüchtlinge und stammen nicht aus Kriegsgebieten, sondern aus Flüchtlingslagern. Ausnahmen bestätigen die Regel und werden gern in den Medien präsentiert ohne den Wahrheitsgehalt ihre Behauptungen zu überprüfen. In den Fake-News der Regierung und der Medien hört man auch ständig „Flüchtlinge aus Syrien“, dabei stellen sie nur rund ein Drittel der Asylsuchenden. Ganz abgesehen von der Frage, wie viele einfach behaupten, ihren Pass verloren zu haben und „Syrer“ angeben.

  6. mirror sagt:

    Zieht man die Lehrlinge aus Portugal ab, ist der Anteil der Lehrlinge mit ausländischer Staatsangehörigkeit bei einem Gesamtanteil an Ausländern von um die 8% eigentlich gering.

  7. Normalbürger sagt:

    Ist doch klar das der Prozentsatz der Lehrlinge so gering ist….sie sind doch bereits gut ausgebildete Fachkräfte.

  8. farbspektrum sagt:

    Würde mich mal interessieren, wie viele aus Rumänien dabei sind. Die Zahl der rumänischen Kinder in Deutschland dürfte doch nicht gering sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.