Raub auf der Peißnitz: „Automatensprenger“ weist Vorwürfe zurück

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7 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Finde ich gut, dass hier beide Seiten zu Wort kommen und ihre Sicht der Dinge schildern können.

  2. Altvater sagt:

    Soso, der verurteilte Straftäter fühlt sich „zu Unrecht stigmatisiert“. Ja, min Jung, so wird das noch eine ganze Weile gehen. Besser, Du gewöhnst Dich daran und erkennst die Konsequenzen Deiner kriminellen Handlungen: In jüngsten Jahren hast Du das weggeworfen, was man mit Geld nicht kaufen kann: Deine bürgerliche Ehre. Im Grunde kannst Du jetzt nur noch in die Politik gehen. Alternativ kannst Du den Spieß umdrehen und im Rahmen einer Gutmenschen-NGO andere maßregeln, um vom Blick aufs eigene Sündenregister abzulenken. Auch Halle bietet dafür vielfältige Tätigkeitsfelder. Zum Beispiel sollte im Rahmen des „zivilgesellschaftlichen Engagements“ beim Schulschwänzerfreitag die Wandlung vom Saulus zum Paulus bühnenwirksam möglich sein.

    • Weiser Vater > Altvater sagt:

      Welche Straftäter ohne bürgerliche Ehre befinden sich in der Politik?
      Wie viele Straftäter ohne bürgerliche Ehre sind bei NGO angestellt?

  3. HansiHinterkulissenseher sagt:

    Da hat der Anwalt aber nicht gut beraten, wenn der sich jetzt öffentlich äußert. Woher weiß der eigentlich, dass die Täter dunkle Kleidung trugen? Die Polizei wird ihm das kaum erzählt haben, und falls doch, muss man sich fragen, ob die überhaupt mal jemand schnappen und überführen. Vor allem fragt sich, ob künftig bei jeder Tat die Beteiligten sich öffentlich äußern und dafür eine Plattform bereit gestellt wird. Folgt jetzt noch eine Stellungnahme der Polizei und der Staatsanwaltschaft?

  4. Kalif K sagt:

    Wieso läuft der „Automatensprenger“ überhaupt frei herum, während man Menschen in diesem Land für weit weniger schwer wiegende Vergehen Knast androht.

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