Stadtsingechor eröffnet die Händelfestspeiel mit einem Halleluja


Mit dem traditionellen Konzert am Händeldenkmal wurden am Freitag die diesjährigen Händel-Festspiele offiziell eröffnet. Zu Beginn führten die Halloren ihr Fahnenschwenken auf. Anschließend präsentierten der Stadtsingechor zu Halle, Pfeiferstuhl Music Halle sowie das Kammerorchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Stücke von Händel und Bach, auch Händelpreisträgerin Romelia Lichtenstein war dabei.

Oberbürgermeister Bernd Wiegand wies darauf hin, dass Mitten auf dem Markt schon seit 158 Jahren das Denkmal für Händel steht, der Blick der Figur sei streng zur Marktkirche und nach London gerichet, „vielleicht auch zu den fünf Scheiben“, scherzte er bezüglich aktuelle Diskussionen. „Niemand kommt hier in Halle an Händel vorbei“, sagte Kulturminister Rainer Robra. „Er ist der Mittelpunkt der Stadt.“ Die Händelfestspiele seien einer der herausragendsten Ereignisse im Land. Überhaupt sei der mitteldeutsche Raum für die Musikepoche sehr wichtig, Robra wies auch auf Johannes Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann hin, beide seien mit Händel befreundet gewesen.


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