Verlust bei der Halloren-Schokoladenfabrik immer größer

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3 Antworten

  1. mirror sagt:

    Der EBITDA liegt wohl bei etwas mehr als minus 200.000 €. Bei fast 25 Mio Umsatz finde ich das jetzt nicht so dramatisch.

  2. becool sagt:

    In den letzten Jahren ist der Umsatz durch Zukäufe stark gestiegen, der Gewinn komplett verschwunden.
    Bei Umsätzen über 100 Millionen und keinem Gewinn kann dann ganz schnell in eine Schieflage gelangen, sei es durch weiteren Preisanstieg der Ausgangsstoffe, Lohnerhöhungen, notwendiger Investitionen, die Zinslage, Energiekosten…
    Halloren hat als (Auch)-Lohnhersteller keine Preissetzungsmacht, um das auszugleichen.
    Das Unternehmen ist definitiv „gefährdet“.

  3. Monika sagt:

    Schon als Kind, mit drei Geschwistern, waren wir gierig auf diese Kugeln.Nach der Wende gab es neue Rezepturen. Mehr Zucker geht nicht, einfach widerlich. Man kauft sie mal, aber wenig. Mit meinen 70 Jahren würde ich mir die DDR-Hallorenkugel (schwarz/weiß) wieder im Angebot wünschen. Weniger ist oft mehr. das gilt auch bei den Hallorenkugeln.

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