Wegen Hinweisen auf die Maskenpflicht: Straßenbahnfahrer angegriffen und verletzt

38 Antworten

  1. Spezial-Ermittler sagt:

    Hier muss es ein beschleunigtes Strafverfahren mit erheblich abschreckender Wirkung geben. Es kann doch nicht sein, dass man bestimmte Menschen nur noch mit vorgehaltener Pistole zur Einhaltung ihrer Pflicht erinnern kann.

    • AntifaschistIn sagt:

      „nur noch mit vorgehaltener Pistole zur Einhaltung ihrer Pflicht erinnern kann.“ Du stehst schon kurz vor GESTAPO-Methoden. Merkst du das nicht? Schon dein Name ist sehr speziell. Aber deine Denke erst …!

      • Mhhh sagt:

        Ich würde nicht unbedingt jemanden Gestapo Methoden vorwerfen.
        Zumindest nicht öffentlich.
        Könnte gewisse Reaktionen hervorrufen.
        Auch im Internet ist man nicht unbedingt anonym.

        • AntifaschistIn sagt:

          Und noch ein kleiner Maskenfaschist! Nochmal und ganz speziell für dich: „nur noch mit vorgehaltener Pistole zur Einhaltung ihrer Pflicht erinnern kann.“ im Zusammenhang mit Maskenpflicht zu denken, heißt ganz klar, kurz vor GESTAPO-Methoden zu stehen.

          Mach doch was, scheiss mich an … und scheitere dabei! Danach bin ich im Minimum 2000 Euro reicher!

      • Peter sagt:

        Mit Metaphern kannst du nichts anfangen, das zeigen deine dummen Antworten.

        • AntifaschistIn sagt:

          Dumm sind allein der Plapperzirkus, den du hier aufführst, und deine Denke dahinter. Auch Metaphern unterliegen der Abwägungspflicht auf moralische und rechtliche Tragbarkeit. Sowas kannst du nicht. Deswegen solltest du die besser die Schnauze halten.

          Nochmal und jetzt ganz speziell für dich, „Peter“: „nur noch mit vorgehaltener Pistole zur Einhaltung ihrer Pflicht erinnern kann.“ im Zusammenhang mit Maskenpflicht zu denken, heißt ganz klar, kurz vor GESTAPO-Methoden zu stehen.

          „Reiche erschießen“ gehört übrigens in die selbe Schublade. Mit Gruß an die Partei „DieLinke“!

          • Nazi-Jäger sagt:

            Wer in seiner Sprache der GESTAPO nicht weit hinterher ist, sollte mal besser selbst die Schnauze halten.

          • Achso sagt:

            Vorgehaltene Pistole ist nun wirklich keine Gestapo-Spezialität. Oder willst du beispielsweise nordamerikanischen Polizeibeamten Gestapo-Methoden unterstellen?

          • AntifaschistIn sagt:

            „Oder willst du beispielsweise nordamerikanischen Polizeibeamten Gestapo-Methoden unterstellen?“

            Paß mal selber schön auf! „Kurz vor“ und „unterstellen“ sind ein kleiner Unterschied, oder?

            Im übrigen ist hier Deutschland, USA kann mich mal. Und GESTAPO ist ja wohl eine deutsche Spezialität. Aber im Kern hast du da einen interessanten Gedanken: ja, die us-amerikanische Polizei halte ich für ziemlich faschistoid. Sowas will ich hier in D. auf keinen Fall.

  2. M.Ney sagt:

    Genau.Saftige Geldstrafe.Im Wiederholungfall verdreifachen.Ob diese Qurulanten Corona haben ist mir egal.Die sollen aber nicht andere Leute anstecken.

    • UM sagt:

      @M.Ney
      Bitte schütze dich und bleib zu Hause!
      Zumindest sind zwischenzeitlich nicht mehr die Reiserückkehrer dein größtes Problem. Diagnose: Du machst unheimlich Fortschritte und kannst dich in absehbarer Zeit als Geheilt bezeichnen

  3. 10010110 sagt:

    Das war bestimmt ein Autofahrer, der kürzlich seinen Führerschein verloren hat. 😛

  4. Uppercrust sagt:

    Was für gewaltbrreite Idioten es gibt. Es zwingt ihn ja niemand zum Bahnfahren.
    Am besten auch noch Schmerzensgeld an den Zugführer.

  5. Schnellverfahren sagt:

    Als ob ein Straßenbahnfahrer verpflichtet und ermächtigt ist, jedermann in seinem Dunstkreis disziplinarisch zu maßregeln. Es sollte doch jeder zuerst bei sich selbst anfangen, und wenn da alles perfekt ist, dann kann es weitergehen oder wie.

    • Roshi sagt:

      Verpflichtet vielleicht nicht (obwohl doch sehr wahrscheinlich durch Dienstanweisung seiner Arbeitgeberin), ermächtigt mag zu hochtrabend klingen, berechtigt ist er aber allemal, jeden Fahrgast an die Tragepflicht zu erinnern. Sieh mal in die Beförderungsbedingungen, wenn das mit dem gesunden Menschenverstand nicht funktionieren will.

      Anders ausgedrückt: Fang erst mal bei dir an, und wenn da alles perfekt ist, dann kannst du hier große Töne spucken. Oder wie?

      • Mori sagt:

        In den Beförderungsbedingungen steht nichts von der Verkleidung. Da braucht der Straßenbahnfahrer eigentlich nichts zu machen.

        • Roshi sagt:

          In den Beförderungsbedingungen steht:

          „Fahrgäste haben sich bei Benutzung der Betriebsanlagen und Fahrzeuge so zu verhalten, wie es die Sicherheit und Ordnung des Betriebs, ihre eigene Sicherheit und die Rücksicht auf andere Personen gebieten. Anweisungen des Betriebspersonals sind zu folgen.“

          Das gilt immer, nicht nur während einer Pandemie oder eine Allgemeinverfügung, aber ganz besonders dann. Niemand ist gezwungen, mit der Straßenbahn zu fahren. Wer Faustschläge verteilen kann, hat in der Regel zwei gesunde Beine und kann laufen.

    • Franz2 sagt:

      Ja, da er quasi Hausrecht hat, hat man sich an die Anweisung zu halten. Bitte alle Straba-Fahrer mit Pfefferspray oder Ähnlichem ausrüsten und ordentlich Gebrauch davon machen.

      • Pfefferspray in der Bahn, geht's noch? sagt:

        Glückwunsch, soviel Hirn wie noch nie eingesetzt für deinem Beitrag! Leider hast du übersehen, daß ein Fahrer in der Bahn die Pfeffersuppe nicht gebrauchen kann, ohne alle unbeteiligten Fahrgäste zu verletzen. Träfe mich der Pfefferdunst auch nur im Entferntesten, würde ich die Drecksbande sofort verklagen und fürchterlich abkassieren.

        Dumm, dümmer, Franz²! Kleiner Coronaschaden am Dachkasten, was?

      • Daniela sagt:

        Ja, Pfefferspray in einem geschlossenen Raum benutzen ist besonders clever. Ist dir das selbst eingefallen?

        • Roshi sagt:

          Der Fahrer wurde nicht in seiner Kabine angegriffen. Einfach mal lesen, was du hier kommentierst.

          • Danistokratin sagt:

            Wie immer raffst du nix, Roshi. Die Pfeffersprayforderung hat „Franz2“ eingeführt. Wo er den Pfeffi reinsprühen – Moment, ich zitiere „ordentlich Gebrauch davon machen“ – will, weiß nur er. Natürlich steht das nicht im Artikel. Also kriegt „Franz2“ berechtigt die Klatsche.

            Was willst du also? Dich mit ’nem dämlichen Beitrag blamieren?

          • Achso sagt:

            Es steht sehr genau im Artikel, dass der Straßenbahnfahrer draußen angegriffen wurde. Aber stell dich nur weiter dumm.

          • Danistokratin sagt:

            „Achso“ – offensichtlich bist du am Hirn amputiert!
            Lies: “ da er quasi Hausrecht hat, hat man sich an die Anweisung zu halten. Bitte alle Straba-Fahrer mit Pfefferspray oder Ähnlichem ausrüsten und ordentlich Gebrauch davon machen.“ Wo hat er Hausrecht? In der Bahn. Was meint der Gewalttäter-Franz2 also: Sprühen im Bereich von Hausrecht. Also in der Bahn! Um den Überfall gehts da schon nicht mehr.

          • Achso sagt:

            Ach, auf einmal weißt du es? Drei Stunden vorher: „Wo er den Pfeffi reinsprühen – Moment, ich zitiere „ordentlich Gebrauch davon machen“ – will, weiß nur er.“ Warst du vor drei Stunden also noch „am Gehirn amputiert“ und wurde es gerade frisch angeschlossen, vielleicht mit ein paar falschen Leitungen?
            Wenn man es nicht wie du absichtlich missverstehen will, geht es darum, dass er sein Hausrecht durchsetzen kann, ohne Racheakte gewalttätiger Maskengegner befürchten zu müssen. Im konkreten Fall fand der Angriff im Freien statt und das Spray wäre nützlich gewesen. Gewalttätige Maskengegner mit Resthirn wissen, dass Straßenbahnen videoüberwacht werden.

  6. Diktatore sagt:

    Ney oder, du bist ja ein richtiger Coronaaktivist, bravo, solche Leute brauchen wir viel mehr, dann läuft es auch! ???

  7. Achso sagt:

    Wie üblich geht die Gewalt von den Maskengegnern aus.

    • 123 sagt:

      In diesen Fall schon

    • Franz2 sagt:

      Es wird bewusst provoziert. Die meisten Maskenverweigerer sind sowieso Leute,die es mit Regeln und Gesetzen nicht so genau nehmen und sehnen eine Eskalation direkt herbei, oder haben ein Interesse daran, dass die aktuelle Situation noch gefährlicher wird. Man darf nicht vergessen, dass es in Krisen immer Gruppen und Individuen gibt, die ein eigene Interessen verfolgen.

      Und zum Thema Pfefferspray. Er soll es nicht vor anderen Fahrgästen nutzen, sondern zur Selbstverteidigung außerhalb der Straba … wie blöd können Leute sein ?

  8. UM sagt:

    Geht’s noch?? Ist der Grossteil der Kommentatoren hier überfordert oder gar behindert??
    Muss man darüber diskutieren, ob darf oder nicht darf?? Seid ihr diejenigen, die sich vor Angst in die Hose pissen oder einfach nur bequem???

  9. Jeg sagt:

    Die antifaschistin ist wohl zu jung und unerfahren in ihre Meinung kund zu tun. Gestapo kennt sie nur aus dem Kino. Damals wäre sie gerannt. Sie wäre die erste gewesen, aber heute den Mund aufmachen und von was reden wovon sie gar keine Ahnung hat und in dem Zusammenhang schon gar nicht

  10. Berg sagt:

    Lebenslanges bahnverbot in Halle

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