Eckart von Hirschhausen am 31. Mai in der Leopoldina im Gespräch zu Klima, Artenvielfalt und Gesundheit

Klimawandel, Artensterben, Pandemien – die Gesellschaft steht vor enormen Herausforderungen und hofft auf schnelle Lösungen aus der Wissenschaft. Wissenschaftsbasierte Beratung kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um globale Krisen zu bewältigen. Doch die Coronavirus-Pandemie hat gezeigt, dass sich das Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft missverständlich entwickeln kann. Umso wichtiger ist es, das Verständnis von der Rolle der Wissenschaft für Politik und Gesellschaft zu klären.

Der Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“ Dr. Eckart von Hirschhausen wird dazu an zwei Diskussionsabenden in den Austausch mit Leopoldina-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern sowie Akteurinnen und Akteuren aus Politik und Gesellschaft treten. Zu beiden Veranstaltungen, am Mittwoch, 31. Mai in Halle (Saale) sowie am Donnerstag, 1. Juni in Berlin, laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

Nachhaltigkeitsdialog 2023
Mittwoch, 31. Mai 2023, 17:00 Uhr bis 19:45 Uhr
Leopoldina-Festsaal, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)

„Scientics“? Wenn Wissenschaft auf Politik trifft
Donnerstag, 1. Juni 2023, 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Futurium, Alexanderufer 2, 10117 Berlin

In Halle stellt Eckart von Hirschhausen mit der provokanten Frage „Sind wir zu doof, unser eigenes Aussterben zu verhindern?” das Zusammenwirken von Klimawandel, Artenvielfalt und Gesundheit in den Mittelpunkt der Diskussion. „Die planetare Gesundheit und die Gesundheit des Menschen stehen in einem direkten Zusammenhang”, sagt von Hirschhausen. „Schon jetzt zeigen sich die gravierenden Folgen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes für unsere Gesundheit. Überhitzte Ökosysteme, Dürren, aber auch der schwindende Lebensraum für Tiere und Pflanzen bedingen unsere Gesundheit unmittelbar. Das hat nicht zuletzt die Coronavirus-Pandemie verdeutlicht.” Er spricht dazu mit der Medizinethikerin und Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates Prof. Dr. Alena Buyx, der Psychologin Prof. Dr. Cornelia Betsch, dem Molekularbiologen Prof. Dr. Thomas Mettenleiter, der Biologin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese sowie dem Veterinärmediziner und ehemaligen Präsidenten des Robert-Koch-Instituts Prof. Dr. Lothar Wieler. Die Veranstaltung wird vom Leopoldina Akademie Freundeskreis gefördert, der Eckart von Hirschhausen an diesem Abend auch für sein langjähriges Engagement für Klimaschutz und Gesundheit auszeichnen wird.

In Berlin ist das Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Gegenstand der Diskussion. So rapide, wie sich das Coronavirus ausbreitete und veränderte, so schnell wurden von der Wissenschaft Einschätzungen, Stellungnahmen und Empfehlungen erwartet. Wie wissenschaftsbasierte Politikberatung während der Coronavirus-Pandemie aussah und welche Rolle sie zukünftig spielen sollte, diskutiert Hirschhausen mit dem Leopoldina-Präsidenten Prof. (ETHZ) Dr. Gerald Haug, der Kinder- und Jugendmedizinerin Prof. Dr. Jutta Gärtner, dem Soziologen Prof. Dr. Armin Nassehi, dem ehemaligen Chef des Bundeskanzleramts Prof. Dr. Helge Braun sowie der Rechtswissenschaftlerin und sächsischen Verfassungsrichterin Prof. Dr. Elisa Hoven. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Berliner Futurium statt.

Beide Diskussionsabende richten sich an alle Interessierten und sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich. Weitere Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Veranstaltungsseiten.

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35 Antworten

  1. Tino sagt:

    Der Mann gagert nur klug rum und leistet kaum aktiv einen Beitrag

  2. Tim Buktu sagt:

    War da nicht was mit Klimawandelbefangenheit und Hirschhausen? Der Manipulator im hohen Haus?

  3. schlechter Witz sagt:

    Das ist ja wohl ein schlechter Witz.
    Da „diskutieren“ die „wissenschaftlichen“ Mietmäuler der Regierung mit einem Staatskasper von der ARD wie Wissenschaft aussehen soll. Muhahahaaa.

    • Staatsreigen sagt:

      Die bleiben traditionell lieber unter sich.

      • Klara sagt:

        @Stastsreigen:
        Aha, und deshalb wird die Öffentlichkeit eingeladen?

        • siehste sagt:

          Hat die Öffentlichkeit auf der Bühne was zu sagen? Werdne für die Bühne auch Menschen eingeladen, die eine andere Meinung als die Staatslinie vertreten, so dass es mal zu einer wirklichen Diskussion zwischen unterschiedlichen Sichtweisen kommen könnte?

          • Sichtweise sagt:

            Nein, Wissenschaftsfeinde werden nicht zu wissenschaftlichen Debatten eingeladen.

          • nachdenken! sagt:

            Auf der Bühne stehen Menschen, die ihren Namen verraten und ihr Gesicht zeigen – also zu ihrer Meinung stehen.

            Schwupps, schon ist das Interesse der „Öffentlichkeit“ gleich null. 🙂

          • @siehste sagt:

            Genau, jeder ist „Wissenschaftsfeind“ oder „Nazi“, der eine andere Meinung hat als die vorgegebene. Ein Hoch auf unsere Vorzeigedemokratie!
            Komisch, dass unter den „Wissenschaftsfeinden“ ganz viele Ärzte und Wissenschaftler sind.

          • gesehen sagt:

            „Komisch, dass unter den „Wissenschaftsfeinden“ ganz viele Ärzte und Wissenschaftler sind.“

            Aber natürlich. 🙂

  4. Pfleger sagt:

    Mit Hirschhausen und der Ethikratsvorsitzenden Buyx wird hier zwei der schlimmsten Hetzer aus der Coronazeit eine Bühne gegeben. Es ist allgemein bekannt, dass Hirschhausen bei den beworbenen Projekten direkte finanzielle Beteiligungen besitzt.
    Zu einer Ethikratsvorsitzenden, die keinerlei ethische Bedenken bzgl. der Zwangsimpfungen von völlig ungefährdeten Kindern hat, muss man nichts weiter sagen.

  5. Ben sagt:

    von Hirschhausen??
    Dann kam man doch gleich Donald Thompson einladen – mit oder ohne Spielzeug …

  6. Hund Hirschi sagt:

    71.400€

  7. Bürger für Halle sagt:

    Ich denke, wenn die Trolle hier das Wort Nachhaltigkeit lesen, kriegen sie schon Schaum vor dem Mund. Ihnen wurde durch gezielteFalschinformationen eingetrichtert,
    dass sie sich nicht nachhaltig verhalten sollen und dass der Klimawandel schon nicht so schlimm ist. Also für alle anderen, die sich weiter informieren wollen: Unbedingt hingehen. (bitte anmelden)

    • Alexandra Schmydt sagt:

      Sind richtig gute Veranstaltungen. Habe Buyx und Nassehi live erlebt – hat richtig Spaß gemacht. Klare Empfehlung!

      • @Dödel sagt:

        Du hast wohl vergessen, dass die wichtige Posten haben und das keine Unterhaltungsveranstaltung ist?

    • Egal sagt:

      @Bürger für Halle dümmliches Geschwurbel

  8. Jim Knopf sagt:

    Zwischen Weltbevölkerung und Klimawandel besteht ein Zusammenhang . Darüber wird nicht gesprochen . Wie lange noch ?

  9. Eiverbibbsch sagt:

    „ Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen.“ Thomas Jefferson.
    Deswegen dürfen zu unser Aufklärung nur die Besten ran. Das ist doch klar. Deswegen schlage ich den Herrschaften Buyx und Hirschhausen vor mit ihren von ARD und ZDF sowie NGO‘s und tatsächlichGO‘s eingesackten Gelder zu spenden – denen, die nicht geimpft sind und waren und Familie, Freunde und Arbeit verloren habe, und auch dem nachgewiesenermaßen unschuldigem CO2- Molekül (letzteres ist nur ein Witz – mehr oder weniger ein Sparwitz).

  10. schlechter Witz sagt:

    Das ist ja wohl ein schlechter Witz.
    Da „diskutieren“ die „wissenschaftlichen“ Mietmäuler der Regierung mit einem Staatskasper von der ARD wie Wissenschaft aussehen soll. Muhahahaaa.

    • gute Pointe sagt:

      Du lachst, du kommentierst, du regst dich auf, du staunst, du lernst, du pöbelst, du schreist.

      Was auch immer passiert — du bist erreicht worden. Und das schon Wochen, bevor der erste Satz, das erste Wort über die Bühne ging.

      Nein, dir ist das ganz und gar nicht egal. Brauchst du gar nicht erst lügen. 😉

  11. Robert sagt:

    Herr von Hirschhausen ist auch ein Alleskönner wie ein Jens Spahn ,der jetzt in Talk Shows als Energieberater sich durch das Leben nützlich macht. Hahaha

  12. Was soll da rauskommen - ausser Bullshit? sagt:

    Das wird toll.
    Da diskutieren Leute, die sowieso einer Meinung sind, sich selbst großartig und die Regierungspolitik super finden.
    Was soll denn da rauskommen außer Bullshit?

    • Wer nicht reingeht, kann auch nicht rauskommen sagt:

      Erkenntnis zum Beispiel. Es gibt Leute, die sich ihre Meinung auf Grund von Erkenntnissen gebildet haben. Mein Eindruck ist, dass du nicht dazugehörst.