„Alt wie ein Baum“: Protest in der Mansfelder Straße gegen Fällung einer Kastanie

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33 Antworten

  1. Heidi sagt:

    weg das Ding

  2. X sagt:

    Lasst ihn fallen. Er ist sowieso von der Miniermotte befallen, wie die meisten Kastanien im Stadtgebiet.

  3. Manja S. sagt:

    und morgen wird jetzt angekettet und Baumhäuser werden errichtet

  4. Tkel sagt:

    Und, am Ende fällt er doch

  5. Hans Wurst sagt:

    Meine vier Vorredner plädieren für die Füllung, damit wieder genug Holz fürs Brett vorm Kopf zur Verfügung steht. Weiter so, ihr Öko-Nihilisten 😝

    • Statist sagt:

      „Dendrophilie (oder seltener Arborphilie oder Dendrophilie ) bedeutet wörtlich: Liebe zu Bäumen. Der Begriff kann sich manchmal auf eine Paraphilie beziehen, bei der Menschen von Bäumen sexuell angezogen oder sexuell erregt werden. Dies kann sexuellen Kontakt oder die Verehrung als phallische Symbole oder beides beinhalten.“ Jedem seinen Fetisch!

  6. Loïs sagt:

    Haben die nix zu tun? Diese grûne Minderheit soll aufs Land ziehen … oder nach Korea-Nord.

  7. nachgefragt sagt:

    5x Trollkommentare, 2x normal.
    WAS ist hier los bei dbh?

    • Hallenser sagt:

      Tja, „xxx“, dein Lieblingsthema Baum ist halt nur dein Lieblingsthema. Herr Liste schreibt hier nicht, schon gar nicht anonym, der macht lieber was, schon weil er weiß, dass anonymes trollen nichts bringt.

      Zählen solltest du vielleich auch nochmal üben. Wenn du was hast, dann Zeit….

  8. Chlorophyll sagt:

    Es ist erschreckend, mit welch faszinierender Dummheit einige Foristen ausgestattet sind. Man kann nur hoffen, dass die kinderlos sind. Denn die Zukunft des Planeten hängt an jedem Baum. Aber solch komplexen Zusammenhänge zu begreifen, ist nicht Jedem in die Wiege gelegt.

    • Texas sagt:

      Die Zukunft des Planeten hängt vor allem davon ab, dass endlich die Überbevölkerung bekämpft wird und nicht an irgendeinem Baum in irgendeiner Stadt. Ansonsten verwundert es nicht, dass die Ökofaschisten zu dieser Uhrzeit protestieren anstatt einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen.

  9. Hallenser55 sagt:

    Verstehe Euch nicht. Ich freue mich über jeden Baum der in der Stadt stehen bleibt,
    besser als Beton ! Oder habe ich einfach nur einen anderen Geschmack das ich grün besser finde als steingrau ? Abgesehen von dem einen oder anderen Piepmatz der dort im Frühling bestimmt wieder wohnt.

    • 10010110 sagt:

      Und nicht jeder Baum ist wie jeder andere. Ein solch mächtiges Exemplar ist wie ein altes Baudenkmal – es strahlt Gemütlichkeit, Beständigkeit und Charakter aus, sowas können mickrige Kunstbäumchen, die alle fünf bis zehn Jahre für neuen Scheiß gefällt werden, nicht bieten. Zu einer alten, historischen Stadt wie Halle gehören auch alte, historische Bäume, solange sie noch gesund und standfest sind.

    • Max sagt:

      @hallenser 55 oooh wie recht du doch hast. Der Baum muss stehen bleiben. Und vogelscheisse kann man weg machen. Die kann eh da nich mehr parken, wenn gebaut wird. Ein Hoch der Kastanie. 😍

  10. Peter sagt:

    Lasst doch einfach mal diesen Baum stehen. Die Parkgarage braucht niemand.

  11. Didou sagt:

    Ich War zu spät dort.. die Hauser links sind definitv denkmal und wäre eine schönen Ecke als Park mit der Kastanienbaum. Hauser haben wir genug in Halle, Neustadt (1km) ist auch mit Leerstand..

    • Chlorophyll sagt:

      So ist es.

    • Bürger für Halle sagt:

      Wie wäre es, wenn man zeitgemäße Stadtgestaltung fördert? Dass Halle immer weniger Grün hat, dürfte eigentlich jedem auffallen. Wie wäre es denn, wenn wirklich mal eine Fläche aufgewertet wird, anstatt jeden Meter mit den üblichen, gesichtslosen Beton-Quadern zu zupflastern? Wieso greift die Stadt nicht ein? Das versteht einfach keiner mehr: Warum nicht einfach mal etwas für die Menschen tun? Das einst schöne Saaleufer ist weg, In Naturschutzgebieten auf der Peißnitz, Raabeninsel, Dölauer Heide wird abgeholzt, als gäbe es kein Morgen. Der botanische Garten- wird gerade teilweise mit hässlichen Betonbauten versiegelt. Genau so verliert der alte Stadtkern allmählich sein Gesicht. Ein Festhalten am Plattmachen ist umso unverständlicher, zumal gemeinwohlorientiertes Bauen auch für den Investor und die Stadt ein Prestigegewinn darstellen würde. Und nicht nur das, ein ganzes Wohnquartier würde durch vorausschauendes Bauen aufgewertet und könnte langfristig Mieten sichern. Mit Betonklotz, Tiefgarage! und Discounter haben alle, die hier leben den Schaden und das Nachsehen.

  12. Automaten- Kurt sagt:

    Weg mit der Krücke.Seit wann wird wegen so einer Krücke ein Bauvorhaben in Frage gestellt? Die paar Ökos können den verfaulten Baum ausgraben und auf den Markt einpflanzen.

  13. Anton sagt:

    Überflutungsgebiet und Tiefgarage. Wie passt das zusammen. Lasst den Baum stehen. Jedes Individuum hat das Recht auf Leben. Oder trifft das nur für einige hier zu?

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