Baustart am letzten Baugebiet in Heide-Süd

12 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Den Schrei nach Sozialwohnungen haben die Baufirmen und die Baugenehmiger überhört.Kein Wunder,dass immer mehr „Kleine Leute“ auf die Straße gehen.

  2. Tom sagt:

    Überall in Halle entstehen neue Wohnquartiere , da stellt sich mir die Frage.
    Wieso die Einwohnerzahl sich nicht erhöht. ‚

    LG Tom

  3. Wilfried sagt:

    Die Bebauung würde dann aber wohl auch eine neuen nahversorger nötig machen. Die anwohnenden Bürger sollten das mal bei der Spatenprobe kund tun…

  4. Wilfried sagt:

    PS. Baufirmen bauen, was ihnen die Bauherren mit Architekten und Baugenehmigern beauftragen. Möglicherweise dann nicht an den „angesagten“ Orten, aber es gibt noch andere… Und Sozialwohnungen sind wohl eher nicht die Prämisse von privaten Bauherren. Für sowas war seither der Staat zuständig

  5. themis sagt:

    Dazu gehört offensichtlich auch die Fläche am Bertha-von-Suttner-Platz, die ursprünglich für eine Grundschule freigehalten wurde.(?)

  6. Hans sagt:

    es wurde vergessen zu sagen, dass die Grundstücke ab 300,- € aufwärts kosten, von wegen bezahlbarer Wohnraum.

    • mirror sagt:

      Grundstücke für Einfamilienhäuser für 300€ aufwärts und Charlottenviertel 250€. Spielen bei der Preisfindung etwa persönliche Beziehungen zum OB eine Rolle?

  7. Mevis sagt:

    @Hans:
    Wer sagt, dass in Heide-Süd bezahlbarer Wohnraum entsteht?
    Heide-Süd war schon immer etwas preisintensiver als anderswo!

  8. HansimGlueck sagt:

    Schick wohnen und bezahlbar passen in unserem und ein paar anderen Wirtschaftssystem dann halt doch nicht zusammen.

  9. murphy sagt:

    Bei nun fast 5000 Bewohnern von Heide-Süd kann man die Versorgung nicht nach nur Ha-Neu delegieren. Andere Orte mit ähnlicher Einwohnerzahl haben mehr Einkaufsmöglichkeiten, aber auch die medizinische Versorgung ist besser (wenn man Gebiete in Brandenburg oder nördlicher außer Acht lässt).

  10. mirror sagt:

    „Aus städtebaulichen Gründen, um den Blick zum Park nicht zu verstellen, dürfen auf den Grundstücken keine Carports errichtet werden, sondern nur offene Stellplätze.“

    Welche Fraktionen haben diese autofeindlichen Regeln durchgewunken. Im Winter sorgt ein Carport für eisfreie Scheiben und damit mehr Sicherheit im Strassenverkehr.
    Bei der nächsten Kommunalwahl abwählen.

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