Behörden kümmern sich um 25 mögliche Impfkomplikationen in Halle 

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94 Antworten

  1. Zu sagt:

    Ach ja, ihr glaubt das wohl

  2. LOL sagt:

    ich dachte die Impfung spritzt Gesunde gesünder 🙂

  3. Piecks sagt:

    Nur damit es nochmal deutlich wird:

    Impfreaktionen ungleich Nebenwirkungen

  4. Ich sagt:

    Ich würde gern wissen, wie viele geimpfte Neuinfektionen es gibt ,die Ungeimpfte anstecken können. Bei den Todesfällen hat man dann ja auch zwischen „mit“ bzw. „an“ Corona unterschieden. Jeder Tote, ist Einer zu viel, keine Frage, aber Tote können nicht mehr infizieren!

  5. Kathrin Wozny sagt:

    25 sind gemeldet worden.

    Doch es waren bedeutend mehr.

    • HALLEnser sagt:

      Genau, Millionen *lach*, was träumen Sie nachts?

      • Na von Dir nicht. sagt:

        Jaja, mach dich nur lustig. Lasse uns nächten Mai mal abrechnen! Kleiner Tip: in Halle wird es zwar keine Million, aber es bleibt auch nicht bei 25 ….!

        • ??? sagt:

          Nächsten Mai wird´s dann wohl übernächsten Mai werden…
          Und in spätestens 80 Jahren wird kaum noch ein aktuell geimpfter mehr überlebt haben. Garantiert!

    • Hans G. sagt:

      Wie viele denn? Du führst scheinbar Buch, erhelle uns. Kleiner Tipp, wenn es bedeutend mehr als 150.000 sind, wird es auch rechnerisch unglaubwürdig.

    • Franz2 sagt:

      Bitte Quelle und genaue Angabe der Anzahl und welche Komplikationen vorlagen.
      P.S. Wer 1 Woche nach der Impfung nach nem Vollsuff in seinem Erbrochenen aufwacht, kann dies natürlich seinem Arzt melden, aber es hat nichts mit der Impfung zu tun, nur so am Rande 😉

    • Erika B. sagt:

      Richtig. Die Aussage im Bericht ist nicht korrekt. Jeder kann selbst unter http://www.pei.de einen Verdachtsfall melden, das muss nicht unbedingt ein Arzt sein. Ich werde meine Meldung an das PEI in den nächsten Tagen selbst abgeben, mir fehlt noch ein kleines Detail, was ich noch recherchieren muss. Davon wird die Stadt auch nicht informiert.

      Wer etwas über die ganzen Verdachtsfälle wissen will:
      https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=3
      Diesen Sicherheitsbericht gibt es jeden Monat, mit ständig steigenden Fällen.

      • Treiberzoll sagt:

        „Jeder kann selbst unter http://www.pei.de einen Verdachtsfall melden, das muss nicht unbedingt ein Arzt sein.“

        Das macht dich nicht stutzig?
        🤣

        • Erika B. sagt:

          Nein, keineswegs.
          Da Ärzte auch auf meine Nachfragen hin kategorisch verneinen, obwohl eine der in diesem o. g. Bericht eingetretene Komplikation zutrifft und schon mehrfach aufgetreten ist, muss man das dann schon selber melden 🤷 Das PEI wird es prüfen. Was draus wird, steht erstmal in den Sternen. Das bleibt abzuwarten.

          • Treiberzoll sagt:

            Das bezog sich zuvorderst auf „ständig steigende Fälle“ und deiner Schlussfolgerung. Aber gut.

            Mehrere Ärzte (allesamt studierte Mediziner nehme ich an) haben dir gesagt, du hast nichts und nun soll das PEI, wo studierte Mediziner arbeiten, aufgrund deiner Meldung (ich nehme an, du hast nicht Medizin studiert) feststellen, dass du dochwas hast.

            Ich wünsche dir gutes Gelingen!
            🤣

      • Hans G. sagt:

        Welches Detail fehlt denn? Entweder Du hast eine Nebenwirkung oder nicht. Plötzlich schlechterer Handyempfang wäre eher keine Nebenwirkung.

  6. BR sagt:

    „Das Paul-Ehrlich-Institut nehme die Meldungen in die Statistik auf. „Ermittlungen möglicher kausaler Zusammenhänge obliegt dem Paul-Ehrlich-Institut“ 🤔🤔🤔🤔

  7. Eibacke sagt:

    Dieses Forum „entpuppt“ sich noch als das „Expertenzentrum“ der Virologie und der Medizin. Eibacke 🤦‍♀️🤦‍♂️

    • Maik sagt:

      Die spannende Erkenntnis aus der Pandemie: mit dem Smartphone in der Hand auf dem Klo, wird aus jedem Ronny ein Virologe/Verfassungsrechtler 😂

      • Blubb sagt:

        Und Widerstandskämpfer! Wie Sophie Scholl

      • Glück gehabt sagt:

        Naja, bei dir Maik hats doch auch geklappt, so einfach beim käckern!

      • Franz2 sagt:

        Leider beschränkt der Dorftrottel und Eulenspiegel des 21. Jh. sich nichtmehr auf den Marktplatz (siehe Halle), sondern er vernetzt sich mit all den anderen Idioten und bildet die neue wissenschaftliche Elite des Landes 🙂

        Zum Thema Impfkomplikationen: Wer sich ungesund ernährt, raucht und jedes Wochenende Alkohol in sich reinschüttet, der erlebt ständig Komplikationen, aber das ist dann scheinbar ok. Vielleicht sollten Einige ein wenig mehr Rücksicht auf sich nehmen und nicht nach der Impfung 3 verschiedene Sorten Wein und Schnaps zu sich nehmen.

    • Margin sagt:

      Leider haste recht. Keiner hier (ob geimpft oder nihct) hat je live irgendeine Studie selbst geleitet und seine Erkenntnisse selbst gesehen. Hier wird nur alles nachgeplappert was man irgendwo anders lesen kann. Je nachdem wie der Wind sich gerade dreht…ist man dafür oder dagegen, weil das was man gelesen hat mit seinem eigenen Denken übereinstimmt. Nennt man Meinung. Hier gibts nur Meinungen und keine Fakten, das sollte jeder begriffen haben.

  8. Käffchentrinker 🍰☕😊👍 sagt:

    „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

  9. Rn sagt:

    Wer kümmert sich um gute Folgen von impfschäden? Keiner, jedesmal wenn ich gefragt habe ob dieses oder jenes von der Impfung her kommt wurde ich entsetzt angeguckt. Und da wollt ihr uns erzählen, dass sich eine Behörde um solche Fälle kümmert? Nennt uns die Behörde mit Name und Adresse vorher glaubt das keiner!

    • Datenlieferant sagt:

      Bitte, Rn. Da du aber im Internet schreibst, hättest Du auch selbst drauf kommen können.

      Und jetzt?

      Paul-Ehrlich-Institut
      Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
      Paul-Ehrlich-Straße 51-59
      D- 63225 Langen
      Telefon: +49 6103 77 0
      Fax: +49 6103 77 1234
      E-Mail: pei@pei.de
      De-Mail: pei@pei.de-mail.de

    • Hans G. sagt:

      „jedesmal wenn ich gefragt habe ob dieses oder jenes von der Impfung her kommt wurde ich entsetzt angeguckt“

      Wie viele Impfschäden hast Du denn festgestellt? Klingt ja richtig spannend.

  10. Mh sagt:

    Da gibt’s doch keine Komplikationen

  11. Franz2 sagt:

    Anhand der Kommentare hier, sollte man sofort alle wissenschaftlichen Fakultäten schließen, alle Institute auflösen und sämtliche Forschung einstellen, denn der typische Hallenser Pöbel mit 9 Jahren Volksschule (alternativ Hauptschule und 2x sitzengeblieben) ist viel besser geeignet, die Zahlen zu interpretieren und die Ursachen zu analyisieren. Man muss heutzutage einfach nur die sozialen Medien inkl. der dubisthalle.de Kommentarsektion einschalten und schon gibt es für alles eine klare Lösung und Problemlösung.

  12. Kl sagt:

    Mehrere Behörden kümmern sich drum, das glaubt euch doch keiner! Leibe kümmert sich drum das ist die Wahrheit, es wird vertuscht oder verniedlicht

  13. Oliver Nannen sagt:

    >>Das Paul-Ehrlich-Institut nehme die Meldungen in die Statistik auf. „Ermittlungen möglicher kausaler Zusammenhänge obliegt dem Paul-Ehrlich-Institut“, informiert die Stadtverwaltung. „Eine gesonderte Rückmeldung bzw. Feststellung seitens des Paul-Ehrlich-Instituts an die Stadt Halle erfolgt nicht.“<<

    Is ja klasse.
    Wie bitte will das Paul-Ehrlich-Institut jetzt die kausalen Zusammenhänge herausfinden?
    Muß das nicht der behandelnde Arzt tun. Oder ist der auch verdächtig?

    Am besten dann – es gibt keine Rückmeldung von denen!!!
    Das nenne ich doch mal transparent.

    Die Massenverarsche geht weiter.

  14. Oliver Nannen sagt:

    Typisch Treiberzoll.

    Nicht auf die offensichtlichen Ungereimtheiten eingehen, weil er es nicht kann.
    Dafür aber ne Frage stellen.

    Wenn ich ihn ernst nehme, kann es keine kausalen Zusammenhänge zwischen einer Impfung und zeitnah auftretenden Komplikationen geben!?

    Aber das beste kommt noch.
    Die Langzeitfolgen. Ne!!
    Du verstehst?
    mRNA,
    nicht ausgetestet,
    keine wirkliche Zulassung,
    Notzulassung ohne Not,
    Werbung dafür wie bei einer Drückerkolonne (das Wort passt LoL).

    Wenn dir in 2 Jahren dass Blut verdickt, oder ne Trombose einen Hirninfarkt auslöst, oder sonstwas … wer bitte würde da auf Impfschaden tippen??? Der muß doch bekloppt sein, nich war.

    Alles klar. Verschwörungstheorie!!!!

    • Treiberzoll sagt:

      Nun sterbe ich also schon in zwei Jahren an Klumpfuß, na gut. Nennt mal wohl verzögerte Wirkung.
      Sterbe ich dann in 20 Jahren nochmal? 🤣

      Fang doch nicht immer mittendrin an! Du weißt doch, dass du vieles einfach nicht weiß. Ich weiß auch vieles nicht. Deswegen ist es umso wichtiger, dass wir uns einigen, worüber wir sprechen und dazu gehört eben auch, das wir die Begrifflichkeiten klären, damit sicher ist, dass wir die gleichermaßen verstehen.

      Du verstehst nicht was der von dir zitierte Satz zum PEI bedeutet. Ich wollte mit dir durchgehen, was darunter zu verstehen sein könnte. Du willst das nicht, weil du schon wieder Facebook-Kommentare nachplappern willst. Kannst du ja machen. Aber dann beschwere dich nicht, dass ich auf einem anderen Nivaeu diskutieren möchte. Denn Facebook-Experten halte ich nicht für echte Experten. Tut mir leid, an der Stelle kannst du mich auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

      • Oliver Nannen sagt:

        Oh, jetzt tut er kompromissbereit und gebildet.

        Doch ich verstehe den vom PEI zitierten Satz. Du lenkst bloß ab.
        Ich bin nicht mal bei facebook. Das kannst du natürlich nicht wissen.

        Ich glaube, du weißt schon, dass du falsch liegst.
        Nenn doch mal deine Experten!! Und die zugehörige Expertise.
        Dann kann ich mich ja weiterbilden.

        Ein Tipp von mir.
        Experten sind z.B. nicht Herr Spahn, Herr Wieler, das RKI, Hr. Lauterbach, irgendwelche Vorstände von Vereinigungen von Krankenkassen usw.!

        • Einpulliver Nannen sagt:

          Ja Deine „Experten“ sind bekannt. Irgendwelche Globuli-fressende Nazis in deinen rechtsextremen Telegram-Chats.

        • Treiberzoll sagt:

          Dann sollte es dir leichtfallen, den Satz zu erklären.

          Deine Frage
          „Wie bitte will das Paul-Ehrlich-Institut jetzt die kausalen Zusammenhänge herausfinden?“

          zeigt allerdings, dass du da was noch nicht so richtig durchblickt hast.

          • Oliver Nannen sagt:

            Jetzt mach ich das mal so wie du.
            Erklär du es mir!

            Du weiser Vollgeimpfter.

          • Treiberzoll sagt:

            Würde ich ja gerne. Dazu müsste ich aber wissen, was du nicht verstehst.

            Anders ausgedrückt:

            Warum soll das PEI die kausalen Zusammenhänge nicht herausfinden können?

            Dort sind DIE Experten für Impfstoffe, Impfstofffreigabe tätig. Das ist die oberste Bundesbehörde auf dem Gebiet Arzneimittelsicherheit.

            Wenn es zuverlässige und nicht profit-orientierte Gutachten gibt, dann doch von dort. Vielleicht nicht nur von dort, aber auf jeden Fall auch von dort, natürlich bevorzugt von dort, wenn es im Auftrag der Regierung erfolgt.

            Klar kann ein Hausarzt auch Untersuchunge anstellen. Das ist aber erstens nicht seine Aufgabe und deswegen wird er dafür auch nicht bezahlt. Du wirst staunen, wie viele Ärzte mit ihrem Tagesprogramm Geld verdienen wollen! Aber selbst wenn dein Hausarzt in seiner Freizeit Nebenwirkungen erforscht, ist es wohl unwahrscheinlich, dass alle 25 Fälle in ein und derselben Praxis aufgetreten sind. Wenn doch, wäre das vermutlich keine Nebenwirkung des Impfstoffs!

            Und 25 verschiedene Hausärzte, die das alles in ihrer Freiziet machen zu koordinieren, damit ein sinnvolles Ergebnis der Untersuchung erzielt wird – du merkst hoffentlich, dass das alles großer Unsinn ist.

            Deswegen die obige Frage: Was ist so unglaublich daran, dass die zuständige Behörde die Ermittlungen übernimmt? Und warum sollten die das nicht schaffen?

          • ... sagt:

            „Warum soll das PEI die kausalen Zusammenhänge nicht herausfinden können?

            Dort sind DIE Experten für Impfstoffe, Impfstofffreigabe tätig. Das ist die oberste Bundesbehörde auf dem Gebiet Arzneimittelsicherheit.

            Wenn es zuverlässige und nicht profit-orientierte Gutachten gibt, dann doch von dort. Vielleicht nicht nur von dort, aber auf jeden Fall auch von dort, natürlich bevorzugt von dort, wenn es im Auftrag der Regierung erfolgt.“

            Jottnee, was bist du doch obrigkeitsgläubig. Dabei hast du es selber schon geschrieben „im Auftrag der Regierung“ – na, klingelt’s? Nicht profitorientiert heißt noch lange nicht unabhängig. Gerade außerhalb der freien Wirtschaft breitet sich zunehmend die politische Einflussnahme aus. Aber Schlafschaf halt, auf rosa Wölkchen ist der Nachtschlaf einfach ungestörter…

          • Treiberzoll sagt:

            Du kannst gern deine eigenen Nachforschungen anstellen.
            Ich bin auf die Ergebnisse gespannt!
            🤣🤣

          • ... sagt:

            Ich muss keine „Nachforschungen“ anstellen, denn im Gegensatz zu dir Schlafschaf bin ich schon lange desillusioniert. Aber träum ruhig weiter…

          • Treiberzoll sagt:

            Du weißt also, ob es kausale Zusammenhänge gibt? 🤔
            Woher?

            Oder ist es dir nur egal? (dann passen deine Einlassungen hier nicht)

          • Perlenfischerin sagt:

            Das PEI ist alleine schon mit der ERFASSUNG der ganzen gemeldeten Nebenwirkungen in seiner Datenbank wegen personeller Unterbesetzung in Verzug, daher auch die unregelmäßigen Veröffentlichungen der Sicherheitsberichte! Wie sollte die Behörde da überhaupt in der Lage sein, noch zusätzlich zeitintensive Nachforschungen im Hinblick auf kausale Zusammenhänge zu betreiben?

          • Gunter N sagt:

            Diese Aussage beruht auf … ?

  15. Oliver Nannen sagt:

    Weil die die Patienten nie gesehen haben.
    Weiterhin kriegen die ja nicht nur die Fälle von uns, sondern aus ganz Deutschland.
    Und bei den vielen Fällen werden die nicht nachkommen und im Zweifel für keinen Zusammenhang entscheiden. Das PEI hat sich bisher auch nicht mit Ruhm bekleckert.

    Und die nicht vorhandene Rückmeldung ist natürlich das Sahnehäubchen.
    Das macht es natürlich streng wissenschaftlich und vertraulich. LoL!
    Denn wenn es einen Zusammenhang gibt, müßte man ja eigentlich was dazu sagen!!!!!!

    Aber ich kenn deine Antwort -> es gibt keine Nebenwirkungen LoLLLLLLLL

    • Treiberzoll sagt:

      Aus ganz Deutschland, aha. Siehst du nicht den Vorteil, wenn alle Fälle aus ganz Detuschland zentral von Fachleuten ausgewertet werden?

      Sollte bedarf bestehen, die Patienten zu sehen, geht das auch im PEI oder man besucht die Patienten. Wenn von 25 Ärzten jeder nur einen oder zwei Patienten gesehen hat, können die das auch nur weiter erzählen, oder nicht. Daran ändert sich nichts wenn es 250 oder 2500 Fälle bundesweit sind. Im Gegenteil, es wird deutlicher, dass das an einer Stelle, wo Fachleute sitzen viel besser beurteilt werden kann und vor allem können Muster erkannt werden oder

      kausale Zusammenhänge

      festgestellt werden.

      Du bist fast da! Dann bist du zwar erst am Anfang, aber immerhin guckst du dann wenigstens in Richtung Ziel!
      🤣

      Keine Rückmeldung an die Stadt Halle heißt nicht, dass es keine Veröffentlichung der Ergebnisse gibt. Da steht außerdem „gesonderte Rückmeldung an die Stadt Halle“. Das heißt, die Stadt Halle wird nicht gesondert informiert, kann dann dazu also keine eigene Pressemitteilung herausgeben, wenn das Ergebnis vorliegt. Sinnvollerweise werden alle informiert, weil es dann ja alle betrifft und nicht nur die, die die Fälle gemeldet haben.

      Siehst du, wie wichtig es ist, Verständnisfragen am Anfang zu klären? Du hattest schon Schwierigkeiten, den einfachen Text zu verstehen und hast dann deiner Fantasie freien Lauf gelassen. Dabei gibt es gar keine Verschwörung, keine Geheimhaltung und – bisher – auch keine nennenswert hohe Zahl an Nebenwirkungen. Dafür aber eine sehr, sehr hohe Zahl an Wirkung. Nachweislich.

      Ja ich, ich weiß, das willst du einfach nicht wahrhaben, weil man dir was anderes versprochen hat. 😉

      Aber hoffentlich konnte ich dir jetzt die Meldung wenigstens etwas „entschlüsseln“.

      • 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

        An Deiner Argumentation erkennt man den Fachmann! Hut ab.

        Ein paar ketzerische Fragen habe ich dennoch dazu. Als Experte kannst Du sie mir sicher wahrscheinlich beantworten.

        Du schreibst (14:09):
        »Warum soll das PEI die kausalen Zusammenhänge nicht herausfinden können?
        Dort sind DIE Experten für Impfstoffe, Impfstofffreigabe tätig. Das ist die oberste Bundesbehörde auf dem Gebiet Arzneimittelsicherheit.
        Wenn es zuverlässige und nicht profit-orientierte Gutachten gibt, dann doch von dort. Vielleicht nicht nur von dort, aber auf jeden Fall auch von dort, natürlich bevorzugt von dort, wenn es im Auftrag der Regierung erfolgt.«
        Woher nimmst Du die Sicherheit, daß das PEI nicht profit-orientierte Gutachten erstellt – und zwar insbesondere, wenn das im Auftrag der Regierung erfolgt (obwohl auf der Homepage auch was von ›WHO-Kooperationszentrum‹ zu lesen ist)? Die deutsche Regierung hat sich – ich will es höflich sagen – letzten Jahr diesbezüglich nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Und die WHO? Was ist das gleich? Ich verrate Dir, es soll angeblich nicht die Welt-Handelsorganisation der Pharma-Lobby sein.

        Und Du schreibst (16:30):
        »Sollte bedarf bestehen, die Patienten zu sehen, geht das auch im PEI oder man besucht die Patienten.«
        Das PEI hat eine Webseite. Der sog. ›Sicherheitsbericht 27.12.2020 bis 30.06.2021‹ erwähnt dort »über 106.835 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung«.
        https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html
        Nehmen wir an, es bestünde bei 1 % davon das Bedürfnis, den Patienten zu besuchen (also rund 1070). Der o.g. Zeitraum hat ungefähr 145 Werktage. Das sind dann runde 7 Betriebsausflüge zum Patienten pro Werktag. Bitte mal das Organigramm anschauen und mir mitteilen, welcher Bereich das wohl leisten wird:
        https://www.pei.de/DE/institut/organisation/organisation-node.html
        Danke für Deine Bemühungen.

        • Treiberzoll sagt:

          (14:09) Das PEI ist eine Bundesbehörde.

          (16:30) Sollte Bedarf bestehen, heißt nicht, es besteht Bedarf. Ich behaupte nicht, um einen

          kausalen Zusammenhang

          erkennen zu können, müssten die Patienten erneut untersucht werden.
          Das ist die „Theorie“ von Dr. Dr. Oli. 😉

          • 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

            OK. So viel zum Thema Stimme des Experten…

          • Treiberzoll sagt:

            Als Experten würd ich Dr. Dr. Oli nun nicht gerade bezeichnen.
            🤣

          • 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

            Da hast was falsch verstanden.

          • Treiberzoll sagt:

            Das wundert mich bei Dr. Dr. Oli kaum. Im Großen und Ganzen kann ich seine Äußerungen aber recht gut einordnen.

          • Perlenfischerin sagt:

            Jetzt widersprichst du dir gerade selbst, lieber Treiberzoll!
            »Sollte bedarf bestehen, die Patienten zu sehen, geht das auch im PEI oder man besucht die Patienten.«
            ABER ANDERERSEITS behauptest du NICHT, dass Patienten kontaktiert werden MÜSSEN, um einen kausalen Zusammenhang zu erkennen??

          • Treiberzoll sagt:

            Kein Widerspruch, Remus.

      • Perlenfischerin sagt:

        „Sollte bedarf bestehen, die Patienten zu sehen, geht das auch im PEI oder man besucht die Patienten“

        Woher hast du dieses „Insiderwissen“? Kannst du diese Behauptung mit Fakten belegen?

        • Treiberzoll sagt:

          Der Standort des PEI bekannt. Die Patienten geben ihre Adresse an. Nichts spricht erkennbar gegen diese Möglichkeiten. Somit ist dem Beweis Genüge getan.

          Hast du gegenteilige Argumente, lass sie hören.

          Du hältst dich allerdings weiter an der Prämisse fest, es müsse überhaupt erst eine Patientenschau durch das PEI geben. Das allein bedarf schon eines Nachweises, den du bisher nicht geleistet hast.

          • Perlenfischerin sagt:

            Du bist sehr geschickt manipulativ, Treiberzoll, und das mag ja oft funktionieren 😉

            Ich habe nur deine eigenen Aussagen nebeneinander gestellt und keine eigenen Prämissen erstellt.

            Nichts spricht erkennbar gegen die Möglichkeit, dass ich am Samstag im Lotto gewinne. Also ist dem Beweis Genüge getan … und ich poste das auch schon mal als Tatsache im www. Bestimmt gibt es Einige, die mir das vorbehaltlos glauben. Ziel erreicht.

          • Treiberzoll sagt:

            Dann hast du die Prämisse einfach übernommen, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Du hast das herausgepickt, was du für deine These benötigst und alles andere ignoriert, den Kontext ignoriert und einen neuen Zusammenhang hergestellt. Das könnte man manipulativ nennen. 😉

            Dein Lottobeispiel passt sehr gut – wenn ich von dir verlange, zu beweisen, dass du am Samstag im Lotto gewinnen könntest.

            Anders wäre es, wenn ich den Beweis verlange, du wirst am Samstag im Lotto gewinnen. Dann müsste man, egal was du darauf erwiderst, bis Samstag warten.

  16. Oliver Nannen sagt:

    Mann, schreib nicht immer solche Romane ohne Inhalt.

    Dein PEI ist auch nicht so rühmlich.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-impfung-in-deutschland-bislang-keine-komplikationen-17123116.html

    Daraus:
    „So sollen mögliche seltene, unerwünschte Nebenwirkungen in der breiten Bevölkerung entdeckt werden, die in der Testphase aufgrund der begrenzten Auswahl an Probanden unentdeckt geblieben sein könnten.“

    Achso? Welche Testphase? Begrenzte Anzahl von Probanden?
    Die besten Voraussetzungen den Impfstoff an Millionen einzuspritzen!!!!
    Tolle Fachleute.

    Und weiter:
    „Neben der Möglichkeit, online Nebenwirkungen zu melden, stellt das PEI Geimpften die Smartphone-App „SafeVac 2.0“ zur Verfügung, …“
    „…So sollen auch eventuelle Langzeitwirkungen der Impfung erfasst werden.“

    Ich lach mich schlapp.
    Die Langzeitwirkungen sollen erfasst werden?
    Gehört das nicht zu einer normalen Testphase!!!!!!!!

    Per App kann man sich melden! Is ja klasse, da kommt sicher was genaues raus.

    Was ist eigentlich, wenn ältere (oder auch jüngere) Personen zuhause plötzlich umkippen … dann können sie zum Handy kriechen. Vielleicht schaffen sie es ja.
    Kann aber nicht passieren -> Ist doch alles durch den Kurzzeittest abgesichert.
    Und sowas nennt sich Institut???
    Statt kritisch zu hinterfragen, wird fein mitgemacht. So wie alle eben.

    • Treiberzoll sagt:

      Ist in diesem Roman jetzt eine Frage enthalten? Oder ein Antwort?🤔

      Du wolltest ursprünglich wissen:

      „Wie bitte will das Paul-Ehrlich-Institut jetzt die kausalen Zusammenhänge herausfinden?“

      Kurze Antwort:

      Durch Analyse der Meldungen.

      • ... sagt:

        Darauf hättest du doch nun mal antworten können, Treiberzoll:

        „Daraus:
        „So sollen mögliche seltene, unerwünschte Nebenwirkungen in der breiten Bevölkerung entdeckt werden, die in der Testphase aufgrund der begrenzten Auswahl an Probanden unentdeckt geblieben sein könnten.“

        Achso? Welche Testphase? Begrenzte Anzahl von Probanden?
        Die besten Voraussetzungen den Impfstoff an Millionen einzuspritzen!!!!
        Tolle Fachleute.“

        Dann hätte man vielleicht glauben können, dass dir an ernsthafter Diskussion gelegen ist. So bist du einfach weiter nur ein Troll.

        • Treiberzoll sagt:

          Mir scheint, du weißt nicht, was eine ernsthafte Diskussion überhaupt ist.
          Zumal dich bisher gar nicht daran beteiligt hast. 🤔

          Oder ist das jetzt „es gibt nur uns, kein mich“?
          🤣

          Außerdem habe ich schon mehrfach gesagt, es ist wichtig, von Anfang sicherzustellen, dass man vom Gleichen spricht, das gleiche Verständnis der Begrifflichkeite hat, von den gleichen Voraussetzungen ausgeht.

          Wir haben uns heute mühsam den Anfang, die Eingangsfrage, den ersten Schritt erarbeitet. Die Diskussion hat noch gar nicht begonnen!

      • 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

        »Durch Analyse der Meldungen« könne das PEI die kausalen Zusammenhänge herausfinden, lese ich aus Deiner Antwort auf Olli Nannen. Nun stell Dir kurz mal vor, die Meldungen klingen ähnlich wie das, was hier zu lesen ist…
        Ich höre den Einwand: Die klingen natürlich professioneller… Den Meldungen des ›Neuen Deutschland‹ oder der Halleschen ›Freiheit‹ Mitte 1989 zufolge war alles in Butter im Arbeiter und Bauern-Staat. Propaganda halt. Gewiß, die Meldungen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, klangen nicht ganz so zuversichtlich, jedoch nicht wirklich besorgniserregend; unangenehmes Feedback drohte sonst.
        Fragen euer Ehren?

        • Treiberzoll sagt:

          Nein, keine Fragen.

          Ziel ist es übrigens nicht, kausale Zusammenhänge aus den Meldungen zu konstruieren. Es geht darum herauszufinden, ob es kausale Zusammenhänge zwischen der Impfung und den beschriebenen Beschwerden gibt. Also so eine Art Wissenschaft betreiben. Ja, klingt total abgedreht, ich weiß.

          Natürlich werden die eingereichten Meldungen auch daraufhin untersucht, wie seriös sie sind. Deshalb wird auch darauf verzichtet, in kommentarspalten danach zu suchen. Macht euch also keine Hoffnung, in nächster Zukunft amtliche Bestätigung für die „Moderna-macht-magnetisch“-Behauptung zu erhalten. 🤣

          Erstaunlich, wie gering die Zahl der Meldungen ausfällt, wenn man sie mit einer existierenden Identität als Absender versehen soll, um für Rückfragen zur Verfügung zu stehen. 😉

    • Perlenfischerin sagt:

      Das PEI arbeitet im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr gewissenhaft. Wenn sich gemeldete Nebenwirkungen eklatant auffällig häufen, wird dem Beachtung geschenkt und eine Prüfung initiiert. Aber wie hoch ist die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Nebenwirkungen? JEDER, der an sich selbst nach der Impfung Veränderungen, z.B. im Hinblick auf sein Immunsystem wahrnimmt, wird sich als Privatperson eventuell nicht trauen, selbst eine Meldung über die PEI HP zu machen. Auch aufgrund der Tatsache, dass (auch HIER) jeder, der sich kritisch äußert, sofort als Verschwörungstheoretiker oder sogar Nazi abgekanzelt wird. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Das HIER ist keine respektvolle, offene Diskussion auf Augenhöhe sondern jeder manifestiert nur seine eigene Überzeugung, indem er die anders Denkenden diffarmiert! Schade um die Chance …..

      • Yasmin sagt:

        Wenn ich was bemerke, was ich mir nicht erklären kann, gehe ich zum Arzt und tippe nicht Meldungen ins Internet.

        Stelle ich – als medizinischer Laie – Veränderungen an meinem Immunsystem fest (?), gehe ich zum Arzt. Der macht eine Meldung, sollte ich zuvor geimpft worden sein. Wenn der mich Verschwörungstheoretikerin nennt, kann ich das immer noch selbst melden.

        Gehe ich nicht zum Arzt, weil es pille-palle ist, was ich da habe, falls ich da was habe, qualifiziert das wohl kaum für „schwere Nebenwirkung“.

        Vielmehr wird es so sein, wie überall, dass Gretchen Müller ein Muttermal, was sie schon über 30 Jahre hat, zu ersten Mal im Spiegel sieht, und allen per E-Mail und Online-Formular erreichbaren Stellen meldet, sie wäre mutiert. Durch sowas wird natürlich auch die Arbeit des PEI erschwert.

        • Perlenfischerin sagt:

          Liebe Yasmin,

          das ist schon wieder so eine Diffarmierung, von der ich sprach 😉

          Quod erat demonstrandum.

          Wenn ein Arzt selbst solche vorgefassten Überzeugungen hat wie Du, dann wird er solche Veränderungen oder Symptome gar nicht in Zusammenhang mit der Covid-Impfung stellen und somit auch gar nicht melden.

          • Yasmin sagt:

            Alle stecken unter einer Decke? Sogar dein eigener Arzt? 😲

            Wenn ein Arzt solche Zusammenhänge nicht herstellt, hat das ja vielleicht einen anderen Grund als Verschwörung? Könnte ja auf seiner fachlichen Meinung beruhen, Aber nichts spricht gegen eine zweite Meinung.

            Aber wenn du es besser weißt als dein Arzt, kannst du die Meldung auch selbst machen. Hast du ja geschrieben.

            Ich glaube nicht, dass es sehr viele Menschen gibt, die so verquer denken wie du das beschreibst. Du unterstellst da der breiten Masse ziemlich viel Blödheit und machst damit genau das, was du anderen vorwirfst…

          • Immer lächeln ☺️ sagt:

            Hallo Perlenfischerin,

            es wäre eine Diffamierung. Lies Dein Wort noch einmal, es hat/hätte nichts mit einer Armierung zu tun. Aber das nur am Rande und als freundlicher Hinweis.

            Zum Thema: Du hast weiter oben geschrieben, dass sich Leute eventuell nicht trauen, Nebenwirkungen beim PEI zu melden, weil sie (auch) hier als Nazi oder Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden könnten.

            Was anderes ist das als eine Verschwörungstheorie, wenn Du JETZT SCHON annimmst, dass Du vom PEI als ‚Nazi‘ oder ‚Verschwörungstheoretiker‘ bezeichnet wirst, weil Du Nebenwirkungen meldest? Wenn Du schon sowas denkst, dann ist Dir wirklich nicht zu helfen. Das PEI ist genau dazu da und NIEMANDEN von dort wird Dich so bezeichnen, nur weil Du etwas meldest.

            Bleib entspannt.

            PS: Übrigens kann man Nebenwirkungen auch per App (SafeVac) melden, habe ich zum Beispiel getan. Meine Nebenwirkungen, das kann ich wohl offen sagen, waren 1. ein Tag Schmerzen an der Einstichstelle und ein halber Tag leichter Schwindel. Beides total leicht und nach wenigen Stunden völlig weg. Niemand hat mich deswegen Nazi genannt…

            @Yasmin: Danke für die entspannte und sachliche Darstellung.

        • Perlenfischerin sagt:

          @immer lächeln:
          Lies nochmal meinen Post. Nicht das PEI, das wertet die Meldungen rein wissenschaftlich aus!

          Genau so Reaktionen wie HIER auf dieser Plattform, auch von Dir und Yasmin verunsichern Menschen, die es auch nur wagen anzudeuten, dass es eventuell noch andere mögliche Nebenwirkungen als die bisher etablierten geben könnte. Wie z.B. die Frauen, die Veränderungen an ihrem Zyklus festgestellt haben. Sicher für manche ein Thema, das zusätzlich mit Scham behaftet ist. Auch viele Ärzte haben gesagt, das war nur der Stress von der Imfpung. Mittlerweile gibt es eine wissenschaftliche Studie dazu, weil immer mehr Frauen den Mut hatten, das öffentlich zu machen, als sie erkannten, dass sie nicht alleine mit ihren Beobachtungen sind.

          Ich plädiere nur dafür, offen dafür zu sein, dass es noch mehr wissenschaftliche Erkenntnisse über diese völlig neue Art des Wirksystems eines Impfstoffes geben könnte. Und dass ich verstehen kann, dass manche Menschen da nicht blind vertrauen und z.B. lieber warten, bis ein Impfstoff mit einem jahrelang bewährten Wirkmechanismus (z.B. auf der Basis von Lebend- oder Totviren) zugelassen ist.

          Eine Notfallzulassung ist eine vorläufige Zulassung aufgrund einer aktuellen Nutzen-Risiko-Abwägung unter Pandemiebedingungen.

          • Yasmin sagt:

            Einfach mit den vermeintlichen Nebenwirkungen zum Arzt gehen und begutachten lassen. Wenn der sagt, ja könnte sein – Meldung machen. Wenn der sagt, kann nicht sein – fragen, was man tun kann.

            Wenn du deinem Arzt nicht vertraust, wechsle den Arzt.

            Alles ist besser, als sich bei anonymen Perlenfischern Rat zu holen und Verschwörungstheorien zu entwickeln.

  17. Oliver Nannen sagt:

    Treiberzoll verstrickt sich immer weiter in Annahmen und ablenkenden Fragen.
    Antworten hatte er noch nie.

    Ihm geht es auch gar nicht um die Wahrheit, denn solche Lappalien, dass Erkenntnisse über die Langzeitwirkungen durch Versuch an den Massen erzielt werden sollen, interessieren ihn überhaupt nicht.
    Davon abgesehen was dieses Learning by Doing über das PEI aussagt!!!!

    Was hier abläuft ist ein Skandal.

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