Fraktion DIE LINKE: Ausweitung der Ladenöffnungszeiten ist nicht akzeptabel

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9 Antworten

  1. Fw sagt:

    Das ist in diesem Fall mal alles richtig. Der Sonntag muss tabu sein.

  2. Gender-Horst sagt:

    Wer?

  3. Luft nach oben sagt:

    Ich arbeite 60 h die Woche, andere müssen Nachtschichten machen oder viele Sonntage arbeiten ( Versorger, Restaurants, Gesundheitsberufe, Pflege), odermonatelang im Ausland.

    Wegen 6x Sonntagsöffnung, wo es zudem bei 40h/Woche bleibt, sicher spätestens um 22 h Schluß ist und ggf noch Zuschlag gezahlt wird – wo ist das Problem? Haben die Leute halt an anderen Tagen mehr frei.

    Viele Geschäfte brauchen den Sonderumsatz. Der Einzelhandel leidet (Online, Corona) und macht oft einen Großteil seines Jahresumsatzes in wenigen Tagen ( Dez. Wochenenden, Feiertagsnähe, Volksfeste, Messen). Da macht es Sinn, Sonntage zu solchen Zeiten zu nutzen!
    Aber die menschen- und wirtschaftsfeindliche Linke bleibt im alten Muster. Statt gegen Sonntagsöffnung sollte sie Sonnntagsaufschläge in Tarifvergandlungen unterstützen, dann reguliert sich das von selbst, über Kosten-Nutzen-Rechnung beider Seiten, Angestellter und Arbeitgeber.

    • Urhallenser sagt:

      Absolut richtig! Warum regen die Linken sich nicht über sonntagsoffene Bäckereien auf? Warum hat am Sonntag eine Gaststätte oder eine Tankstelle offen? Wenn Pflegekräfte für 24/7 gesucht werden – wo sind da die Linken? Wenn Kaufhof erst weg ist, dann werden die Händler mehr denn je die offenen Sonntage brauchen!

      • 10010110 sagt:

        Wenn überall jeder jeden Sonntag öffnen dürfte, wie würde das den Innenstadthändlern nützen? Die Menschen können jeden Euro auch nur einmal ausgeben. Ob sie nun sonnabends nach Peißen oder Günthersdorf fahren oder sonntags, ist für keinen Innenstadthändler relevant.

  4. Cookie Maus sagt:

    Die LINKE ist unwählbar, überall fliegen sie aus den Parlamenten.
    Wenn die Verkäufer/innen eine andere Meinung haben, na dann
    austauschen, es gibt vielleicht Pfleger/innen, welche mal im Verkauf
    tätig werden wollen. So schlecht ist der Handel auch nicht bezahlt.
    6 Sonntage im Jahr, wo ist da das Problem ? Halle wird durch die
    Schließung des Kaufhofs demnächst in die Handelsklasse U für
    uninteressant eingestuft werden.

    • rellah2 sagt:

      In welcher Handelsklasse ist denn Leipzig jetzt?
      Karstadt ist doch schon ne Weile zu, hatte Parkplätze, S-Bahn-Anschluss und vor allem Flair! Cookies gab’s da bestimmt auch.

      Und vor Jahrzehnten war in der Woche 18 Uhr und samstags noch früher Ladenschluss. Wenn man da ne Viertelstunde in einen Laden ging, konnte es aber passieren, dass man den Dreck vor die Füße gekehrt bekam. Und man musste 48 Stunden/Woche arbeiten, später 43 3/4.
      Und ganz Clevere werden die zusätzliche Ladenöffnung dann nutzen, um sich erst mal anzuschauen und erklären lassen, was sie dann bestellen,vielleicht noch auf der Heimfahrt per tip&drive.

    • rellah2 sagt:

      In welcher Handelsklasse ist denn Leipzig jetzt?
      Karstadt ist doch schon ne Weile zu, hatte Parkplätze, S-Bahn-Anschluss und vor allem Flair! Cookies gab’s da bestimmt auch.

      Und vor Jahrzehnten war in der Woche 18 Uhr und samstags noch früher Ladenschluss. Wenn man da ne Viertelstunde vorher in einen Laden ging, konnte es aber passieren, dass man den Dreck vor die Füße gekehrt bekam. Und man musste 48 Stunden/Woche arbeiten, später 43 3/4.
      Und ganz Clevere werden die zusätzliche Ladenöffnung dann nutzen, um sich erst mal anzuschauen und erklären lassen, was sie dann bestellen,vielleicht noch auf der Heimfahrt per tip&drive.

  5. joerg sagt:

    Stimmt Wasser predigen Wein trinken. Sollte Sonntags wegen eines tropfenden Wasserhahn im Gäste WC kommen. Freitags hat Auftraggeber gegen Wochenendarbeit demonstriert. Bin nicht hin. Wollte auch nicht Wochenendzuschlag zahlen. Kein Mitbewerber ging hin.

  6. wall sagt:

    Wer A sagt muss auch B sagen: Bitte auch den Freitag für die Muslime und den Samstag für die Juden als Ruhetag etablieren

    • 10010110 sagt:

      Die Linkspartei begründet das Verbot der Sonntagsarbeit aber nicht religiös und der Sonntag gilt für alle Menschen gleichermaßen. Also ist das Blödsinn, was du hier schreibst. Aber du wolltest ja eh nur trollen. 🙄

      • Letzter unter Gleichen sagt:

        „der Sonntag gilt für alle Menschen gleichermaßen“

        Schwester Gisela, Horschte der Taxifahrer und PKM Möllendorf betreten den Chat.

  7. Hallenser55 sagt:

    Na ja, ganz unrecht haben die nicht. Sowas nützt doch nur den großen Handelsketten.
    Die kleine Klitsche hat warscheinlich mehr Kosten als Gewinn.

  8. Hansi sagt:

    Es wäre schon viel geholfen, wenn man zu den bestehenden Öffnungszeiten einkaufen könnte, ohne Lockdown und ohne Maskenscharmützel und zwar auch dann, wenn Lauterbach mal wieder hohe Wellen halluziniert.

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