„Galerie im Grünen“ um weiteres Kunstwerk reicher: Jugendliche aus Halle-Neustadt verwandeln grauen Beton in Gemälde

13 Antworten

  1. Tatsache sagt:

    Lernt den Kindern einen eigenständigen Lebensunterhalt, dass ist Wichtiger als diese nichtsnutzigen Spielereien…!

  2. Harald sagt:

    Beton sind keine Gemälde und die Freiraumgalerie ist keine Galerie. Kinder die Dinge voll malen sind aber Super.

  3. otto sagt:

    Was hatten die Spezies vorher zu rauchen bekommen?

  4. Ansprüche an Graffiti sagt:

    Graffitis bewegen sich zwischen Kunst einerseits und Sachbeschädigung andererseits und befördern auch ein gewisses Suchtpotenzial. Gestaltete Flächen sollten bestimmte qualitative Ansprüche erfüllen, da sie ja für eine längere Zeitdauer für viele Menschen zu sehen sind und das Stadtbild mit prägen. Jugendliche mit bestimmten Projekten zum Besprühen von Wänden/ Flächen zu animieren, sollte tatsächlich professionell geleitet und durchgeführt werden, könnte aber eben auch einige Sprayer zu illegalen Aktivitäten verleiten. Dann ist das schnell nicht mehr Kunst im öffentlichen Raum, sondern Sachbeschädigung.

  5. Aha sagt:

    Wer dieses Gekrakel als Gemälde bezeichnet ist einfach nur blind oder blöd oder beides

  6. ... sagt:

    “Hier leben so viele verschiedene Menschen, aber letztlich ist es doch eine Welt.“

    Was für eine sinnbefreite Aussage…

  7. Blödsinn im Quadrat sagt:

    Betonöde wird nicht schöner, wenn man sie bunt besprüht.
    Warum das „Galerie im Grünen“ heißt, weiß auch kein Mensch. Weder ist es übermäßig grün, noch verdient dort irgendwas den Namen Galerie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.