Johannesgemeinde in Halle startet am 3. Mai ihre Neinstedter Kleidersammlung

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Keine Antworten

  1. Avatar Kurth sagt:

    Dass die das trotz Corona machen ist schon erstaunlich

  2. Avatar Sonja sagt:

    Warum nicht Kurth?
    Wenn Krankenhäuser Besucher und Patienten zur Erfassung ihrer Kontaktdaten, immer den gleichen Kugelschreiber anbieten, ohne diesen nach Gebrauch zu desinfizieren, kann man auch Kleidung sammeln!
    Es gibt zwar Schmierinfektionen… Mal in die Hand genießt oder gehustet… Und schon ist genau die Oberfläche dieses Kugelschreibers mit Viren kontaminiert… Kann ja mal passieren, dass man sich an den Kopf faßt, auch im Krankenhaus…!
    Zur Überlebensdauer des SARS-CoV-2 Virus auf Textilien liegen noch keine Erkenntnisse vor.
    Ich stelle nur fest, dass es auch bei der Kleidersammlung keine Einheitlichkeit gibt. Meine frisch gewaschenen und wirklich noch gut erhaltenen Sachen habe ich ziemlich verärgert in die Müllkübel der Caritas entsorgt! Aus Verärgerung darüber, dass man sie nicht annehmen wollte ( In ihnen hätte sich ja der Coronavirus verstecken können ) und aus Verärgerung über das Verhalten und Entgegenkommen der dortigen Mitarbeiter!

  3. Avatar Jo sagt:

    Gute Sache! Kleidung wird ja trotzdem gebraucht, ob Corona oder nicht. Ein evtl. Virus wird sich in Kleidung nicht lange halten.

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